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Artikel Tagged ‘workshop’

BLOG-SHORTY 2: LEISTUNGSREGULIERUNG AM AUFSTECKBLITZ

18 August 2010

Heute wollen wir eine neue kleine Serie starten. Die BLOG-SHORTIES. Derzeit in noch unregelmäßigen Abstanden ist hier eine neue Rubrik entstanden für kurze Blogvideos um kleine aber feine Detailthemen per Video zu behandeln. Anfangen wollen wir mit einer sehr einfachen und grundlegenden Sache und zwar der richtigen Einstellung des Aufsteckblitzes.

Heute geht es also darum, dass die Leistungsregulierung am Aufsteckblitz im manuellen Modus ein Blendensystem aufweist daher perfekt mit der Kamera harmoniert. Die Thematik ist sehr sehr einfach aber uns erreichen immer noch Emails und Fragen wie genau man einen Blitz einstellt und im manuellen Modus regelt. Der manuelle Modus am Aufsteckblitz schein ein kleines Mysterium zu sein.

Viel Spaß beim SHORTY!

ACHTUNG: UNSER YOUTUBE-LEHRVIDEO-CHANNELITUNES PODCAST.
Und wenn wir gerade dabei sind. Marc ist auch bei Facebook und Twittern tun wir ja neuerdings ja auch.

Dann noch viel Spaß für heute bei deutschen “Sauwetter”…

BLOG-SHORTIES , , , , , , , , ,

LETS BOUNCE 16: MINIMALISMUS

13 August 2010

Freitag ist Sunbounce-Tag. Auch diese Woche. Und noch ganz viele weitere Wochen.

Ich würde sagen, los gehts, Vorhang auf… VIDEO STARTEN…

Hier ist die Inhaltsbeschreibung bevor es los geht: Weniger ist mehr und das gilt besonders, wenn man als digitaler Fotograf an den Grenzen des Dynamikumfangs arbeitet. Denn gerade dann macht ein kleiner Unterschied in der Belichtung den Unterschied zwischen “abgesoffen” oder “gerade noch texturiert”. Wir zeigen die Herausforderung mal wieder an einem Extrembeispiel; ein schwarzer Anzug in direkter Abendsonne zusammen mit einem strahlend weißen Brautkleid.

Gruß

Martin & Marc

ACHTUNG: UNSER YOUTUBE-LEHRVIDEO-CHANNELITUNES PODCAST. Und wenn wir gerade dabei sind. Marc ist auch bei Facebook und Twittern tun wir ja neuerdings ja auch.

Standbilder für euch, damit ihr nicht den Pauseknopf quälen müsst…

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Frisches Iphone-Video von gestern… gerade eingetroffen

12 August 2010

LETS BOUNCE 15: DIE SWATTERSOBO

6 August 2010

Freitag ist Sunbounce-Tag. Und hier gehts weiter. Diesmal ein Video mit Blitz und Swatter. Eine Kombo die wir sehr lieben und mit der sich verdammt gute Fotos machen lässt.

Ich würde sagen, los gehts, Vorhang auf… VIDEO STARTEN…

Heute aber nochmals folgender Inhalt: “Ein SUNBOUNCE SWATTER (*SHOPLINK) kombiniert mit Blitzlicht ergibt eine weich verlaufende “Softbox”. Normalerweise werden Softboxen immer gleichmäßig und mittig ausgeleuchtet. Der Clou im Film ist die seitliche Ausleuchtung und die dadurch erzeugte Verringerung der Lichtabnahme.”

Man sieht im Video sehr deutlich, wie man mit Licht hantieren und rechnen kann. Das richtige Planen und Hinterfragen ist wichtig und daher muss man die grundlegenden Logiken wirklich auch drauf haben!

Gruß

Martin & Marc

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Guckt ihr hier das finale Foto… diesmal in ziemlich groß, 900px Höhe!

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SETUP-32: DIREKTES BLITZLICHT (KNALLHART)

20 Juli 2010

Wir sind gerade im Süden des Landes, ich sitze im Hotel, ab 7.15 Uhr gibt es Frühstück und um 8 Uhr geht die Arbeit los. Vorbesprechung, Make-Up und Styling bis 10 Uhr und dann ab die Post.

Also legen wir direkt los mit dem ältesten Setup aller Zeiten. ich denke das Foto ist bestimmt 2,5 Jahre her und eines der ersten Fotos die ich je gemacht habe… Es geht um dieses Foto…

TECHNICAL Vergleich Fotos
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SETUP HOW TO Tutorial Photo

Fangen wir an mit dem Überblick über das Setup. Man sieht auf dem Foto den Blitz, einen Ranger RX mit 1100Ws maximaler Leistung, das Modell und die Location. Ein Parkdeckdachin der Stadt.

Bitte beachtet dabei die Kleidung des Models. ALL WHITE :-)

SETUP HOW TO Tutorial Photo

Und auf dem nächsten Foto sieht man den Effekt der heutigen Lichtsetups deutlich. Es ist aufgenommen mit den eigentlichen Kameraeinstellungen des finalen Fotos. Wir sehen, dass die Umgebung auf dem Foto schon korrekt belichtet ist. Selbst dort wo der Blitz nicht auftrifft oder wo der Hintergrund einfach zu weit vom Blitz entfernt ist.

SETUP HOW TO Tutorial Photo

Auf dem nächsten Foto sehen wir dann einen zufälligen Vergleich. Sorry, aber damals haben wir noch nicht wirklich Vergleichsfotos gemacht :-). Auf dem Foto, auf dem ich übrigens ein CloseUp Portrait mache, werfe ich mit meinem Körper vor dem Blitz einen Schatten auf das Model. Und genau hier sieht man jetzt den Unterschied zwischen mit Blitzlicht und ohne Blitzlicht.

SETUP HOW TO Tutorial Photo

Was haben wir also gemacht, was wollen wir mit dem Setup besprechen. Es ist eine Arbeitsweise die sehr spannend aber auch sehr schwierig ist. Eine Korrektbelichtung durch das Umgebungslicht und eine gezielte Mini-Überbelichtung durch den Blitz.

SETUP HOW TO Tutorial PhotoSETUP HOW TO Tutorial Photo

Der erzielte Effekt ist sehr interessant. Eine sehr direkte Ausleuchtung die das Model komplett aus dem sonst so eintönigen Hintergrund herausholt. Die “Überbelichtung”, die eigentlich gar keine richtige Überbelichtung ist, sondern eben nur eine Hellerbeleuchtung, setzt das Motiv aus dem Hintergrund heraus.

Dabei sollte man wenigstens eine relative harte Lichtquelle wählen. Dadurch erreicht man ein Mindestmaß an Zeichnung und Kontrastwirkung. Eine zu weiche Lichtquelle würde die Überbelichtung nicht so knackig und die Reflexe nicht so deutlich hervorholen.

TECHNICAL Vergleich Fotos
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Probiert das Setup mal aus. Ihr könnt es auch sehr einfach mit einem Aufsteckblitz machen. Das sieht etwas anders aus aber es geht auch…  gerade an einem etwas diesigen, wolkigen Tag ist dieses Setup der Knaller. Natürlich, und da schließt sicht der Kreis mit den ersten Sätzen dieses Setups, geht es am Besten mit weißer Kleidung.

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LETS BOUNCE 13: DIE ERSTEN SCHRITTE KOMMEN ALLE ZUSAMMEN

16 Juli 2010

Schon wieder Freitag. Man glaubt ja garnicht wie schnell die Zeit rum geht. Und trotzdem sind wir noch nicht einmal bei 1/3 der Videos der LetsBounce Reihe durch… Wow… dafür gibt es heute aber den Abschluss der FIRST STEPS Unterkategorie. Wir beenden die Einführungen, ab hier kommen nur noch die Anwendungsbeispiele und auch etwas abgefahrenere Shots.

Heute aber nochmals folgender Inhalt: “Und hier nochmal eine Zusammenfassung der vier vorangegangen Videos. Und nicht nur eine langweilige Zusammenfassung. Wir wenden alles Gelernte an und zeigen, in wie fern damit das fertige Foto entsteht und alle Faktoren zusammenspielen.”

Viel Spaß beim Video…

Gruß

Martin & Marc

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Für die “Langzeitbetrachtung ohne Pausetaste” :-)

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LETS BOUNCE 11: WELCHE BESPANNUNG UND GRÖSSE???

2 Juli 2010

Diesmal ohne viel Umweg… wir hatten diese Woche ja viele Posts… daher hier das Thema und dann nur noch viel Spaß beim anschließenden Video.

Wir hatten den Inhaltstext leider mit dem Video vorletzte Woche vertauscht. Heute kommt wirklich das Video was dann die Größe und die richtige Bespannung erklärt.

PRO oder MINI oder gar MICRO-MINI? Was soll ich bloß nehmen? Die richtige Wahl der Größe des ersten Sunbouncers ist oft sehr entscheidend und daher besprechen wir dieses Thema in einem eigenen Film. Zur Frage nach der Größe kommt ja auch noch die korrekte Bespannung. Und auch dort hat man eine Wahl zu treffen. Auch hier wollen wir helfen.

Gruß

Martin & Marc

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GRAZ V2B 3 – Noch vorher bei der Lichtschmiede München

16 Juni 2010

Hallo lieber Blogleser, leider kommt erst heute ein Beitrag weil wir nachts nie vor 24 Uhr ins Hotel kommen und jeden Tag wieder um ca. 5.30 raus müssen.

Daher kommt heute mal ein verspäteter Beitrag aus München. Ein Ergebnis und einige Shots als Eindrücke. Vor Graz waren wir ja direkt 3 Tage in München, Workshopwochenende und haben dann direkt uns aufgemacht nach Graz. Also los gehts…

LICHTSCHMIEDE MÜNCHEN MOF KROLOP WORKSHOP

Wir hatten natürlich auch wieder Bewegtbilder dabei und oben seht ihr den Lennart wie er gerade das Rig der 7D montiert.

LICHTSCHMIEDE MÜNCHEN MOF KROLOP WORKSHOP

Das ist der Elmar… Chief-Checker-Of-Workshops in München…

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Ohne in der Luft rumzufuchteln gehts eben doch nicht…

LICHTSCHMIEDE MÜNCHEN MOF KROLOP WORKSHOP

Nachtshooting, Fashion bei Nacht mit einem 750 mit Vollausstattung, gell Elmar… voll… ohne Massagesitze…

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Videofilmer… tztztz… Angeber… :-)

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Das MakeUp von Julja war der Hammaaaaaaa…. geschweige denn die Haare…

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Und hier noch ein Shot direkt aus der Kamera… wer es nicht glaubt, der soll die Teilnehmer fragen. Mit etwas Picture-Styles-Einstellung wird das Foto genau soooooo gespeichert…

TECHNICAL Vergleich Fotos
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LETS BOUNCE 7/8: FLASHBRACKET + RANGER Q = VIEL WEICHES LICHT!

11 Juni 2010

Es ist wieder Freitags um 10 Uhr… :-) Knoppers und LetsBounce-Zeit. Das nächste Video kommt direkt in die richtige Sommer-Sonnen-Zeit. Geht raus und macht Fotos. Wir sind ab heute auch unterwegs, draußen, an der Sonne… yippie…

Es geht erst nach München und dann direkt weiter nach Graz zu Video2Brain.

THEMA HEUTE: Wer sagt denn, dass der Flash-Bracket immer nur an einem MICRO-MINI gemacht werden muss. Und wer hat was von Aufsteckblitzen gesagt. Wir verändern die Konstruktion zwar nicht, bauen die gewöhnliche Variante aber weiter aus. Statt einem Aufsteckblitz nehmen wir einen 400Ws Blitzgenerator und aus einem MICRO MINI wechseln wir zum MINI.

Diesmal gönnen wir uns noch etwas mehr Zeit für die Ergebnisse. Die Besprechung von Bildwirkung ist effizient und sehr interessant. Viele im Live-Video vorher besprochenen Themen kann man anhand der Beispiele zusätzlich nochmals erkennen.

Teil 1

Teil 2

ACHTUNG: UNSER YOUTUBE-LEHRVIDEO-CHANNEL / ITUNES PODCAST

So, wir sind gerade schon auf der Autobahn Richtung München. Wer uns sehen will, morgen gibt es das große MEET & GREET, völlig kostenlos und unsere DVDs mit 20% Rabatt vor Ort, dazu noch ein LiveShooting am Abend mit Buffet und lockeren Weißbieren… bei der Lichtschmiede-München e.V.

Wer am anderen Ende von Deutschland wohnt, der kann uns dann in 14 Tagen beim Workshop in Köln sehen und erleben. Alle Infos dazu gibt es auch auf der Workshopseite.

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LIGHTING-7: DAS WIE KOMMT VON EUREM STYLE

3 Juni 2010

Heute geht es um das Finden des eigenen Styles. Wie kann man denn etwas “ausleuchten” ohne zu wissen wie man es möchte – DER EIGENE STYLE! Was ist denn “der eigene Style”? Jeder Fotograf sucht danach, kaum einer findet ihn. Ich (Martin) suche auch immer weiter und weiter… daher heute man ein paar Gedanken. Der “Style” entwickelt sich nicht ohne Arbeit. In der Fotografie kann man nämlich das Bild über derart viele Dinge verändern, dass wenn man nicht gezielt daran arbeitet, man automatisch und aus der Natur der Sache heraus, immer andere Ergebnisse bekommt. Kurzum: Ohne Gedanken kommt eben jedes Bild doch irgendwie anders aus der Kamera.

Das mit dem Style ist so ne Sache. Einerseits muss man “immer den eigenen Style machen”, andererseits darf man sich nicht festfahren und muss sich kreativ entwickeln. Wie das geht, ist ein anderes Thema aber bevor man dazu kommt, muss man den eigenen Style definieren. Und den “STYLE DEFINIEREN” tut man ganz einfach über Dinge die einem gefallen oder eben nicht gefallen. Das ist die Ausgangsbasis.

Das Rätsels erste Lösung (es kommen noch mehr aber dies hier ist mit Abstand das Wichtigste) ist, sich gezielte Gedanken über geliebte oder gehasste Bildelemente zu machen. Erst wenn man sich fragt, was genau an diesem Foto fasziniert mich, erst dann kann man mit genau diesen Elementen spielen. Und damit meine ich also die Suche nach objektiven Kriterien. Ein Bild anzuschauen und zu sagen, “genial”, reicht eben nicht. Man muss suchen suchen suchen und zwar nach Punkten die objektiv sind.

Ich geb euch ein Beispiel… Nehmen wir mal hier ein Foto vom letzten Jahr und schauen es uns mal genauer und zwar objektiv an!

TECHNICAL Vergleich Fotos
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  • Die Symmetrie der Umkleiden und des Schattens auf dem Boden deren Linie absolut parallel zum Bildrand verlaufen -> SYMMETRIE
  • Die Assymmetrie des Modells am unteren, linken Bildrand.
  • Die Flucht nach hinten mit den Schatten der Umkleiden und deren Verlaufen auf das Modell zu!
  • Der blaue Himmel und die tollen Wolken
  • Das passende Outfit des Modells, Somme, Sonne, Strand!!!
  • Der leere Strand – sieht wie im Traum aus. Sommer und leeren Strand kennen wir nur aus dem Katalog!
  • Leichter Wind im Haar macht die Sache noch realistischer!
  • Unschärfe…

Und bitte jetzt nicht über die Aufzählung schmunzeln. Man muss sich Gedanken über Bildelemente machen um diese dann in der Zukunft bestimmt einzubauen. Der bewusste Umgang mit Elementen, die einem als Fotograf gefallen, ist das A und O der eigenen Handschrift.

Noch ein kurzes persönliches Beispiel. Bei uns gibt es ein Whiteboard mit lauter Fotos. Alles Fotos bei denen wir nicht wissen warum gut oder schlecht. Wo wir nach Gründen suchen. Und diese Suche kann Monate dauern. Egal, die Bilder hängen, wir machen uns Gedanken solange bis wir den Grund entdeckt haben.

Und da wären wir auch schon beim Tipp des Posts. Macht euch Gedanken was euch an einem Foto gefällt, fragt euch wie arg es auch gefällt und wenn eine bestimmte Grenze an Gefallen überschritten ist, dann kommt genau dieses Element in eure Kopfschublade “GEFÄLLT – SO WILL ICH DAS HABEN”. Und wenn ihr fotografiert, dann probiert ihr ein Bild aus genau dieser Schublade zusammenzusetzen. Und es ist völlig banal und egal, ob es nur die Aussage ist, dass ihr lieber Brünetten fotografiert, oder ob ihr weiches Licht nicht ausstehen könnt, oder ob es Kombinationen aus verschiedenen Elementen sind.

Ich z.B. liebe bei solchen Foto den Einsatz extremer Unschärfe. Das ist einfach voll mein Ding. Da ich es ja jetzt weiß, da bin ich schon viel viel klüger und brauch mich diese Frage nicht mehr so oft fragen! Genau gehört es zu mir, dass ich die Aufgeräumtheit des Fotos mag. Ich hätte dort nicht fotografiert, wenn sich ein Paar mit Decke hingesetzt hätten und wenn es auch nur in weiter Ferne gewesen wäre. Ich weiß einfach, weil ich genügend Fotos vorher angeschaut und analysiert habe, dass ich “CLEAN” eben mag.

Und so könnte man das weiterführen. Bis hin zu einem Punkt, an dem man seinen Style gefunden hat.

So, dat wärs für heute. Morgen um 10 gibt es das nächste Sunbounce-Lets-Bounce Video und dann kommt am Sonntag oder Montag das Setup zu diesem Foto hier. Darum haben wir es auch heute gewählt, weil wir dann nächste Woche zeigen, wie es gemacht wurde.

So long… C U

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