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Artikel Tagged ‘LIGHTROOM’

LETS BOUNCE 17: SONNENUNTERGANG

20 August 2010

Freitag ist Sunbounce-Tag. Punkt aus Schluss…

Wir sind gerade wieder auf dem Sprung und in genau diesem Moment, während ich hier noch den Beitrag am Rechner fertig schreibe, laden wir schon wieder die Karre voll um abzudüsen…

Daher noch kürzer als kurz… hier die Inhaltsbeschreibung: Sonnenauf- und -untergang sind die liebsten Zeiten eines jeden Fotografens. Und genau diese Zeiten kann man mit einem Reflektor ausnutzen. Warum? Die tiefstehende Sonne hat an Intensität verloren und dadurch vermindert sich der Kontrastumfang des Fotos. Zudem glüht der Himmel großflächig und kann daher als Lichtquelle fungieren. Ein kleiner MINI Reflektor genügt für unglaubliche Fotos.

Lieben Gruß und viel Spaß beim Start ins Wochenende mit dem Video!

Martin

ACHTUNG: UNSER YOUTUBE-LEHRVIDEO-CHANNELITUNES PODCAST.

Und hier mal zwei Resultate aus genau diesem Setup. Man sieht sehr deutlich, dass genau hinter ihrem Kopf die Reflexionen der Sonne entstehen und sich über das Wasser ziehen.

LETS BOUNCE DVD
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LETS BOUNCE 16: MINIMALISMUS

13 August 2010

Freitag ist Sunbounce-Tag. Auch diese Woche. Und noch ganz viele weitere Wochen.

Ich würde sagen, los gehts, Vorhang auf… VIDEO STARTEN…

Hier ist die Inhaltsbeschreibung bevor es los geht: Weniger ist mehr und das gilt besonders, wenn man als digitaler Fotograf an den Grenzen des Dynamikumfangs arbeitet. Denn gerade dann macht ein kleiner Unterschied in der Belichtung den Unterschied zwischen “abgesoffen” oder “gerade noch texturiert”. Wir zeigen die Herausforderung mal wieder an einem Extrembeispiel; ein schwarzer Anzug in direkter Abendsonne zusammen mit einem strahlend weißen Brautkleid.

Gruß

Martin & Marc

ACHTUNG: UNSER YOUTUBE-LEHRVIDEO-CHANNELITUNES PODCAST. Und wenn wir gerade dabei sind. Marc ist auch bei Facebook und Twittern tun wir ja neuerdings ja auch.

Standbilder für euch, damit ihr nicht den Pauseknopf quälen müsst…

LETS BOUNCE DVD
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LETS BOUNCE 14: SPECIAL – LOCH IM BOUNCER

30 Juli 2010

Das versprochene Video. Heute wenig Worte, lasst das Video beginnen!

Kurzbeschreibung: Schnipp, Schnapp und schon haben wir einen selbst gebauten “RING-REFLEKTOR”. Leider noch nicht im regulären Programm von Sunbounce :-), aber trotzdem sehr nützlich. Durch einen kleinen Schlitz erreichen wir, dass wir das Objektiv der Kamera durch den Sunbouncer schieben können und sich dadurch die Lichtquelle um das Objektiv herum zu legen vermag.

Martin & Marc

PS: Am Montag geht auch der DVD Versand regulär weiter!

ACHTUNG: UNSER YOUTUBE-LEHRVIDEO-CHANNEL / ITUNES PODCAST

So, ab ins Wochenende!

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VIDEO-LOCATION-4: LESS GEAR MORE BRAIN

28 Juni 2010

Heute gibt es ein Video was mir ganz besonders am Herzen liegt. Denn es zeigt, dass man oft mit Kamera und Objektiv unglaubliche Möglichkeiten hat. Viele Fotos die man machen kann, entstehen nur aufgrund des Auges und der Idee. Der Kombination aus Modell, Hintergrund, Umgebung und Outfit… das ist eine der Hauptaufgaben in der Fotografie. Nicht das Einstellen der Kamera oder die Nachbearbeitung. Nein, das richtige Zusammenstellen des Fotos VOR der Aufnahme.

Nen Hintergrund mit Deckmodus weiches Licht kann heutzutage jeder in ein Foto bauen…

Also besinnen wir uns heute mal auf das Wesentliche der Fotografie zurück. Die Gestaltung und das Foto an sich und zeigen anhand eines einfachen Modeshots bei bewölktem Himmel, dass schöne Fotos keine Bildbearbeitungsorgien noch Blitzorgien mit sich bringen müssen.

HD SD VIDEO PODCAST Vergleich Fotos

Bevor wir loslegen noch eine Besonderheit. Es gibt ab heute den Podcast in einer Doppelversion. Das heißt, dass es weiterhin zwar nur einen VideoPodcast gibt, aber dass pro Video werden ab sofort zwei Versionen hochgeladen.

HD SD VIDEO PODCAST Vergleich Fotos

Es gibt die SD und die HD Variante. SD steht dabei nicht für eine PAL-Auflösung sondern für die eigentliche Iphone-Auflösung von 480 Bildpunkten in der Breite. HD steht auch nicht für 720p oder 1080p sondern für eine höher auflösende Videooption. Ob das nun mal wirkliche 1280 Bildpunkte in der Breite sind oder doch nur 700… keine Ahnung. Auf jeden Fall wird es mehr sein als die SD Variante.

Wir denken dass der Schritt sinnvoll ist, denn mit der Generation IPAD müssen wir die Videos für eure Augen etwas besser anbieten. Es hat jetzt nichts mit YouTube zu tun sondern eben nur mit dem Podcast. Für euch absofort also die freie Auswahl.

So, jetzt aber direkt das Video. Viel Spaß damit.

ACHTUNG: UNSER YOUTUBE-LEHRVIDEO-CHANNEL / ITUNES PODCAST

Und hier kommen dann direkt die finalen Fotos nochmals in digitaler Bildform sodass man die Dinger außerhalb des Videos angucken kann.

TECHNICAL Vergleich Fotos
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TECHNICAL Vergleich Fotos
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TECHNICAL Vergleich Fotos
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PHOTOSHOP 8: VIGNETTIERUNG IN LIGHTROOM

27 Mai 2010

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SPECIAL LIGHT – DVD JETZT VERÖFFENTLICHT

Gestern war es soweit, die zweite, bzw. erste wirkliche Blog-DVD ist veröffentlicht. Special Light.

INFOS & BESTELLUNG unter DVD-TRAINING: SPECIAL LIGHT

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Lange ist es her, da wir was über Bildbearbeitung gebracht haben. Ich hab nachgeschaut, Dezember war der letzte Beitrag hier im Post. Zeit das zu ändern und endlich mal ein Video zum Thema Lightroom und Photoshop CAMERA RAW nachzuschieben. Viel Spaß beim gucken und hoffentlich viel viel lernen…

Das Foto ist am Wochenende in Münster beim Workshop entstanden. Kommt also “frisch aus dem Ofen” zu euch…

VIDEO AM BESTEN IN “HD” AUF DER YOUTUBE-SEITE ANGUCKEN!

Und hier nochmals das fertige Foto für euch… Bildbearbeitung war exakt 1 Minute :-)…

HOW TO USE LESS GEAR
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Und hier noch ein Zusatz bzgl. der aufgekommenen Fragen…

VIDEO AM BESTEN IN “HD” AUF DER YOUTUBE-SEITE ANGUCKEN!

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TECHNICAL-9/2: DAS “WIRKLICH” EXTERNE BACKUP

13 Mai 2010

Viele von euch haben ja nach dem Artikel zum externen Backup nach unserer Dateistruktur gefragt. Das soll es heute dann auch wirklich geben, da wollen wir nichts verschweigen.

Vorab aber noch ein kurzes Wort zum Beitrag von vorgestern. Natürlich gibt es im Bereich BACKUP viele Lösungen und keine ist perfekt und die meisten haben Makel. Unsere Lösung hat den Haken darin, dass man nicht unbegrenzt oft die Festplatten bzgl. des Steckers verbinden kann, dass Daten geklaut werden können, dass man nie weiß, ob wirklich die ganz enorme Datenmenge auch kopiert wurde und dass so ein Koffer auch mal fallen kann. Ich würde bloß sagen, in Anbetracht der Kosten von wirklichen 70 € pro TB ist die Lösung nicht zu schlagen und die Risikon von oben sind beim Vorhandensein von 2!!! Koffern noch erträglich. Für uns jedenfalls. Cooler wäre es natürlich, wenn wie von Zauberhand alles direkt 100km weit weg gebeamt werden würde, jedes Bit und Byte….

So, jetzt zum Thema Datenstruktur. Ich denke, auch hier haben wir wieder das Problem. Man muss ein System für sich selbst entwickeln, womit man aus der natürlichen Logik des eigenen Kopfes heraus klar kommt. Das bedeutet, dass Wichtigste ist, dass man es selbst als logisch und verständlich ansieht. Es muss garnicht objektiv perfekt sein, sondern subjektiv muss es perfekt sein. Denn so gut die Struktur auch ist, man muss die Daten trotzdem per Kopf verknüpfen können. Was bringt eine Sortierung nach Datum, wenn ich keinen Kopf für Daten haben.
Jemand mit einem Personengedächtnis muss demnach die Struktur auf Personenbasis anlegen.

WICHTIG AN DIESER STELLE: Die Struktur wird von einem selbst bestimmt!!!

Kommen wir mit diesem Hintergrundwissen also direkt zu unserer Dateistruktur.

JAHR
—-VORGANG
——–(SHOOT 1 – DATUM)
————RAW
————AUSWAHL_RAW
————DATENSÄTZE
————AUSGANG
————BILDBEARBEITUNG

Wir speichern in dieser Art und Weise. Ich habe ein sehr personenabhängiges Gedächtnis und kann mich zu 99% an die Personen erinnern.

Das sind die Inhalte bzgl. der Logik.

JAHR – Natürlich das Jahr wie z.B. 2010
VORGANG – Das ist der Grund des Shootings, Auftraggeber sonst was.
SHOOT 1 – Wenn es mehrere Shootings an mehreren Tagen gibt, dann wird jedes Shoot nochmals unterteilt.
RAW – Darin werden die Rohdaten gespeichert. Wieviele und was wir speichern hängt vom Auftraggeber oder der Art des Projektes ab. Wenn wir freie Tests machen, dann speichern wir ca. die doppelte oder dreifache Menge an Rohdaten wie fertige Fotos. Teilweise 20, teilweise 10, teilweise 50. Der Rest wird hemmungslos komplett und unwiderruflich gelöscht.
AUSWAHL_RAW - Die wichtigsten RAWs.
DATENSÄTZE – Mit der wichtigste Ordner. Hier werden alle Unterlagen, Schriftverkehr als PDF, Scans, Planungen, Verträge, Vereinbarungen gesichert.
AUSGANG – Alles was fertig ist.
BILDBEARBEITUNG – PSDs und alles was zur Bildbearbeitung gespeichert wird kommt dann da rein!

Wir versuchen schon auf der Festplatte so viele Ordner wie möglich anzulegen. Eine pure Datenbanklösung kommt für uns leider nicht in Frage, da wir von mehreren Rechnern und auch portabel auf die Daten zugreifen müssen und teilweise Projekte ganz außer Haus bearbeiten lassen. Wenn dann also das Projekt fertig ist, dann kommt die Festplatte mit dem Ordner geschlossen und fertig zurück, wird kopiert und fertig.
Ein externer Laptop muss aber zu jeder Zeit fähig sein, eine Datei zu finden und zu öffnen.

Das positive an dieser Lösung ist zusätzlich auch die Trennbarkeit der Daten. Man kann die Jahre auf verschiedene Festplatten verteilen und kommt damit nicht durcheinander.

ZUSATZ: Private Fotos sind nicht auf den Festplatten, die haben damit garnix zu tun. Meine privaten Fotos werfe ich allesamt in einen Ordner und nutze in Lightroom Schlagwörter. Die Dateien sind dabei nach dem Aufnahmedatum benannt.

Dat wars… morgen gibt es wieder ein LETS BOUNCE-VIDEO.

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SETUP-28: SETUP-VARIATIONEN

8 April 2010

DIESES SETUP ist der Anlass für das heutige Posting. Es geht um die Möglichkeit ein Blitzsetup von verschiedenen Kombinationen ausleuchten zu lassen und aufzuzeigen, welche Optionen ein Setup bietet bzw. wie sich ein Setup aufbaut. Hier nochmals ein kurzer Shot des Setups und der Aufbau des Setups. Nachzulesen ist alles ja auch in AUSFÜHRLICH unter dem oben genannten Link.

Setup HOW TO Tutorial PhotoSetup HOW TO Tutorial Photo

Immer dann, wenn mit mehreren Blitzen gearbeitet wird, dann bietet sich auch die Möglichkeit einzelne Blitze abzuschalten. Und diese Möglichkeit sollte man innerhalb jedes Setups auch wirklich nutzen. Jedenfalls dann, wenn man die Freiheit hat, es zu tun.

Als Fotograf kann man innerhalb eines Auftrages natürlich nicht einfach irgendwelche Blitze abschalten. Das würde natürlich die Frage eröffnen, warum man die Blitze überhaupt aufgebaut hatte. Und das würde unweigerlich darauf hinauslaufen, dass man etwas “umsonst” gemacht hätte. Aber wir sprechen ja auch über die Möglichkeit innerhalb eines freien Shootings. Dort hat man alle Freiheiten der Welt und mehr kann man sich als Fotograf kaum wünschen. Und genau aufgrund dieser Freiheiten sollte man sich auch immer die Möglichkeit bewahren den Aus- und Anschalter einzelner Blitze zu drücken. Die Arbeit hat man sich ja schließlich sowieso gemacht.

Und daher wollen wir hier direkt mal zeigen, welche Fotos wir an dem Tag des Shootings innerhalb von ca. 5 Minuten gemacht haben. Einfach indem wir verschiedene Kombinationen der aufgestellten Blitze genutzt haben.

TECHNICAL Vergleich Fotos
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TECHNICAL Vergleich Fotos
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TECHNICAL Vergleich Fotos
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Gucken wir uns nochmals den Überblick der Blitze an und geben jedem Blitz eine Nummer. Dann können wir jedem Bild eine bestimmte Blitzkombination geben.

Setup HOW TO Tutorial Photo

In jedem Foto wurde das Hauptlicht genutzt. Es gäbe noch weitere tolle Möglichkeiten, wenn man das Führungslicht (3) abschalten würde und dann mit mehr Kontrast arbeiten und fotografieren würde.

Setup HOW TO Tutorial Photo

  1. Führungslicht (3) und Streiflicht (1) und dabei das Streiflicht direkt auf das Modell gedreht, also nicht mehr indirekt.
  2. (1)+(2)+(3)
  3. Nur das Führungslicht (3)

Und man sieht deutlich. Kaum Aufwand, aber total unterschiedliche Ausleuchtungen. Probiert es doch mal in Zukunft. Wenn ihr die Freiheit habt, dann probiert auch verschiedene Kombinationen der vorhandenen Blitze.

LG
Martin

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DVD-TRAINING: LET’S BOUNCE (LIMITED EDITION)

30 März 2010

Es ist vollbracht. Unsere erste eigene BLOG-DVD (Hier seht kommt ihr zur Übersicht der DVD-Trainings) ist fertiggestellt. Lasst die Korken knallen und ab geht die Party… Hier seht ihr wie die DVD von außen ausschaut.*
Sunbounce Video DVD Fuer Fotografen

Dieser Post wird etwas länger. Wir wollen einige Dinge abklären. Was ist drauf auf der DVD, was ist das Besondere, was kann ich damit anfangen und wie krieg ich das Ding.

Fangen wir mal mit einer Kurzbeschreibung an. Die DVD ist ein Werk gesammelter Videos zum Thema FOTOGRAFIE MIT REFLEKTOREN. Es war vor ca. 2 Jahren auf der Photokina, als wir mit Peter Geller von California Sunbounce ins Gespräch kamen und die Idee geboren wurde. Jetzt, 2 Jahre später und knapp 1000 Arbeitsstunden (rechnen wir die Arbeit aller Beteiligten für  die Videos zusammen) später haben wir 39 Videos und knapp 4 Stunden fertiges Material zu diesem einen Thema.

Jedes Video läuft zwischen 3 und 10 Minuten und widmet sich einem besonderen Problem oder Setup. Und jetzt kommt die Besonderheit: Alle Videos auf der DVD werden von uns auf unserem YouTube-Channel veröffentlicht werden. Leider wird das optische Sehvergnügen dann durch englische Untertitel etwas getrübt. Außerdem werden wir die Videos konsekutiv veröffentlichen. Video für Video jede Woche, ein neues Video. Ergo… es kann locker noch ein weiteres Jahr dauern, bis alle Videos veröffentlicht sind. Vielleicht kürzer, vielleicht länger… vielleicht laufen die Videos irgendwann im Fernsehen oder sonst wo??? Wer weiß das schon. Wir wissen jetzt nur eine Sache. Wir haben 500 Stück gepresst und können euch in dieser sehr limitierten Auflage anbieten, alle Videos schon jetzt zu sehen. Direkt und ohne störende Untertitel. Dazu noch eine extra Version fürs Iphone optimiert.

Und damit ihr auch alle wisst, wie die DVD aufgebaut ist und wie genau es innen auf der DVD ausschaut… hier ein kurzes Screencapture zum Thema:

Hier ein paar Fragen und Antworten… damit auch die letzte Klarheit von lauter Fragezeichen abgelöst werden kann… lasst uns ein paar Klarheiten beseitigen :-).

Wie lange ist die DVD?

Auf der DVD sind 39 Videos mit einer Gesamtspieldauer von fast 4 Stunden.

Für wen sind die Videos?

Für EUCH! Wir wollten endlich mal etwas ganz Spezielles machen. Speziell auf die People- und Modefotografie ausgerichtet. Die Arbeit mit Reflektoren ist essenziell für einen Fotografen und mit den Videos bieten wir sowohl die absoluten Grundlagen als auch ziemlich fortgeschrittenes Wissen eng und speziell auf dieses Thema zugeschnitten an. Wir wollten eine Videostrecke und DVD machen, bei der man von Anfang an weiß, was einen erwarten wird. ALLES RUND UM REFLEKTOREN!

Muss ich Profi sein?

Nein, wir haben speziell für “blutige” Reflekorenanfänger auch eine FIRST-STEPS-Reihe auf der DVD. Diese Reihe bietet alles Grundwissen um dann in den Basic-Tutorials richtig tief in die Materie einzusteigen. Wer alle Basic-Videos gesehen hat, der kann nach einiger Übung direkt bei den ADVANCED-Tutorials weitermachen. Dann geht die Post so richtig ab!

Lerne ich dann als Profi auch was?

Das ist eine schwierige Frage. Kommt drauf an wie “Profi” man an ist. Wir haben die Videos allesamt sehr zeitlos angelegt und versucht auf die Lichtsetzung einzugehen. Die Videos sind unglaublich technik-zeitlos. Also die Frage der Kamera oder des Objektivs kommt eigentlich nie auf. Höchstens die Frage nach der passenden Uhrzeit um das Lichtsetup nachzustellen. Gerade dieser zeitlose Aufbau garantiert, dass die Videos auch weit fortgeschrittenen Fotografen neue Ansichten und Aspekte vermitteln können. Gerade für diesen Punkt haben wir versucht möglichst viel persönliche Arbeitsweisen auf die DVD zu bekommen.

Kann ich auch anders an die Videos kommen? DOWNLOAD???

Ja, man kann anders an die Videos kommen. Lösung: WARTEN, WARTEN, WARTEN und geduldig die Veröffentlichungen bei YouTube abwarten. Was wir noch mit den Videos machen werden, das steht noch nicht fest. Es kann also gut sein, dass irgendwann mal Videos vielleicht auch zusätzlich zu YouTube bei Vimeo laufen… aber was wir garantieren können ist, dass es vorerst keinen anderen Weg zu den Videos gibt. Ihr müsst aber die DVD nicht holen, könnt auch abwarten.

Wieviel kostet die DVD denn?

Die DVD kostet 35 Euro wird aber für 30 Euro eingeführt. Also derzeit gibt es die kompletten Stunden an Wissen für 30 Euro. Die Auflage liegt bei nur 500 Stück.

Wie kann ich bestellen?

Der Ablauf der Bestellung ist ganz ausführlich HIER beschrieben.

SCHLUSSWORT?

Bock auf die Arbeit mit Reflektoren in der Sonne oder sonst wo??? Dann sind die Videos ideal. Auch wenn wir auf der DVD nur mit California Sunbouncern gearbeitet haben, alle Themen und Videos sind auch mit anderen Reflektoren möglich und wir haben ja schon gesagt, dass die Videos sehr lichttechnisch gehalten wurden. Es geht um das Licht und erst in zweiter Instanz darum, mit was man so ein Licht erzeugen kann. Viele Videos können daher sogar auf die Blitzfotografie übertragen werden bzw. in vielen Videos ist die Blitzlichtfotografie mit der Arbeit mit Reflektoren auch kombiniert eingesetzt.

So, und damit ihr auch jetzt noch mitbekommt, dass wir für dieses Videos allein 3 Wochen lang in Spanien geschwitzt und geschuftet haben, gibt es hier noch ein paar Fotos mit netten “Hinter-Den-Kulissen”-Kommentaren.

Viel Spaß…

Sunbounce Video DVD Fuer Fotografen

Ich liebe es Making-Of Aufnahmen mit Mittelformatkameras zum Preis eines Sportwagens zu machen… DEKADENT :-) -> SIEHE BILD UNTEN DRUNTER :-)

Sunbounce Video DVD Fuer FotografenSunbounce Video DVD Fuer Fotografen

Ne Horde von tollen Mädels am Start und alle wollen Schnappschüsse für zuhause. Das die Kamera sowas überhaupt mitmacht, ein Wunder… im Modus mit dem grünen Dreieck aufgenommen :-)

Sunbounce Video DVD Fuer FotografenSunbounce Video DVD Fuer Fotografen

Das Setup vom Foto oben ist leider nicht auf der DVD gelandet. Während unseres Aufenthaltes wurde ein Mikrofon von einem Regenschauer komplett erwischt und hat das zeitliche gesegnet. Leider haben wir das erst wirklich zuhause festgestellt. :-(

Sunbounce Video DVD Fuer Fotografen

Gefilmt haben wir die kompletten Videos übrigens mit zwei Canon 5D Mark II Kameras. Und das vor einem Jahr :-) Als es noch so gut wie keine Infos zu Workflow und Fehlerquellen gab :-). JETZT kennen wir sie allesamt.

Sunbounce Video DVD Fuer FotografenSunbounce Video DVD Fuer Fotografen

Am Ende eines Tages (WIR HABEN IN 3 WOCHEN NIE VOR ABSOLUTER DUNKELHEIT SCHLUSS GEMACHT) waren dann echt alle absolut kameramüde…

Sunbounce Video DVD Fuer FotografenSunbounce Video DVD Fuer Fotografen

Aber der Tag war erst damit beendet ca. 100 GB an Daten PRO TAG zu sichern und zu ordnen. Mit dem UDMA-Cardreader hat das oft mehr als 2 Stunden gedauert.

Sunbounce Video DVD Fuer FotografenSunbounce Video DVD Fuer FotografenSunbounce Video DVD Fuer FotografenSunbounce Video DVD Fuer Fotografen

Stellenweise lagen bei uns dann die Kameras an jeder Ecke… 3 Kameras zum Filmen dabei, 3 zum Fotografieren und noch zwei Nikon-Ersatz-Kameras.

Sunbounce Video DVD Fuer Fotografen

Jaja… die Modelle… entweder sie sind KÄSESÜCHTIG oder aber putzgeil…Raoul als Nackt-Putz-Teufel… ok, nicht nackt… aber oben ohne!

Sunbounce Video DVD Fuer FotografenSunbounce Video DVD Fuer FotografenSunbounce Video DVD Fuer Fotografen

Hier mal der smarte Marc beim Chillen auf der Treppe. Wer kann diesen Augen schon widerstehen. Jetzt wisst ihr wie wir an unsere Modelle kommen. Wir schicken Marc vor und lassen die Mädels ihm in die Augen gucken!

Sunbounce Video DVD Fuer FotografenSunbounce Video DVD Fuer Fotografen

Dat wars auch schon mit Eindrücken vom Shooting!

Sodele… INFOS über den Erwerb dieser DELUXE-DVD gibt es HIER.

Und jetzt gibt es nochmals das ultimative Lehrvideo des Jahres 2010… ein Unboxing-Video. Jedes Wort, was innerhalb des Videos gesprochen wird, ist Gold wert…

*Leider ist uns ein kleiner Fehler unterlaufen. Rohdaten haben dann am Ende garnicht mehr auf die 8.5GB-DVD gepasst. Daher steht es zwar außen drauf, ist aber nicht innen drin :-). Wir werden versuchen die Daten per Download nachzureichen.

++++++++++++ VERÖFFENTLICHTE VIDEOS ++++++++++++

LETS BOUNCE (Woche 1/39) – BOUNCEN ÜBER VIELE METER HINWEG (30.4.2010)

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PHOTOSHOP 8: LIGHTROOM IST MÄCHTIG

25 März 2010

Heute ein Bildbearbeitungspost aber ganz ohne Video. Ich möchte heute mal zeigen, was in einem schlichten Archivierungs- und RAW-Konverter wie Lightroom 2.4 stecken kann. Es geht darum, dass viele Fotografen zu schnell auf Photoshop springen und garnicht die Möglichkeiten der RAW-Entwicklung wirklich ausnutzen. Daher heute ein Beispiel was mit Lightroom innerhalb von ca. 10 Minuten machbar ist und zum Abschluss noch ein Foto, dann mit weiteren 45 Minuten in Photoshop.

Natürlich ist Lightroom etwas größer und komplizierter als dass man es innerhalb eines Postings erkären könnte. Daher kümmern wir uns heute mal genauer um den Korrekturpinsel. Der Korrekturpinsel kann Sachen, die früher nur aufwendigen Photoshop-Maskierungen vorbehalten waren.

Was können wir mit dem Korrekturpinsel alles machen bzw. was sind die sinnvollen Retuschearbeiten mit dem Lightroom-Pinsel. Für uns zählen darunter vor allem folgende Aspekte:

  • Hautstruktur glätten
  • Teilbelichtungskorrekturen
  • Konturierungen
  • Strukturförderung

Nicht dazu gehören für uns Hautunreinheiten und Muttermale. Die sind viel viel schneller mit Photoshop entfernt. Warum aber ist dieser Post so verdammt wichtig? Ganz einfach. Viele Fotografen denken, dass sie technische und fotografische Schwächen mit Photoshop wegputzen könnten. Dazu kommt, dass viele andere Fotografen (nicht so denkend) trotzdem noch zu viel Zeit in Photoshop investieren. Ich sehe es eher so. Jede Stunde hinter der Kamera hilft micht mehr weiterzubringen als 4 Stunden am Rechner. Daher probieren wir immer und ständig die Zeit der Bildbearbeitung so kurz wie möglich zu halten. UND GENAU DIES ZU ERKENNEN, DAFÜR DIENT DIESER POST.

Jetzt aber direkt zum Beispiel für heute… hier ein ein BildinBildvergleich VORHER/NACHHER.

FOTO Vergleich Fotos
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Und das Ganze nochmals im Detail… dieses Foto kam direkt aus Lightroom. Keine Photoshop-Retusche!!!!!

FOTO Vergleich Fotos
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Als kleinen Beweis habe ich hier mal einen Screenshot aus Lightroom. Vorher/Nachher direkt aus dem RAW-Foto. Wir haben einige Änderungen gezielt sehr stark ausgearbeitet. Z.B. die schwarzen Lidstriche hätte ich nicht so stark verstärkt. Aber dadurch sieht man an dieser Stelle deutlich wie sehr man auch mit Lightroom ins Detail gehen kann.

FOTO Vergleich Fotos
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Jaja… an dieser Stelle sind vielleicht einige schon etwas verwundert, wie so eine starke Retusche ohne Photoshop möglich ist. Und wir haben die Lösung oben ja schon genannt. Es geht um den Korrekturpinsel.

Dazu müsst ihr lediglich auf den Pinsel oben links klicken. Das ist das Zeichen mit dem gepunkteten Kres und den querliegenden Pinsel. Unter der Blendenangabe und der Belichtungszeit.

FOTO Vergleich Fotos

Innerhalb des DROP-DOWNS des Korrekturpinsels öffnet sich dann ein Menü mit verschiedenen Einstellungen. Selektiert einfach mal unter “EFFEKT” den Modus “HAUT WEICHZEICHNEN” und fangt an, mit dem Pinsel über die Haut zu mahlen. Vorsicht, ihr solltet die Augen und alle Nicht-Haut-Stellen auslassen ohne anschließend bei gedrückter ALT-Taste wieder deselektieren.

Die Größe eures Pinsels könnt ihr mit dem Scrollrad der Maus verändern.

Dazu könnt ihr natürlich auch einen anderen Effekt auswählen. Z.B. könnt ihr Stellenweise die Belichtung genau über die gleiche Methode regulieren. Einfach EFFEKT BELICHTUNG auswählen und lospinseln.
Schaut mal im Screenshot weiter unten auf die Anzahl der Punkte im Bild. Für jede Änderungen im Foto wird auf der ersten angeklickten Stelle ein Bildpunkt angezeigt um auch noch nachträglich die Stärke und Einstellung zu verändern. Und wir haben alleine für dieses Foto über 8 oder 9 Korrekturpinsel eingesetzt…

FOTO Vergleich Fotos
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Alleine im Gesicht sind ja schon haufenweise Korrekturen. Z.B. haben wir dort auch das Augen-Make-Up verstärkt und nachgezogen. Oder auch die Augen heller und weißer gemacht. Oder aber die Wangen schattiert.

FOTO Vergleich Fotos
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Beginnt einfach mal mit dem Korrekturpinsel herumzuspielen. Helligkeiten zu korrigieren und zu verändern. Haut zu glätten, Schärfe und Kontrast nur regional auf manche Stellen des Fotos zu legen. Ihr werdet sehen, dass eure Bearbeitung ohne Zeitaufwand neue Qualitäten erreicht. Das klassische Beispiel ist ja der Bildkontrast. In fast 98% der Fälle ist eine Kontrasterhöhung auf das komplette Foto völlig falsch. Es sollen nur gewisse Teile des Fotos verstärkt und hervorgehoben werden. Und genau das kann der Korrekturpinsel.

So, und für alle Photoshop-Cracks… das wäre dann eine Bearbeitung in Photoshop. Natürlich baut auch diese Bearbeitung auf der RAW-Entwicklung auf, aber natürlich haben wir hier einige Effekte und Kniffe angewendet, die dann doch nur in Photoshop machbar sind…

SO LONG… BIS DIE TAGE und viel Spaß mit dem Korrekturpinsel. Glaubt mir, geniale und genauso wichtige Sache!

FOTO Vergleich Fotos
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LIGHTING-4: BEAUTY DISH

27 Januar 2010

Heute geht es rund mit einem kleinen Beitrag zum Thema Licht und “LIGHTING SCIENCE” hier im Blog. Lichtsetzung ist oftmals ein Einsatz von kleinsten Details. Und genau um ein solches Detail der Lichtführung geht es heute. Wir werden den Schatten lüften, warum “Beauty Dishes” eigentlich so beliebt sind. Natürlich, der sonstige Vorteil liegt auf der Hand.

-> Leicht, stabil, fast unkaputtbar und viel weniger anfällig gegenüber Wind wenn man damit ON LOCATION arbeitet.

Aber der eigentlich Verwendungsgrund für einen Fotografen wird damit nicht getroffen. Als Fotograf nutzt man das Licht, welches einen spezifischen Effekt für das zu machende Foto erzeugt. Es geht darum, dass man so arbeitet, als dass man nur ein spezifischen Licht einsetzt, um einen spezifischen Zweck zu erfüllen. Irgendeine Lichtquelle geht dabei eben gerade nicht. Das entspräche dann mehr einem “Herumfotografieren” oder einem “Geknipse”. Und da man niemals irgendetwas zu pauschal formulieren kann, muss man diese Aussage auch gleich wieder teilweise zurücknehmen. Denn es gibt in der Tat Fotos, bei denen die verwendete Lichtquelle sekundär ist.

Trotzdem, heute es geht es darum, was eine BeautyDish als Lichteffekt anzustellen vermag. Neben den oben genannten Vorteilen.

Schauen wir uns zuerst ein Foto an. Dieses Foto wurde mit einer BeautyDish von Hensel gemacht. Und auf diesem Foto sieht man deutlich die Charakteristik dieser Silberschüssel.

TECHNICAL Vergleich Fotos
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Hier der kurze Beweis mit welchem Lichtformer das Foto gemacht wurde.

SKIZZE HOW TO Tutorial Photo

Denn wenn wir jetzt einmal auf den Schattenwurf am Arm des Modells schauen, dann sehen wir eine ganz besondere Charakteristik. Einen doppelten Schattenverlauf. Es gibt zwei Schatten.

1. Einen harten “KERNSCHATTEN” und außerhalb gibt es einen…

2. …weich verlaufenden Außenschatten.

TECHNICAL Vergleich Fotos
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Um zu erkennen woher dieses Resultat kommt, müssen wir einen Blick auf die BeautyDish an sich werfen. Wie ist diese konstruiert und wie gebaut? Auf dem Foto unten sehen wir deutlich, dass wir eine Schüssel haben, mit einer kleinen Schüssel in der Mitte. Die Schüssel in der Mitte leitet das Licht nach außen ab. Es gibt daher kein direktes Licht, keine direkte Sichtlinie zwischen Modell und Blitzröhre. Zudem nimmt die Ausleuchtungsstärke der Schüssel nach außen hin kontinuierlich ab.

SKIZZE HOW TO Tutorial Photo

Die oben gezeigte Charakteristik gibt es so nur bei einer guten Dish. Denn die beiden Verläufe kommen von der spezifischen Konstruktion der Schüssel. Wir haben ein inneres Kernlicht und den Verlauf innerhalb der äußeren Schüsselwanne. Das Licht wird um die innere Schüssel gebündelt und nach außen gibt es nur einen sanften Verlauf. Und genau dies spiegelt sich auch im Schattenwurf wieder. Der Schatten ist eine 1:1 Kopie des Verlaufs innerhalb der Dish.

SKIZZE HOW TO Tutorial Photo

Wenn wir an dieser Stelle nun die Entstehung des Lichtes besprochen haben, gilt es noch die Vorzüge und Gründe zu erörtern. Warum brauchen wir diesen Verlauf, warum diese Charakteristik? Die Antwort ist wiedermals simpel, wenn man sie kennt :-)… Trotzdem sind die Vorzüge wenig bekannt. Oftmals heißt es bloß, dass sie ein tolles Licht macht, oder aber man sieht den Einsatz bei anderen Fotografen “und muss es auch haben”. Es gibt sie aber, die unverkennbaren Vorzüge. Und die werden wir jetzt kurz in knapper Form auflisten. Und damit wären wir auch schon am Ende dieses hoffentlich prägnanten Posts.

  • Die Dish vereint hartes und weiches Licht.
  • Durch den harten Innenkern erzeugt die Lichtquelle zusätzliche Bildschärfe und fördert einen kontrastreichen Look.
  • Durch die doppelten Übergänge wird die Härte aber gleichzeitig wieder reduziert und mit Elementen eines weiches Lichtes vereint.
  • Die Schatten erscheinen Weich, obwohl die Gesamtcharakteristik eher hart erscheint.
  • Glanzlichter können durch den inneren Lichtkranz sehr gut entstehen.
  • Die Lichtquelle ist sehr effizient und lichtstark.
  • Das Licht ist erst auf den zweiten Blick als “hartes Licht” zu erkennen. Erst wenn man sich den Schatten im Detail anschaut.

PURE LIGHTING DELUXE , , , , , , , ,

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