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Artikel Tagged ‘PHOTOSHOP’

LETS BOUNCE 14: SPECIAL – LOCH IM BOUNCER

30 Juli 2010

Das versprochene Video. Heute wenig Worte, lasst das Video beginnen!

Kurzbeschreibung: Schnipp, Schnapp und schon haben wir einen selbst gebauten “RING-REFLEKTOR”. Leider noch nicht im regulären Programm von Sunbounce :-), aber trotzdem sehr nützlich. Durch einen kleinen Schlitz erreichen wir, dass wir das Objektiv der Kamera durch den Sunbouncer schieben können und sich dadurch die Lichtquelle um das Objektiv herum zu legen vermag.

Martin & Marc

PS: Am Montag geht auch der DVD Versand regulär weiter!

ACHTUNG: UNSER YOUTUBE-LEHRVIDEO-CHANNEL / ITUNES PODCAST

So, ab ins Wochenende!

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LETS BOUNCE 13: DIE ERSTEN SCHRITTE KOMMEN ALLE ZUSAMMEN

16 Juli 2010

Schon wieder Freitag. Man glaubt ja garnicht wie schnell die Zeit rum geht. Und trotzdem sind wir noch nicht einmal bei 1/3 der Videos der LetsBounce Reihe durch… Wow… dafür gibt es heute aber den Abschluss der FIRST STEPS Unterkategorie. Wir beenden die Einführungen, ab hier kommen nur noch die Anwendungsbeispiele und auch etwas abgefahrenere Shots.

Heute aber nochmals folgender Inhalt: “Und hier nochmal eine Zusammenfassung der vier vorangegangen Videos. Und nicht nur eine langweilige Zusammenfassung. Wir wenden alles Gelernte an und zeigen, in wie fern damit das fertige Foto entsteht und alle Faktoren zusammenspielen.”

Viel Spaß beim Video…

Gruß

Martin & Marc

ACHTUNG: UNSER YOUTUBE-LEHRVIDEO-CHANNELITUNES PODCAST

Für die “Langzeitbetrachtung ohne Pausetaste” :-)

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SETUP-30: AM RANDE DES LICHTS

7 Juni 2010

Hallo zusammen. Ich hoffe jeder hat das Wochenende gut überstanden. Das Wetter war ja grosartig und perfekt um raus zu gehen und richtig fette Fotos zu machen. Und um ein Foto geht es natürlich auch heute hier bei uns. Hatten das ja schon letzte Woche angekündigt. Im Beitrag über den eigenen Style.

Nachfolgend seht ihr nochmals das Foto und dann geht es direkt darum, wie das Foto in technischer Hinsicht entstanden ist.

TECHNICAL Vergleich Fotos
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Im Beitrag über den eigenen Style haben wir ja schon geschrieben, dass es einige Elemente gibt, die wir gezielt in unsere Fotos einbauen. Z.B. waren das:

  • Simmetrie und perfekte Ausrichtung gegenüber den Bildkanten.
  • Unschärfe und Freistellung des Modells
  • Clean”heit” des Hintergrundes

Wie also setzen wir genau diese Einstellung um? Das folgende Bild zeigt das Setup relativ deutlich. Wir haben einen einfachen Faltreflektor eingesetzt. Einen Sun-Mover (*SHOPLINK) von California Sunbounce und haben mit diesem das komplette Bild verfeinert bzw. zusätzlich belichtet.

Man braucht nicht immer einen riesigen Reflektor, selbst wenn man Ganzkörperaufnahmen macht. Es kommt immer auf das Ziel an und wir wollten die Natürlichkeit so weit wie möglich bewahren und nur ein ganz klein bisschen Licht hinzufügen.

Der obere Shot zeigt leider eine Situation, bei dem der SunMover vom Modell weggerichtet wurde. Das Bild darunter zeigt dann, wie das Licht sich ergibt, wenn der Reflektor auf das Modell trifft. Dann sieht man direkt, dass die Haare leichte Schatten im Gesicht werfen.

SETUP HOW TO Tutorial Photo
SETUP HOW TO Tutorial Photo

Nachdem wir nun also geklärt hätten, mit was wir das Foto gemacht haben, geht es direkt zum wie. Das WIE ist bedeutend schwieriger zu beantworten, denn dabei müssen wir viel mehr auf die Gegebenheiten vor Ort eingehen.

Gemacht wurde das Bild auf der Insel Texel in Holland. Wie man auf nachfolgendem Foto sehen kann, hatten wir ein ziemlich komisches Wetter. Und das, obwohl wir eigentlich Frühsommer hatten. Trüber Himmel, keine weite Sicht, sehr flaue Farben aber trotzdem knallte die Sonne ständig aus einem kleinen Wolkenloch! Wir hatten also ständig direktes Sommersonnenlicht, dabei aber nie einen blauen Himmel, geschweige denn anständige Sommerwölkchen.

SETUP HOW TO Tutorial Photo

Die Situation war deshalb ziemlich einmalig, weil wir ständig knallige Sonne hatten, der Himmel aber trotzdem immer eine einzige riesige Wolke war. Ich hab noch nie ein Wolkenloch stundenlang vor der Sonne liegen sehen… :-) Wir bekamen also ein ziemlich geniales Licht. Ein knackiges Führungslicht gepaart mit einer wunderbar natürlich Daueraufhellung. Das Problem war dabei bloß, dass es eben keinen blauen Himmel gab. Und bevor jetzt weitere Fragen kommen. Ja, der Himmel auf dem Foto ist zu fast 80% aus Photoshop so blau…

SETUP HOW TO Tutorial Photo

Die Kamerawerte waren auch schnell gefunden. Offenblendig bei 1.4 bzw. 1.2, ISO runter, Shutterspeed rauf und kurz angemessen auf die korrekte Belichtung im Schatten. Wir gehen meistens relativ gleich vor. Bei solchen Schatten-Helligkeits-Shots, also Bilder bei denen das Motiv im Schatten liegt, der Hintergrund aber trotzdem noch hervorkommen soll nutzen wir folgende Vorgehensweise:

  1. Einmessen auf die direkte Belichtung im Schatten (Beli zeigt zur Kamera, befindet sich im vollen Schatten).
  2. Unterbelichtung um 1 bis 1 1/2 Blenden.
  3. Leichte Korrektur durch den Reflektor, max 1/2 bis 2/3 Blenden.

Und dann geht schon das Fotografieren los.

SETUP HOW TO Tutorial Photo
SETUP HOW TO Tutorial PhotoSETUP HOW TO Tutorial Photo

Auf dem nachfolgenden Foto könnt ihr die Wirkung des kleinen aber feinen Rundreflektors sehen. Es ist zwar nur ein feines Detail aber gerade diese 2/3 Blenden unterschied erlauben dann nachträglich die kleinsten Blauanteile aus dem Himmel zu ziehen bzw. die direkt von der Sonne beschienenen Stellen digital zu “retten”.

SETUP HOW TO Tutorial Photo

Die spezielle Funktion des SunMovers mit dem Weitwinkelreflektieren bzw. dem Engstrahl haben wir nicht genutzt. War damals einfach nicht nötig, da der Reflektor in seiner normalen Form einfach perfekt war. Man braucht ja nix ändern, wenn es schon direkt passt.

So und hier nun die finalen Fotos. Ihr könnt euch selbst entscheiden, ob die Vrsion mit dem blauen Himmel oder der überbrannte Himmel schöner ist. Mein Favorit ist die zweite Version mit dem starken Überbrennen.

Achtet nochmals darauf, dass wir das Foto locker mit jedem anderen Reflektor dieser Welt hätten machen können und achtet auch darauf, dass wir “nur” einen 80 oder 90cm großen Reflektor genutzt haben.

TECHNICAL Vergleich Fotos
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TECHNICAL Vergleich Fotos
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TECHNICAL Vergleich Fotos
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Ein wichtiger Tipp am Rande: Wenn bei solch extremen Situationen Farbinformationen verändert bzw. manipuliert werden sollen, dann ist es zwingend nötig diese schon in der RAW-Entwicklung vorzunehmen, oder aber direkt in 16 Bit zu konvertieren und dann die Farbverschiebungen und -verstärkungen einzusetzen. Ein großer Fehler wäre, zu probieren, aus dem 8 Bit JPG derlei Änderungen wie die Einfärbung letzter Kontrastreserven aus dem Himmel zu beschwören. Da hätte man mit der Umwandlung des RAWs auf 8 Bit schon die wichtigsten Informationen gekillt.

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NIKON CLS PART XV – NIX GUT LICHTFORMER

1 Juni 2010

Vor einiger Zeit hat Andreas ja über ein Set möglicher Lichtformer für den Aufsteckblitz berichtet HIER IST DER LINK. Und wir haben hier mal wieder die Ehre euch vor Ausrüstung zu warnen. Damit meine ich jetzt nicht, dass der Beitrag und das vorgestellte Set sinnlos ist. Nein, ganz im Gegenteil. Es macht nach wie vor total viel Sinn. Jedoch gibt es eben einen kleinen Funken trauriger Nachrichten. Es geht ja um das Walimex Lichtformer-Set. Und wir wollen uns die “Dish” mal genauer angucken. Eine Dish ist eigentlich ein Lichtformer mit hartem Kernschatten, kontrastreich und weichem Außenverlauf HIER KÖNNT IHR LESEN WIE ES AUSSEHEN SOLLTE.

SETUP HOW TO Tutorial PhotoSETUP HOW TO Tutorial Photo

Letztens hatte ich die Möglichkeit den Lichtformer zu testen. Und plötzlich viel mir direkt die komische Lichtverteilung am Rande des Motivs auf. Ich hab leider kein Foto mehr, die wurden direkt gelöscht. Und dann habe ich angefangen nach den Ursachen zu suchen. Und die krasse Ursache war schnell gefunden. Guckt euch mal an, wie das Foto aussah, dass wir dann ohne Modell vor weißem Hintergrund gemacht hatten.

ERSCHRECKEND… :-)

SETUP HOW TO Tutorial Photo

Sowas nenne ich nicht Lichtformer sondern Lichtverfälscher… Das Licht was da raus kommt ist schlimmer als das, was rein geht. Bevor wir aber nur noch über das Licht ablästern, gehen wir doch mal kurz auf den technischen Aspekt dieser Lichtverstümmelung ein.

SETUP HOW TO Tutorial Photo

Wie man auf dem Foto oben sehen kann, ist der Lichtformer so gebaut, dass die Diffusionsscheibe in der Mitte nicht gewährleistet, dass kein direktes Licht aus dem Lichtformer gelangt. Der schmale Kranz um die Mitte herum wird dadurch erzeugt, dass der Blitz einfach zu groß ist und nach außen hin “durchblitzt”.

SETUP HOW TO Tutorial Photo
SETUP HOW TO Tutorial Photo

Damit hätten wir schon wieder einen Post zum Thema. DON’T WASTE YOUR MONEY… bzw. nicht ganz, weil das ganze Set ja nicht schlecht ist, sondern eben nur dieser eine Lichtformer. Also wenn er kommt, dann direkt in die Mülltonne damit.

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PHOTOSHOP 8: VIGNETTIERUNG IN LIGHTROOM

27 Mai 2010

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SPECIAL LIGHT – DVD JETZT VERÖFFENTLICHT

Gestern war es soweit, die zweite, bzw. erste wirkliche Blog-DVD ist veröffentlicht. Special Light.

INFOS & BESTELLUNG unter DVD-TRAINING: SPECIAL LIGHT

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Lange ist es her, da wir was über Bildbearbeitung gebracht haben. Ich hab nachgeschaut, Dezember war der letzte Beitrag hier im Post. Zeit das zu ändern und endlich mal ein Video zum Thema Lightroom und Photoshop CAMERA RAW nachzuschieben. Viel Spaß beim gucken und hoffentlich viel viel lernen…

Das Foto ist am Wochenende in Münster beim Workshop entstanden. Kommt also “frisch aus dem Ofen” zu euch…

VIDEO AM BESTEN IN “HD” AUF DER YOUTUBE-SEITE ANGUCKEN!

Und hier nochmals das fertige Foto für euch… Bildbearbeitung war exakt 1 Minute :-)…

HOW TO USE LESS GEAR
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Und hier noch ein Zusatz bzgl. der aufgekommenen Fragen…

VIDEO AM BESTEN IN “HD” AUF DER YOUTUBE-SEITE ANGUCKEN!

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TIME TO SHOW YOU SOME OF OUR SHOTS…

16 Mai 2010

Heute gibt es mal nix zu lernen, nix über Technik, Setups, Blitzen und sonst was über Fotografie. Heute gibt es mal etwas für die Glotzer. Einige Fotos, die von uns fotografiert worden…

Bearbeitung teilweise von “THE ONE AND ONLY” Calvin Hollywood.
FODOS VON KROLOP & GERST
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Bearbeitung teilweise von “THE ONE AND ONLY” Calvin Hollywood.
FODOS VON KROLOP & GERST
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FODOS VON KROLOP & GERST
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Bearbeitung teilweise von “THE ONE AND ONLY” Calvin Hollywood.
FODOS VON KROLOP & GERST
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Naja, und wenn man schon so viele Polizisten vor der Kamera hat, dann braucht man doch ab und an mal etwas Abwechslung. Auch das haben wir als Poster fotografieren dürfen. Das Ergebnis sieht man hier…

FODOS VON KROLOP & GERST
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TECHNICAL-9/2: DAS “WIRKLICH” EXTERNE BACKUP

13 Mai 2010

Viele von euch haben ja nach dem Artikel zum externen Backup nach unserer Dateistruktur gefragt. Das soll es heute dann auch wirklich geben, da wollen wir nichts verschweigen.

Vorab aber noch ein kurzes Wort zum Beitrag von vorgestern. Natürlich gibt es im Bereich BACKUP viele Lösungen und keine ist perfekt und die meisten haben Makel. Unsere Lösung hat den Haken darin, dass man nicht unbegrenzt oft die Festplatten bzgl. des Steckers verbinden kann, dass Daten geklaut werden können, dass man nie weiß, ob wirklich die ganz enorme Datenmenge auch kopiert wurde und dass so ein Koffer auch mal fallen kann. Ich würde bloß sagen, in Anbetracht der Kosten von wirklichen 70 € pro TB ist die Lösung nicht zu schlagen und die Risikon von oben sind beim Vorhandensein von 2!!! Koffern noch erträglich. Für uns jedenfalls. Cooler wäre es natürlich, wenn wie von Zauberhand alles direkt 100km weit weg gebeamt werden würde, jedes Bit und Byte….

So, jetzt zum Thema Datenstruktur. Ich denke, auch hier haben wir wieder das Problem. Man muss ein System für sich selbst entwickeln, womit man aus der natürlichen Logik des eigenen Kopfes heraus klar kommt. Das bedeutet, dass Wichtigste ist, dass man es selbst als logisch und verständlich ansieht. Es muss garnicht objektiv perfekt sein, sondern subjektiv muss es perfekt sein. Denn so gut die Struktur auch ist, man muss die Daten trotzdem per Kopf verknüpfen können. Was bringt eine Sortierung nach Datum, wenn ich keinen Kopf für Daten haben.
Jemand mit einem Personengedächtnis muss demnach die Struktur auf Personenbasis anlegen.

WICHTIG AN DIESER STELLE: Die Struktur wird von einem selbst bestimmt!!!

Kommen wir mit diesem Hintergrundwissen also direkt zu unserer Dateistruktur.

JAHR
—-VORGANG
——–(SHOOT 1 – DATUM)
————RAW
————AUSWAHL_RAW
————DATENSÄTZE
————AUSGANG
————BILDBEARBEITUNG

Wir speichern in dieser Art und Weise. Ich habe ein sehr personenabhängiges Gedächtnis und kann mich zu 99% an die Personen erinnern.

Das sind die Inhalte bzgl. der Logik.

JAHR – Natürlich das Jahr wie z.B. 2010
VORGANG – Das ist der Grund des Shootings, Auftraggeber sonst was.
SHOOT 1 – Wenn es mehrere Shootings an mehreren Tagen gibt, dann wird jedes Shoot nochmals unterteilt.
RAW – Darin werden die Rohdaten gespeichert. Wieviele und was wir speichern hängt vom Auftraggeber oder der Art des Projektes ab. Wenn wir freie Tests machen, dann speichern wir ca. die doppelte oder dreifache Menge an Rohdaten wie fertige Fotos. Teilweise 20, teilweise 10, teilweise 50. Der Rest wird hemmungslos komplett und unwiderruflich gelöscht.
AUSWAHL_RAW - Die wichtigsten RAWs.
DATENSÄTZE – Mit der wichtigste Ordner. Hier werden alle Unterlagen, Schriftverkehr als PDF, Scans, Planungen, Verträge, Vereinbarungen gesichert.
AUSGANG – Alles was fertig ist.
BILDBEARBEITUNG – PSDs und alles was zur Bildbearbeitung gespeichert wird kommt dann da rein!

Wir versuchen schon auf der Festplatte so viele Ordner wie möglich anzulegen. Eine pure Datenbanklösung kommt für uns leider nicht in Frage, da wir von mehreren Rechnern und auch portabel auf die Daten zugreifen müssen und teilweise Projekte ganz außer Haus bearbeiten lassen. Wenn dann also das Projekt fertig ist, dann kommt die Festplatte mit dem Ordner geschlossen und fertig zurück, wird kopiert und fertig.
Ein externer Laptop muss aber zu jeder Zeit fähig sein, eine Datei zu finden und zu öffnen.

Das positive an dieser Lösung ist zusätzlich auch die Trennbarkeit der Daten. Man kann die Jahre auf verschiedene Festplatten verteilen und kommt damit nicht durcheinander.

ZUSATZ: Private Fotos sind nicht auf den Festplatten, die haben damit garnix zu tun. Meine privaten Fotos werfe ich allesamt in einen Ordner und nutze in Lightroom Schlagwörter. Die Dateien sind dabei nach dem Aufnahmedatum benannt.

Dat wars… morgen gibt es wieder ein LETS BOUNCE-VIDEO.

TECHNICAL TUTORIALS , , , , ,

PHOTOSHOP 8: LIGHTROOM IST MÄCHTIG

25 März 2010

Heute ein Bildbearbeitungspost aber ganz ohne Video. Ich möchte heute mal zeigen, was in einem schlichten Archivierungs- und RAW-Konverter wie Lightroom 2.4 stecken kann. Es geht darum, dass viele Fotografen zu schnell auf Photoshop springen und garnicht die Möglichkeiten der RAW-Entwicklung wirklich ausnutzen. Daher heute ein Beispiel was mit Lightroom innerhalb von ca. 10 Minuten machbar ist und zum Abschluss noch ein Foto, dann mit weiteren 45 Minuten in Photoshop.

Natürlich ist Lightroom etwas größer und komplizierter als dass man es innerhalb eines Postings erkären könnte. Daher kümmern wir uns heute mal genauer um den Korrekturpinsel. Der Korrekturpinsel kann Sachen, die früher nur aufwendigen Photoshop-Maskierungen vorbehalten waren.

Was können wir mit dem Korrekturpinsel alles machen bzw. was sind die sinnvollen Retuschearbeiten mit dem Lightroom-Pinsel. Für uns zählen darunter vor allem folgende Aspekte:

  • Hautstruktur glätten
  • Teilbelichtungskorrekturen
  • Konturierungen
  • Strukturförderung

Nicht dazu gehören für uns Hautunreinheiten und Muttermale. Die sind viel viel schneller mit Photoshop entfernt. Warum aber ist dieser Post so verdammt wichtig? Ganz einfach. Viele Fotografen denken, dass sie technische und fotografische Schwächen mit Photoshop wegputzen könnten. Dazu kommt, dass viele andere Fotografen (nicht so denkend) trotzdem noch zu viel Zeit in Photoshop investieren. Ich sehe es eher so. Jede Stunde hinter der Kamera hilft micht mehr weiterzubringen als 4 Stunden am Rechner. Daher probieren wir immer und ständig die Zeit der Bildbearbeitung so kurz wie möglich zu halten. UND GENAU DIES ZU ERKENNEN, DAFÜR DIENT DIESER POST.

Jetzt aber direkt zum Beispiel für heute… hier ein ein BildinBildvergleich VORHER/NACHHER.

FOTO Vergleich Fotos
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Und das Ganze nochmals im Detail… dieses Foto kam direkt aus Lightroom. Keine Photoshop-Retusche!!!!!

FOTO Vergleich Fotos
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Als kleinen Beweis habe ich hier mal einen Screenshot aus Lightroom. Vorher/Nachher direkt aus dem RAW-Foto. Wir haben einige Änderungen gezielt sehr stark ausgearbeitet. Z.B. die schwarzen Lidstriche hätte ich nicht so stark verstärkt. Aber dadurch sieht man an dieser Stelle deutlich wie sehr man auch mit Lightroom ins Detail gehen kann.

FOTO Vergleich Fotos
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Jaja… an dieser Stelle sind vielleicht einige schon etwas verwundert, wie so eine starke Retusche ohne Photoshop möglich ist. Und wir haben die Lösung oben ja schon genannt. Es geht um den Korrekturpinsel.

Dazu müsst ihr lediglich auf den Pinsel oben links klicken. Das ist das Zeichen mit dem gepunkteten Kres und den querliegenden Pinsel. Unter der Blendenangabe und der Belichtungszeit.

FOTO Vergleich Fotos

Innerhalb des DROP-DOWNS des Korrekturpinsels öffnet sich dann ein Menü mit verschiedenen Einstellungen. Selektiert einfach mal unter “EFFEKT” den Modus “HAUT WEICHZEICHNEN” und fangt an, mit dem Pinsel über die Haut zu mahlen. Vorsicht, ihr solltet die Augen und alle Nicht-Haut-Stellen auslassen ohne anschließend bei gedrückter ALT-Taste wieder deselektieren.

Die Größe eures Pinsels könnt ihr mit dem Scrollrad der Maus verändern.

Dazu könnt ihr natürlich auch einen anderen Effekt auswählen. Z.B. könnt ihr Stellenweise die Belichtung genau über die gleiche Methode regulieren. Einfach EFFEKT BELICHTUNG auswählen und lospinseln.
Schaut mal im Screenshot weiter unten auf die Anzahl der Punkte im Bild. Für jede Änderungen im Foto wird auf der ersten angeklickten Stelle ein Bildpunkt angezeigt um auch noch nachträglich die Stärke und Einstellung zu verändern. Und wir haben alleine für dieses Foto über 8 oder 9 Korrekturpinsel eingesetzt…

FOTO Vergleich Fotos
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Alleine im Gesicht sind ja schon haufenweise Korrekturen. Z.B. haben wir dort auch das Augen-Make-Up verstärkt und nachgezogen. Oder auch die Augen heller und weißer gemacht. Oder aber die Wangen schattiert.

FOTO Vergleich Fotos
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Beginnt einfach mal mit dem Korrekturpinsel herumzuspielen. Helligkeiten zu korrigieren und zu verändern. Haut zu glätten, Schärfe und Kontrast nur regional auf manche Stellen des Fotos zu legen. Ihr werdet sehen, dass eure Bearbeitung ohne Zeitaufwand neue Qualitäten erreicht. Das klassische Beispiel ist ja der Bildkontrast. In fast 98% der Fälle ist eine Kontrasterhöhung auf das komplette Foto völlig falsch. Es sollen nur gewisse Teile des Fotos verstärkt und hervorgehoben werden. Und genau das kann der Korrekturpinsel.

So, und für alle Photoshop-Cracks… das wäre dann eine Bearbeitung in Photoshop. Natürlich baut auch diese Bearbeitung auf der RAW-Entwicklung auf, aber natürlich haben wir hier einige Effekte und Kniffe angewendet, die dann doch nur in Photoshop machbar sind…

SO LONG… BIS DIE TAGE und viel Spaß mit dem Korrekturpinsel. Glaubt mir, geniale und genauso wichtige Sache!

FOTO Vergleich Fotos
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VIDEO-STUDIO-5: MUSCLE LIGHT

11 Januar 2010

Wir haben die nächsten Tage noch dicke mit dem Datencrash zu tun. Daher gibt es heute 2 Beiträge, zwei volle Videos… für alle Blogleser und wir melden uns wieder, sobald etwas Ruhe eingekommen ist.

Nachdem dieses Video auch noch online ist, muss ich wenigstens keine Angst haben, dass ich euch im Stich gelassen und nix ins Blog gesetzt habe.

Also, ohne weitere Worte direkt zum Video.

LG

Martin

PS: ICH HASSE FESTPLATTEN!!!!!!

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PHOTOSHOP 7: HINTERGRUND GLÄTTEN VARIANTE 2

22 Dezember 2009

Man lernt nie aus… gestern habe ich einen Kommentar auf das Video bekommen. Eine Möglichkeit die Sache noch einfacher und schneller zu machen. Und natürlich muss ich das gleich mal ausprobieren. Daher gibt es gleich die nächste Variante der Hintergrundglättung und einen großen Dank an Niels für den Kommentar. Ich wusste bis dato nicht, dass der Filter MATTER MACHEN eine vereinfachte Weichzeichnung mit Kantenanalyse ist… MERCI!

VIDEO AM BESTEN IN “HD” AUF DER YOUTUBE-SEITE ANGUCKEN!

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Video DVD Trainings