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Artikel Tagged ‘LIVE TRAINING’

LETS BOUNCE 17: SONNENUNTERGANG

20 August 2010

Freitag ist Sunbounce-Tag. Punkt aus Schluss…

Wir sind gerade wieder auf dem Sprung und in genau diesem Moment, während ich hier noch den Beitrag am Rechner fertig schreibe, laden wir schon wieder die Karre voll um abzudüsen…

Daher noch kürzer als kurz… hier die Inhaltsbeschreibung: Sonnenauf- und -untergang sind die liebsten Zeiten eines jeden Fotografens. Und genau diese Zeiten kann man mit einem Reflektor ausnutzen. Warum? Die tiefstehende Sonne hat an Intensität verloren und dadurch vermindert sich der Kontrastumfang des Fotos. Zudem glüht der Himmel großflächig und kann daher als Lichtquelle fungieren. Ein kleiner MINI Reflektor genügt für unglaubliche Fotos.

Lieben Gruß und viel Spaß beim Start ins Wochenende mit dem Video!

Martin

ACHTUNG: UNSER YOUTUBE-LEHRVIDEO-CHANNELITUNES PODCAST.

Und hier mal zwei Resultate aus genau diesem Setup. Man sieht sehr deutlich, dass genau hinter ihrem Kopf die Reflexionen der Sonne entstehen und sich über das Wasser ziehen.

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LETS BOUNCE 16: MINIMALISMUS

13 August 2010

Freitag ist Sunbounce-Tag. Auch diese Woche. Und noch ganz viele weitere Wochen.

Ich würde sagen, los gehts, Vorhang auf… VIDEO STARTEN…

Hier ist die Inhaltsbeschreibung bevor es los geht: Weniger ist mehr und das gilt besonders, wenn man als digitaler Fotograf an den Grenzen des Dynamikumfangs arbeitet. Denn gerade dann macht ein kleiner Unterschied in der Belichtung den Unterschied zwischen “abgesoffen” oder “gerade noch texturiert”. Wir zeigen die Herausforderung mal wieder an einem Extrembeispiel; ein schwarzer Anzug in direkter Abendsonne zusammen mit einem strahlend weißen Brautkleid.

Gruß

Martin & Marc

ACHTUNG: UNSER YOUTUBE-LEHRVIDEO-CHANNELITUNES PODCAST. Und wenn wir gerade dabei sind. Marc ist auch bei Facebook und Twittern tun wir ja neuerdings ja auch.

Standbilder für euch, damit ihr nicht den Pauseknopf quälen müsst…

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Frisches Iphone-Video von gestern… gerade eingetroffen

12 August 2010

Danke an alle beteiligten Blogleser… :-) für die fantastische Unterstützung im Hintergrund… sprichwörtlich!

ALLGEMEIN , , , , , , , , , , ,

SETUP-34: DAUERLICHT!!! HAARSCHARF VORBEI

10 August 2010

Heute geht es um ein Setup bzw. um eine Arbeitsweise mit nicht leistungsregulierbaren Lichtquellen. Bei Dauerlichtquellen wie unseren Hedler Leuchten würde eine Leistungsregulierung zu Farbtemperaturverschiebungen führen. Diese Verschiebung ist bauartbedingt. Die Leistung bei solchen Leuchten wird über das interne zu oder abschalten von Halogenlämpchen geregelt. Aber es gibt ja auch Blitze, z.B. ältere Aufsteckblitze oder Generatoren, die nicht wirklich regulierbar sind. Oder der Blitz geht einfach nicht weit genug runter von der Leistung.

Es gibt also insgesamt viele Gründe mal eine Technik zu zeigen, mit der man trotzdem noch sehr gesteuert Licht setzen kann.

SETUP HOW TO Tutorial Photo

Auf dem Foto oben sieht man deutlich, dass wir zwei Leuchten im Einsatz hatten. Ich kann auch sagen wie stark die jeweiligen Leuchten sind/waren. Unser Hauptlicht hatte ca. 1000 W an Leistung während das Streiflicht mit ca. 650 W nicht viel leistungsschwächer ist. Wenn wir uns jetzt ausrechnen, dass die 1000 W in einen 1m Schirm geleuchtet werden, die 650 W aber direkt und fokussiert auf das Modell gerichtet sind, dann liegt es auf der Hand, dass dort ein Helligkeitsunterschied von mehreren Blenden erzeugt wird. Zu viel für den Dynamikumfang der Kamera. Im Endeffekt brennen uns also die Haare über das Streiflicht total aus.

Wenn die Lichtquelle also nicht reguliert werden kann, dann müssen wir irgendwie anders die Leistung regulieren. Des Rätsels Lösung ist die Feathering-Methode. Ursprünglich eingesetzt bei Studioblitzen ganz ohne Leistungsregulierung bzw. Aufsteckblitzen. Feathering nutzt die Tatsache aus, dass der Lichtstrahl am Rand abgeschwächt ist. Wenn man also ein starkes Licht am Modell vorbei zielt, dann wird das starke Licht schwächer! TADAAAA…

SETUP HOW TO Tutorial Photo
SETUP HOW TO Tutorial Photo

Auf den beiden Fotos oben sieht man deutlich, wie das hintere Licht (Streiflicht) am Modell komplett vorbeizielt. Für unsere Zwecke reicht also nur ein Bruchteil des Lichts der 650 W. Und das ist das Foto was aus dem Setup entsteht. Leider sind durch den Einbruch genau die Bilder gerade nicht zugänglich, die das Streiflicht besser zeigen. Aber man sieht das leuchten der Haare auf der linken Seite doch sehr deutlich.

TECHNICAL Vergleich Fotos
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Wie man deutlich sieht, gibt es auf dem Foto kaum Schatten. Obwohl wir beide Leuchten extrem kontrastreich gegeneinander gerichtet haben, gibt es kaum Schatten. Der Grund liegt sicherlich auf der Hand und auf den Fotos habt ihr es definitiv schon erkannt. Wir haben mit einer einfachen Styroporplatte das Licht der hinteren Lichtquelle reflektiert. Wenn wir schon 80% des Lichts an unserem Modell vorbeijagen, warum nicht gleich das Licht noch für das Foto einsetzen.

SKIZZE HOW TO Tutorial Photo
SKIZZE HOW TO Tutorial Photo

Merkt euch also bitte für die Zukunft. Solltet ihr die Featherin-Methode einsetzen wollen, dann passt auf folgende Punkte extrem auf.

  • Ihr braucht einen relativ großen Raum, damit das Licht am Modell vorbei die gesamte Szenerie nicht aufhellt, sondern damit das Licht ins “Nichts” geht.
  • Ihr müsst die Positionen NOCH GENAUER markieren und einhalten.
  • Ihr solltet einen Lichtformer nutzen, der einen ordentlichen Lichtabfall am Rande hat. Eine weiche Lichtquelle streut Licht zu gleichmäßig.
  • Um die Balance genau vorzunehmen, solltet ihr entweder mit einem Belichtungsmesser nutzen oder aber ein starkes Einstelllicht.

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SETUP-33: ZANGE (vertikal-asymmetrisch)

2 August 2010

Heute gibt es ein kurzes aber umso wichtigers Setup aus einem Fotografenalltag. Es geht um nachfolgendes Foto bzw. es geht darum, mit welcher Lichtkombination es entstanden ist.

TECHNICAL Vergleich Fotos
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Wenn wir genau hinschauen, dann sehen wir auf dem Foto eine klassische Lichtdominanz von oben, eine mittelweiche Lichtquelle deren Schatten sichtbar aber doch unauffällig genug sind um nicht zu sehr vom Motiv abzulenken und natürlich ein bezauberndes Modell. In diesem Falle die Fini :-).

Und wir wollen uns um die Lichtcharakteristik kümmern. Schaut euch doch direkt mal die beiden nachfolgenden Fotos an!

Setup HOW TO Tutorial PhotoSetup HOW TO Tutorial Photo

Beide Fotos zeigen den unterschied sehr sehr deutlich. Beide Fotos wurden mit der identischen Hauptlichtquelle gemacht, allerdings das eine Foto nur mit dieser Lichtquelle, das andere Foto mit einer weiteren Lichtquelle um dem Verlauf der Helligkeit entgegenzuwirken und die Schatten aufzuhellen.

Auf dem rechten Foto ist ganz deutlich zu erkennen, dass das Gesicht deutlich heller belichtet wird als der Oberschenke. Der Grund dafür ist in der Abnahme des Lichts über die Distanz zu finden. Auf beiden Fotos ist die Charakteristik identisch wenn auch beim linken Foto die Prägnanz fehlt.

Und da wären wir schon bei einem wichtigen Lernfaktor. Schatten aufzuhellen nimmt einem Foto oftmals den Kick. Es macht das Foto ausgeglichener aber es raubt eben auch die Natürlichkeit. Und diese Aussage würde ich sogar noch bei sehr geringen Aufhellungen unterschreiben. Trotzdem gefällt mir das aufgehellte Foto in diesem Kontext besser. Warum? Ich denke, dass die Lichtführung perfekter und gesteuerter wirkt. Jedenfalls für mich tut sie es!

TECHNICAL HOW TO Tutorial Photo

Wenn wir nun oben auf das Making-Of schauen, dann sehen wir deutlich, dass das Foto mit einer vertikalen Zange gemacht wurde. Das härtere Führungslicht von oben und eine weiche Aufhellung von tief unten. Der Fotograf nutzt dabei den Platz zwischen den Lichtformern und fotografiert hindurch.

Man sieht aber auch, dass im Beispiel oben der Kontrast verstärkt wurde, indem die Lichtquelle von der mitten Kameraachse nach links außen entfernt wurde. Dadurch verstärken sich die Schattenwürfe und der Bildkontrast nimmt zu!

Wichtig bei dieses Setup ist, dass je weicher die untere Lichtquelle ist, je versteckter agiert diese. D.h. also, umso dezenter und versteckter ist der Akzent.

TECHNICAL Vergleich Fotos
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Ein sehr einfaches und unglaublich tolles Setup. Achtet bei eurer Umsetzung darauf, dass die Aufhellung ovn unten deutlich schwächer ist, als das Führungslicht von oben. Wenn alle Schatten weggeblitzt wurden, dann bleibt von der eigentlichen Zange nix mehr über, dann ist alles nur noch hell!

Auf bald…

Martin & Marc

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LETS BOUNCE 14: SPECIAL – LOCH IM BOUNCER

30 Juli 2010

Das versprochene Video. Heute wenig Worte, lasst das Video beginnen!

Kurzbeschreibung: Schnipp, Schnapp und schon haben wir einen selbst gebauten “RING-REFLEKTOR”. Leider noch nicht im regulären Programm von Sunbounce :-), aber trotzdem sehr nützlich. Durch einen kleinen Schlitz erreichen wir, dass wir das Objektiv der Kamera durch den Sunbouncer schieben können und sich dadurch die Lichtquelle um das Objektiv herum zu legen vermag.

Martin & Marc

PS: Am Montag geht auch der DVD Versand regulär weiter!

ACHTUNG: UNSER YOUTUBE-LEHRVIDEO-CHANNEL / ITUNES PODCAST

So, ab ins Wochenende!

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SETUP-32: DIREKTES BLITZLICHT (KNALLHART)

20 Juli 2010

Wir sind gerade im Süden des Landes, ich sitze im Hotel, ab 7.15 Uhr gibt es Frühstück und um 8 Uhr geht die Arbeit los. Vorbesprechung, Make-Up und Styling bis 10 Uhr und dann ab die Post.

Also legen wir direkt los mit dem ältesten Setup aller Zeiten. ich denke das Foto ist bestimmt 2,5 Jahre her und eines der ersten Fotos die ich je gemacht habe… Es geht um dieses Foto…

TECHNICAL Vergleich Fotos
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SETUP HOW TO Tutorial Photo

Fangen wir an mit dem Überblick über das Setup. Man sieht auf dem Foto den Blitz, einen Ranger RX mit 1100Ws maximaler Leistung, das Modell und die Location. Ein Parkdeckdachin der Stadt.

Bitte beachtet dabei die Kleidung des Models. ALL WHITE :-)

SETUP HOW TO Tutorial Photo

Und auf dem nächsten Foto sieht man den Effekt der heutigen Lichtsetups deutlich. Es ist aufgenommen mit den eigentlichen Kameraeinstellungen des finalen Fotos. Wir sehen, dass die Umgebung auf dem Foto schon korrekt belichtet ist. Selbst dort wo der Blitz nicht auftrifft oder wo der Hintergrund einfach zu weit vom Blitz entfernt ist.

SETUP HOW TO Tutorial Photo

Auf dem nächsten Foto sehen wir dann einen zufälligen Vergleich. Sorry, aber damals haben wir noch nicht wirklich Vergleichsfotos gemacht :-). Auf dem Foto, auf dem ich übrigens ein CloseUp Portrait mache, werfe ich mit meinem Körper vor dem Blitz einen Schatten auf das Model. Und genau hier sieht man jetzt den Unterschied zwischen mit Blitzlicht und ohne Blitzlicht.

SETUP HOW TO Tutorial Photo

Was haben wir also gemacht, was wollen wir mit dem Setup besprechen. Es ist eine Arbeitsweise die sehr spannend aber auch sehr schwierig ist. Eine Korrektbelichtung durch das Umgebungslicht und eine gezielte Mini-Überbelichtung durch den Blitz.

SETUP HOW TO Tutorial PhotoSETUP HOW TO Tutorial Photo

Der erzielte Effekt ist sehr interessant. Eine sehr direkte Ausleuchtung die das Model komplett aus dem sonst so eintönigen Hintergrund herausholt. Die “Überbelichtung”, die eigentlich gar keine richtige Überbelichtung ist, sondern eben nur eine Hellerbeleuchtung, setzt das Motiv aus dem Hintergrund heraus.

Dabei sollte man wenigstens eine relative harte Lichtquelle wählen. Dadurch erreicht man ein Mindestmaß an Zeichnung und Kontrastwirkung. Eine zu weiche Lichtquelle würde die Überbelichtung nicht so knackig und die Reflexe nicht so deutlich hervorholen.

TECHNICAL Vergleich Fotos
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Probiert das Setup mal aus. Ihr könnt es auch sehr einfach mit einem Aufsteckblitz machen. Das sieht etwas anders aus aber es geht auch…  gerade an einem etwas diesigen, wolkigen Tag ist dieses Setup der Knaller. Natürlich, und da schließt sicht der Kreis mit den ersten Sätzen dieses Setups, geht es am Besten mit weißer Kleidung.

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VIDEO-LOCATION-21: NATÜRLICHKEIT GEWINNT

13 Juli 2010

Heute ein Video aus dem Fundus. Leider ohne externe Funkstrecke für die Audioübertragung und nur mit einem Richtmikro aufgenommen. Müsst ihr heute mal den Ton lauter drehen… Dazu noch aus der Zeit des Leidens im Sommer letzten Jahres. Mit gebrochenem Fuss… Viel Spaß mit dem Video!

ACHTUNG: UNSER YOUTUBE-LEHRVIDEO-CHANNELITUNES PODCAST

Hier das Foto mit dem Blitzlicht und dem sehr stark unterbelichteten Hintergrund.

Flash2Softbox
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Hier einfach ohne Blitz fotografiert. Das Sonnenlicht wirkt als Streiflicht von hinten.

Flash2Softbox
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Hier mit der Aufhellung, fast schon Belichtung, von seitlich vorne durch den Sunbouncer.

Flash2Softbox
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Sicherlich wird jeder Blogleser eine andere Meinung haben. Jedes Foto ist unterschiedlich und müsste ich mich entscheiden, nach einem Jahr (das Video wurde ja letztes Jahr gedreht), ich würde mich für das mittlere Foto ohne jeglichen Lichtformer entscheiden. Sowohl Blitzlicht als auch Reflektor erscheinen mir nachträglich als zu stark in ihrer Belichtungsintensität. Aber wie gesagt, Geschmack und darüber lässt sich nicht streiten.

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Nikon CLS – Das Buch zur Blogreihe ab Herbst im Data Becker Verlag!

12 Juli 2010

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Andreas Jorns gibt übrigens in Nürnberg einen EVENT im VOLKSBAD!

Es gibt noch ein paar letzte Plätze und dort kann man dann direkt alle Fragen zum CLS stellen.

Infos & Anmeldung unter diesem Link hier.

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Nachdem es die Spatzen schon von den Dächern pfeifen, hier die offizielle Ankündigung: Ich bin gerade dabei, dass neue Buch zum Thema Nikon CLS für den Data Becker Verlag zu schreiben. 2/3 sind bereits weitgehend “im Kasten” – jetzt widme ich mich nur noch dem Praxisteil des Buches, der breiten Raum einnehmen wird (das Buch soll nämlich keine theoretische Abhandlung oder gar eine bessere Bedienungsanleitung werden … ;)).

Abgabe des Skriptes ist Mitte August – der vorgesehene Erscheinungstermin voraussichtlich Ende September (vielleicht klappt’s ja noch zur Photokina).

Die voraussichtliche Strukturierung des Buches:

1. Grundlagen der Blitzfotografie [ca. 35 Seiten]
2. Die Blitzsteuerungs-Modi beim CLS [ca. 20 Seiten]
3. Advanced Wireless Lighting [ca. 15 Seiten]
4. Die Features beim Nikon CLS [ca. 15 Seiten]
5. Das richtige Blitzgerät [ca. 25 Seiten]
6. Kameraeinstellungen beim Blitzen [ca. 35 Seiten]
7. Lichtformer [ca. 45 Seiten]
8. CLS in der Praxis (ca. 100 Seiten]
9. Glossar [ca. 30 Seiten]

Die Aufbauten im Praxisteile werde ich mit dem Tool “LightingDiagrams” von Nguyen Dinh Quoc-Huy illustrieren, für das ich mir eine entsprechende Lizenz besorgt habe. Der nachfolgende Screenshot veranschaulicht die geplante Darstellung im Praxisteil (dem aufmerksamen Blogleser sollte das Foto bekannt vorkommen … ;)).

CLS DATA BECKER BUCH ANDREAS JORNS

Für Ideen und  Anregungen habe ich durchaus noch ein offenes Ohr, auch wenn bereits ein Großteil geschrieben ist. Unter allen Teilnehmern, die mir diesbezüglich ein feed-back über die Kommentarfunktion geben, wird ein signiertes Exemplar des Buches (Auslieferung nach Veröffentlichung) verlost. Als Glücks-”Fee” habe ich Martin auserkoren, der den Gewinner am 1. August auslosen wird – bis dahin könnt Ihr Eure Kommentare hier im Blog hinterlassen.

Bis die Tage!

lg Andreas

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LETS BOUNCE 12: KANN MAN UM DIE ECKE BOUNCEN?

9 Juli 2010

Wir sind gerade so arg im Stress, dass wir das heutige LETS BOUNCE VIDEO komplett vergessen haben. Sorry liebe Blogleser, wir werden uns bessern :-).

Kurz und knackig die wichtigsten Infos: Hier kommt die Kurzbeschreibung des Videos und dann nach dem Video noch zwei Shots in zwei Variationen. Einmal farbig und dann noch Schwarzweiss…

Nicht immer hat man ideale Voraussetzungen on location. Ganz oft ist es so, dass man sich in enge Verhältnisse zwengen muss und da helfen Stative, Reflektoren und Sandsäcke. Damit erreicht man nämlich ganz einfach die gewünschte Ausleuchtung. Diesmal nutzen wir zwei Reflektoren und einer davon ist für die Kamera zudem noch versteckt.

Viel Spaß beim Video…

Gruß

Martin & Marc

ACHTUNG: UNSER YOUTUBE-LEHRVIDEO-CHANNELITUNES PODCAST

Für die “Langzeitbetrachtung ohne Pausetaste” :-)

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