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THE BIGGER THE BETTER??? NIKON D800

29 März 2013

Quo vadis Canon et Nikon??? Nachdem nun auf CanonRumors ein Megapixelmonster und damit ein Pendant zur Nikon D800 angekündigt wird, stellt dies doch einen perfekten Moment dar um sich mal etwas genauer mit den extrem hohen Megapixelzahlen zu beschäftigen. Wir haben jetzt seit Weihnachten 2012 eine Nikon D800* im Haus und schon so einige Fotos damit gemacht. Und vielleicht wird es den einen oder anderen überraschen aber so schön die Kamera ist, so nervig kann das Arbeiten mit der D800 sein. Nicht wegen Nikon, weil die Objektive in die falsche Richtung aufgedreht werden oder weil alle Knöpfe an der falschen Stelle liegen :-)… nein, allein die Auflösung ist damit gemeint.

SETUP HOW TO Tutorial Photo

Diesen Beitrag müssen wir anhand der Nikon D800 schreiben. Alternativ hätten wir diese Thematik nur mit Aufnahmen von Mittelformatkameras belegen können. Im Mittelformatbereich gibt es schon seit 2-3 Jahren Auflösungen über 30mp. Das nachfolgende Beispiel kann übrigens auch andere Kameras treffen mit geringerer Auflösung treffen. Aber die D800 zieht dieses Problem scheinbar magisch an!

Also was genau ist an der Bildgröße der D800 so nervig?

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Die Antwort ist mal wieder nicht während des wirklichen Fotografierens zu finden sondern in der Postproduktion. In der Retusche kann diese hohe Auflösung so jedem Fotografen echt den Spaß verderben.

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Hier ein Foto von unserem Lingerie-Workshop mit Dorka in Köln vor dem Auftritt von Martin Wieland in der Live-Show. Anhand des Outfits lässt sich perfekt zeigen was genau mit “Spaß verderben” gemeint ist.

Die Auflösung der Kamera ist so hoch, dass selbst bei Querformataufnahmen bei denen die Person nur 30% des Bildes einnimmt, selbst kleinste Strukturen des Stoffes klar und deutlich aufgenommen werden. Auf dem Foto entspricht das Motiv einer 21 MP Kamera im Hochformat. Ungefähr! Also ist garnicht das volle Potential der 36MP.

Noch schlimmer ist diese Problematik natürlich mit jedem Centimeter bei dem das Motiv noch weiter gefüllt wird und die Auflösung sich auf die Struktur konzentrieren kann.

Kommen wir also zu einer grundlegenden Retusche in der Peoplefotografie. Bei uns ist das AUSBESSERN-TOOL in Photoshop mit das wichtigste Tool um Unreinheiten, Narben, Pickelchen oder sonstige störende Elemente zu entfernen. Funktioniert ja super einfach. Böse Stelle auswählen und den Bereich über eine schön-strukturierte Stelle verschieben. Voila, Photoshop rechnet die Struktur drüber und alles ist perfekt. DENKSTE!!! :-)

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Denn bei feinen regelmäßigen Strukturen patzt Photoshop an den Rendern des Bereichs! Die Struktur wird zwar perfekt darüber gerechnet, unser Auge erkennt aber, dass die Struktur nicht mit dem Motiv an der Stelle passt. Die Linienführung ist anders und meistens stimmt der Ansatz zum ausgebesserten Bereich garnicht.

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Solche Stellen kann man nicht raus geben… NO CHANCE!

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Lösung ist für uns also, dass wir die Struktur aufwändig überlagern und die Rändern anpassen müssen. Mit Tranformierung, Maskierung etc… oder feinstes Stempeln in der 300% Ansicht. Nix mit Geschwindigkeit.

Und das ist jetzt nur ein Beispiel von einigen Photoshop-Techniken die nicht mehr zu 100% funktionieren.

ACHTUNG: Gerade das Problem mit dem Ausbessern kann schon bei kleinerer Kameraauflösung erscheinen. Kommt natürlich immer darauf an wie arg wir die Auflösung auf den Inhalt konzentrieren. Die Grundaussage des Beitrages ist, dass die Probleme eben nicht mehr Einzelfallprobleme sind sondern eben 08:15 Dauerprobleme!

Jeder Photoshop-Freak würde sich jetzt freuen… noch mehr Zeit am Rechner verbringen zu dürfen und wieder abgefahrene neue Techniken zu erlernen. Neue Herausforderungen… WOW… wir sind einfach nur genervt. So manche Arbeitsweise von früher passt einfach nicht mehr. Und Zeit geht ohne Ende drauf. Mehr als man im ersten Moment denken mag.

Aber bei einem Fotoshooting bei dem die gleiche Stelle auf 5 Fotos weggemacht werden muss… naja, ihr könnt selbst rechnen. Das summiert sich einfach! Und wer jetzt denkt, naja, so viele Dorkas fotografier ich garnicht. Das Problem kann auf alle kleinen Strukturen übertragen werden. Wie krass die Auflösung sein kann zeigt nachfolgendes Beispiel.

TECHNICAL Vergleich Fotos
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Und bitte schaut euch nur die 100% Ansicht an, wenn ihr nicht Technik-Kauf-Süchtig seid. Denn dieser Screenshot soll nicht bewirken, dass das HABEN-WILL weiter angeregt wird sondern ganz im Gegenteil etwas abschrecken.

Es gibt nämlich wichtiger Dinge als die Auflösung und die Bildschärfe. Mir ist ein Bild mit kleinerer Auflösung lieber wenn ich dafür besser und einfacher retuschieren kann und vielleicht in der gleichen Zeit nur 2-3 Bilder mehr fertig gestellt bekomme.

TECHNICAL Vergleich Fotos
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Was denkt ihr? Fluch oder Segen die Hohenmegapixelzahlen? Aufhalten können wir die Entwicklung wohl kaum und auch vor ein paar Jahren wurde die 10 Megapixel Mark XYZ schon als Megapixelmonster in den Fotozeitschriften tituliert. Die Entwicklung geht einfach weiter aber irgendwie haben wir gerade einen Punkt überschritten an denen wir hier in der Praxis tag ein tag aus merken wie viel aufwendiger die Retusche wird. Zeitraubender… da lob ich mir doch die 16mp der 1D Mark IV. Da kann man noch über fast alle Strukturen drüberbügeln und das Bild sieht auch deswegen nicht scheiße aus!!!!!

Es ist ja nicht so, dass derlei Probleme nicht schon länger existieren. Z.B. im oben genannten Mittelformatbereich. Oder mit anderen Kamera wenn man eben sehr Details fotografiert. Bei der D800 ist das Problem eher wie oft die Auflösung der Kamera durchkommt. Während früher das Problem eben in Einzelfällen aufgetaucht ist, kommt es zwischenzeitlich eigentlich bei jedem Foto zum Vorschein. :-) Es ist also eher dass man gar nicht mehr drumherum kommt. Wer mit einer MF-Kamera produziert, hat normalerweise auch entsprechend das Budget dahinter… da können dann auch ein paar Tage mehr in die Bearbeitung fließen. Man nimmt eben eine MF-Kamera nicht für grundsätzlich alle Aufnahmen. Und das war ja oft der Vorteil am Kleinbild… die Geschwindigkeit und der reduzierte Aufwand. Und wer hat schon 3-4 Kameras zu Hause und kann mal so einfach die richtige Kamera für den richtigen Aufwand wählen???

LG

Martin & Marc

Kurz Verdeutlichung des Problems am Praxisbeispiel. Wir haben Aufnahmen gemacht, Ganzkörper von einem Modell im langen Kleid. Dabei war es Winter. So, jetzt friert die Dame und bekommt Gänsehaut. Wir müssen jetzt super aufwendig die Haut glätten und säubern, weil wir die Daten nicht so mit Gänsehaut abgeben können. Die gleichen Aufnahmen mit 12-20MP hätten kaum Gänsehaut sichtbar habt. Die Hautstruktur wäre einfach durch die Auflösung verschluckt worden. Wir können auch nicht einfach die Bilder kleiner rechnen, denn die Struktur wird beim Verkleinern meistens sogar noch erhöht. Wir müssten das Bild so klein rechnen, dass der Kunde uns killen würde. Einfach “GAUSCHEN” wie in den Kommentaren gesagt geht auch nicht. Das gibt dann eigentlich nur Matsche! Also heißt es auf jedes Bild eine schnelle Quick-Dirty-Hautretusche zu machen. Oder beim nächsten Mal einfach mit einer anderen Kamera fotografieren. Wir können wechseln, wir haben zig Kameras. Unser Beitrag war aber auch dahingehend gerichtet, dass viele Fotografen sicherlich eine Arbeitskamera haben und die Entscheidung welche es wird, sollte einfach überdacht werden. So einfach mal schnell, verkleinern, weg machen, gauschen, anderes PS-Tool… ich glaube da machen es sich fast alle in den “kritischen Kommentaren” etwas zu einfach. Oder was sollten wir mit den Gänsehaut-Bildern machen?

PS: Die Bilder zu verkleinern nachträglich bringt auch nix, denn der Detailreichtum wird beim Verkleinern teilweise noch verstärkt, mindestens aber mitgenommen.

PS2: Und bevor jetzt wieder ein Meckerer kommt. Ja, es ist ein Für und Wieder. Auflösung kann auf positiv sein… sie kann nerven. Und ja, es kommt immer darauf an was man wie macht… blabla… Jeder fotografiert etwas anders, jeder hat eigene Blenden, Arbeitsweisen, Licht etc… und niemand muss wegen des Beitrages was anders machen… blablabla…Traurig dass ich sowas schon präventiv-schreiben muss.

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VIDEO-TECHNICAL-29: TAMRON 24-70MM 2.8 VC IM PRAXISTEST

18 November 2012

Heute geht es nach 2 Monaten in der Praxis um das 24-70mm Objektiv von Tamron. Endlich ein 24-70 mit Blende 2.8 UND Bildstabilisator. Die Frage aber, taugt das was? Einfach das Video angucken!

ACHTUNG: UNSER YOUTUBE-LEHRVIDEO-CHANNEL / ITUNES PODCAST / LR HD ITUNES PODCAST

 Und hier nochmals der direkte und aktuelle Preisvergleich bei Amazon. Vom 24-70 Mark II, über Nikon bis hin zum Tamron! Ich denke der Preis spricht mehr als nur für sich…

Canon EF 24-70mm f/2.8L II USM* //

Canon EF 24-70mm 1:2.8L USM* //

Nikon AF-S Zoom-Nikkor 24-70mm 1:2,8G ED* //

Tamron Weitwinkelobjektiv 24-70mm F/2,8 VC USD*

So, und damit man noch die Fotos begutachten kann, dann hier sind sie in JPGs. Bitte im Hinterkopf behalten. 1/15s aus der Hand mit einem sich bewegenden Modell. Egal wie die Kamera rauscht, das kann man sowieso nicht bei JPGs in Webansicht beurteilen, ob scharf oder unscharf, das kann man selbst in klein sehen. Denn normalerweise sehen 1/15s komplett anders aus! Matschig und verschmiert…

TECHNICAL Vergleich Fotos
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TECHNICAL Vergleich Fotos
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TECHNICAL Vergleich Fotos
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TECHNICAL-23/4: TTL FUNK FÜR NIKON – PIXEL KING

2 November 2012

So, nachdem wir jetzt 4 Beiträge zum Thema CANON ETTL und dem Yongnuo YN622 hatten, kommt mal wieder die Nikon-Fraktion dran. Heute ist nix mit Canon!

Zum YN622* (SHOPLINK) gibt es bereits. Da kann man auch als Nikon-Fotograf mal gucken was die drauf haben!
TECHNICAL-23/1: YONGNUO YN622 TTL FUNKTRANSCIEVER
TECHNICAL-23/2: YONGNUO YN622 TTL // PRAXISBEISPIEL
TECHNICAL-23/3: YONGNUO YN622 TTL // SUPERSYNC // TEIL 1
TECHNICAL-23/3: YONGNUO YN622 TTL // SUPERSYNC // TEIL 2

Es gibt nämlich eine Alternative für Nikon-Fotografen. Auch TTL per Funk und das nachträglich! Die Lösung gibt es schon seit fast 10 Monaten. Aber leider hatte PIXEL (das ist der Hersteller) vor davor mit dem PIXEL KNIGHT NIKON ITTL FUNKAUSLÖSER (*SHOPLINK) so die Sache verbockt, dass wir dem PIXEL KING keines Blickes gewürdigt haben. Denn was beim KNIGHT vollkommen in die Hose gegangen ist, das hat Pixel eben beim King richtig gemacht.

Übrigens etwas Background-Info. Pixel hat vor einiger Zeit alle Techniker und Ingenieure von Yongnuo übernommen und damit Yongnuo einen echten Schlag verpasst… Dabei ist dann auch der King entstanden. Also im Endeffekt kommen sowohl der YN622 als auch der KING (*SHOPLINK) aus den mehr oder weniger selben “Grundhänden”.

Vorweg… jedes Kind weiß, dass Nikon Jahrelang dem Canon ETTL-System um Welten überlegen war. Sei es in Funktionen als auch in der Qualität der Funktionsweise. Aber leider hat Nikon eben auch das kompliziertere System. Es soll einen YN622 für Nikon geben. Diese Aussage ist wichtig, damit man weiß, dass es bald auch die identischen Funktionen des YN622 für Nikon geben soll.

Der KING (*SHOPLINK) ist nämlich auch ein TTL-Funkauslöse-System hat aber schon deutliche Unterschiede.

Und das steckt im Karton!

Das Paar kostet mehr, aber das sollte man ja als Nikon-Fotograf gewohnt sein. Alle Nikon-Preise sind irgendwie etwas höher… oder hab nur ich das Gefühl?

 

Das Paar kommt in einer sehr schicken und guten Tasche verpackt. Das hat der YN622 nicht. Da kann man sich alles irgendwie zusammen suchen. Der KING ist perfekt verpackt und kann problemlos transportiert werden.

Solide Kabel… wirklich gut verarbeitet und für jede Nikon passend.

 

Beim Auspacken waren wir über die ganzen Kabel etwas erstaunt. Ja, ihr lest richtig, während beim YN622 kein einziges Kabel dabei war, ist die Tasche voll mit Kabel. Zum Blitzauslösen als auch für die Kameraauslösung.

Ein grundlegender Unterschied der beiden Sachen ist, dass die PIXEL eben als Sender-Empfänger Paar arbeiten während Yongnuo direkt es geschafft hat, Transceiver zu bauen. Beim Pixel kann also nicht einfach ein Teil ausgetauscht werden falls es zu Bruch geht oder sonst wie benötigt wird.

Auch die KINGS haben ein Fokushilfslicht. Allerdings nicht mit einem Laser sondern nur ein einfaches rotes Lämpchen. Taugt für die Nacht aber ist nicht so effizient wie das beim Yongnuo.

Eine grundlegende Unterscheidung der beiden Systeme ist aber, dass Pixel dem KING (*SHOPLINK) noch einen USB-Port gesponsert hat. Man kann das System also für die Zukunft an Änderungen im CLS-System anpassen. Kommen neue Blitze, neue Kameras dann ist es nur ein einfaches Updaten und schon läuft alles.

Die Yongnuo sind dagegen definitiv eher EIN-WEG-AUSLÖSER. Vielleicht auch daher der niedrigere Preis. Wer weiß…

Wo liegt aber jetzt der wirklich große Unterschied? Antwort: IM SYSTEM selbst. Bei Nikon ist mit den KING (*SHOPLINK) aktuell nicht möglich große Änderungen in den Ratios zu machen oder gezielt einzelne Blitze getrennt anzusteuern.

Im Menü der Nikon ist unter e7 (bei den meisten Kameras!) nur einprogrammiert, dass der interne Blitz als Master genutzt werden kann. Mit dem Pixel oben drauf wird der aber nichteinmal ausgeklappt. Also gibt es auch keine Möglichkeit irgendwas zu steuern.

Man kann mit dem Pixel also “lediglich” alle Blitze als eine Art Gesamtgruppe steuern und auslösen. FP-Sync bis 1/8000s geht problemlos und zudem auch noch die FEC über die Kamera. Also eigentlich hat man alles was man braucht. Nach unserer Meinung gibt es sowieso kaum etwas unsinnigeres als 10 Gruppen und Ratios über TTL zu steuern. Mehr vom Fotografieren sich selbst ablenken geht kaum und eine Hilfe ist das dann lange nicht mehr. Dazu aber mal mehr in einem anderen Beitrag. Immerhin könnte man ja auch die Blitze manuell in der Leistung getrennt einstellen. Das geht über die YN622* (SHOPLINK) von Yongnuo für Canon aber das können die Pixel eben nicht.

Also wer ein super sicheres Auslösesystem für 1-2 Hauptblitze im FP-Modus und per Funk über iTTL braucht, der fährt absolut sicher und genial mit den KINGS. Zukunftssicher durch USB-Port aber eben mit deutlichen Einschränkungen. Dafür aber auch mehr Extras, Kabel etc… Eure Qual der Wahl…

Achso… und der Pixel beherrscht übrigens auch die Fähigkeit des Super-Sync mit herkömmlichen Nicht-Aufsteck-Blitzen.

Martin & Marc

PS: Übrigens gibt es den KING (*SHOPLINK) auch für alle Sony Nutzer… Sollte nicht unerwähnt bleiben!

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Tipps:

- Im Lieferumfang der Pixel gibt es ein Schraubkabel für den PC-Kontakt. Sehr geil auch für die Yongnuo weil dort die Schwäche der PC-Kontakt ist. Gibt es auch einzeln zu kaufen!

- Um eine Ratios mit Nikon zu machen, kann ein aufgesetzter Master-Blitz auf den King verwendet werden. Damit lässt sich dann (zwar wieder optisch) alles wie gewohnt steuern. Dabei sollte man dann den schwierigsten und verstecktesten Blitz auf den Funker legen, den sichtbaren Rest auf den Master.

 

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