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VIDEO-STUDIO-8: STUDIO MAL ANDERS

5 März 2010

Mal wieder das wöchentliche Lehrvideo hier im Blog. Ohne viel Getippse, anmachen, gucken und selber Fotos machen!

Damit die Fotos auch mal so auf dem Bildschirm angeguckt werden können und nicht nur im Video… hier zwei Ergebnisse:

Fertiges Foto
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Fertiges Foto
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Nochmals den Link zu unseren YouTube-Channel! Da gibbet viele, viele Videos…
FROHES WOCHENENDE UND WIR SEHEN UNS DANACH WIEDER…

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VIDEO-TECHNICAL-7: UNSER ON LOCATION LAPTOP KOFFER

21 Februar 2010

No comment…

Hier noch einige Infos zum System.

Hitze/Abluft:
- Die MacBooks produzieren nicht sehr viel Hitze und viel Wärme wird auch über den gesamten Body und die Tastatur abgegeben. Von daher ist das System mit Macs kein Problem. Für Rechner mit Lüfter ist es auch nicht zu gefährlich, denn das Laptop liegt nur oben auf und ist von der Seite zugänglich. Wir müssen ja auch an die Stecker kommen und wenn die Stecker frei liegen, dann liegt auch die Lüftung frei. Das Dämmmaterial von B&W ist auch nicht wirklich Hitzeempfindlich!
- Kritischer sind die Festplatten. Bei uns laufen die Festplatten nur für das Backup. Der erste Datenschub wird auf das Laptop gespeichert und dann immer etappenweise auf die Festplatten. Für längere Einsätze haben wir einen extra Koffer mit Festplatten der dann besser belüftet ist. Man sollte nicht beide Festplatten tagelang laufen lassen. Gerade die Lacie Rugged Platten haben wir aber auch locker über 3-4 Stunden aktiv im Koffer! Das Festplatten-Hitze-Problem haben aber alle Koffer denn Schutz geht eben einher mit Verpackung und das bedeutet Hitzestau. Wir werden schauen, dass wir demnächst auf SSD umsteigen. In Zukunft sollte da die Reise sowieso hingehen!

Koffereigenschaften:
- Koffer ist der Typ 61 mit RPD und Schaumstoff zusammen kombiniert.
- Gewicht des Gesamtpaketes ist 6-9kg. Festplatten, Koffer, Laptop, Kabel, Ladegeräte, Adapter, Unterlagen…

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LIGHTING-5: REFLEXIONEN

14 Februar 2010

Schöne Hintergründe haben immer einen Haken und meistens ist dieser Haken, dass sie mehr oder minder reflektierende Flächen beinhalten. Und als Fotografen wissen wir ja… VORSICHT bei spiegelnden Oberflächen. Dass etwas für die Kamera “spiegelt” muss aber nicht zwangweise mit sich bringen, dass es sich auch um einen “Spiegel” im klassischen Sinne handelt. Oftmals genügt, wenn die Oberfläche glänzend oder schimmernd ist.
Denn jede glänzende, lackierte oder sonst strahlende Oberfläche wirft dann am Ort des Geringsten Winkels das Licht mehr oder minder zurück in Richtung der Kamera. Wir bekommen oft einen hell glänzenden Fleck auf dem Hintergrund. Dazu aber gleich mehr und jetzt erstmal zurück zum Thema “Hintergründe”. Überlegen wir doch mal, wie viele Gegenstände um uns herum “glänzend” sind. Ob das nun eine lackierte Schrankwand ist, ein lackiertes Stück Holz, Tapeten oder neumodische Hyperglanz-Style-Wohndings-Bums-Teile.

Und genau darum geht es heute. Was machen wir mit spiegelnden, lackierten Oberflächen im Hintergrund. Und dazu haben wir uns ein Extrembeispiel genommen. Eine glitzernde, goldlackierte Wand als kompletten Hintergrund (siehe Foto!!!)

Setup HOW TO Tutorial Photo

Und wenn wir genau auf das Foto schauen, dann sehen wir schon den oben beschriebenen Glanzeffekt. Im Zentrum der kleinsten Reflexionswinkel strahlt unser Hintergrund. Im Falle des Fotos oben ist die Lichtquelle das Fenster und die Winkel zum Einfall in die Kamera sind oben in der linken Ecke des Hintergrundes am Geringsten. Daher ist dort der Hintergrund fast komplett ausgebrannt. Wir haben hier also schon das Beispiel einer seitlichen Lichtquelle.

Und da wären wir schon beim ersten Lernpunkt des heutigen Postes. Man kann schon durch die Beobachtung der Umgebung und des vorhandenen Lichts viele viele Schlüsse auf Licht ziehen.

Des Rätsels Lösung für viele “reflektierende” Probleme ist dabei, dass man nicht versucht die Reflektion zu beseitigen, sondern diese passend ins Bild einbaut. Und genau das haben wir hier in einer extremen Art und Weise gemacht. Schaut euch das Foto an und guckt direkt auf die Reflexionen im Hintergrund.

Diese wurden genau horizontal über das Bild gezogen, hinter der Schulter des Modells und nehmen nach oben und unten hin ab.

TECHNICAL Vergleich Fotos
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Was das für unser Licht bedeutet ist klar… wir haben mit einer länglichen Lichtquelle fotografiert und da sich die Reflexionen genau hinter dem Modell befinden, bedeutet das auch im Umkehrschluss, dass die Lichtquelle hinter der Kamera zu finden war. Und genau so war es auch.

Setup HOW TO Tutorial PhotoSetup HOW TO Tutorial Photo

Die Lichtquelle, eine längliche Softbox (Strip) quer gelegt, war genau hinter der Kamera. Auf der Skizze oben sieht man, dass je weiter man sich vom rechten Winkel des Auftreffens auf den Hintergrund entfernt, die Strahlen nach außen aus dem Foto reflektiert werden. Und genau daher kommt auch der Abfall an Leistung an den Rändern. Der Hintergrund wird dunkel und dunkel und dunkel nach außen hin!

N.B.: Reflexionen die nicht vermieden werden können, werden einfach direkt und gesteuert ins Bild integriert.

Nur ganz umständlich hätten wir bei diesem Foto die Reflexionen vermeiden können, dann aber mit einem exorbitanten Aufwand an Lichtsetzung, Abschatten etc…

Eine Lösung, und die wollen wir hier auch noch kurz ansprechen, wäre natürlich die Erhöhung des Winkels zur Lichtquelle. Damit hätten wir denn den Weg bestritten, die gesamten Reflexionen aus dem Bild zu befördern. Dafür hätten wir ein extrem hohes oder seitliches Führungslicht genutzt und hätten dann aber das Motiv niemals so sichtbar und so schattenlos ausleuchten können. Zudem wäre es in unserem Falle bei einer Deckenhöhe von knapp 2,15m gar nicht erst gegangen.

Ich denke das Beispiel einer golden gestrichenen Wand als extremes Beispiel für den Inhalt dieses Postes ist perfekt und die Message kommt rüber. Der Kampf gegen Windmühlen ist auch in der Fotografie ein großes Problem und oftmals macht man sich das Leben schwerer als es ist…

Setup HOW TO Tutorial Photo

Fotografiert haben wir dieses Foto übrigens mit einer 5D mit 50mm 1.8 I bei f8 und ISO100. Belichtungszeit bei der 5D natürlich bei 1/160s. Das 50er ist ein tolles Objektiv und das für den Preis um die 100€.

Absofort also keine Sorge vor solchen Hintergründen… alles easy!

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SETUP-25: HALL OF FAME-SETUP

9 Februar 2010

Ist zwar schon etwas länger her, aber dieses Setup wurde auf einem Workshop in Bonn aufgenommen. Dort kam gerade zur Sprache das Thema “IN DER EINFACHHEIT LIEGT DIR KRAFT” :-). Deshalb kamen wir auch zu diesem absoluten Hall-of-Fame-Setup. Und das hat den Platz in dieser ehrwürdigen Halle der Besten aller besten Besten echt verdient. Warum das sehen wir jetzt.

Das Setup ist so simple wie genial. Die Lichtquelle, egal ob weich oder hart, wird ca. 30-40 cm über der Kamera positioniert. Genau über der Kamera. Hochfrontal um genau zu sein. Der Trick bei der Sache ist aber zudem, dass nicht nur die Ausrichtung Licht-Modell hochfrontal ist, sondern auch die Relation Modell zu Kamera. Also befinden sich alle 3 Dinge auf der selben Achse.

Genau wie die Härte des Lichts, ist auch der Abstand zum Modell variabel. Die Härte und Weichheit hängt ja unmittelbar vom Abstand ab. Deshalb können wir hier keine Maßgaben setzen. In dem Foto unten wurde ein 85cm Schirm auf eine Entfernung von knapp über einem Meter verwendet.

One-Light-LIGHTING-SETUP
One-Light-LIGHTING-SETUP

One-Light-LIGHTING-SETUP

Und was kommt raus???? Ein super natürliches Portrait mit schönen aber dezenten Schattenwürfen. Genau perfekt für unser Modell Nicole.

Zu beachten ist bei diesem Setup bloß, dass die Charakteristik über die genaue Ausrichtung lebt. Also man muss schon genau unter der Lichtquelle arbeiten. Und mit genau ist wirklich genau drunter gemacht. Nicht 10cm daneben… nichtmal 5!!! Für alle ohne Galgen hier ein Tipp wie man an der Achse fotografiert. Man macht “Stativ-Kuscheln”!!!!

One-Light-LIGHTING-SETUP

Und endlich kommen auch die fertigen Fotos. Sowas kommt dabei hinten raus…. mir persönlich gefällt das Lachen mit Abstand besser als das “böse” Bild. Aber das ist Geschmackssache. Man sieht deutlich, dass durch die Einfachheit der Lichtführung genug Raum und Luft für das Modell übrig bleibt. Es sind, ganz im Gegenteil zur heutigen zur Gewohnheit gewordenen Effekthascherei in der Fotografie, dezente Lichtführung in Verbindung mit einem ausdrucksstarken Motiv.

TECHNICAL Vergleich Fotos
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TECHNICAL Vergleich Fotos
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LIGHTING-4: BEAUTY DISH

27 Januar 2010

Heute geht es rund mit einem kleinen Beitrag zum Thema Licht und “LIGHTING SCIENCE” hier im Blog. Lichtsetzung ist oftmals ein Einsatz von kleinsten Details. Und genau um ein solches Detail der Lichtführung geht es heute. Wir werden den Schatten lüften, warum “Beauty Dishes” eigentlich so beliebt sind. Natürlich, der sonstige Vorteil liegt auf der Hand.

-> Leicht, stabil, fast unkaputtbar und viel weniger anfällig gegenüber Wind wenn man damit ON LOCATION arbeitet.

Aber der eigentlich Verwendungsgrund für einen Fotografen wird damit nicht getroffen. Als Fotograf nutzt man das Licht, welches einen spezifischen Effekt für das zu machende Foto erzeugt. Es geht darum, dass man so arbeitet, als dass man nur ein spezifischen Licht einsetzt, um einen spezifischen Zweck zu erfüllen. Irgendeine Lichtquelle geht dabei eben gerade nicht. Das entspräche dann mehr einem “Herumfotografieren” oder einem “Geknipse”. Und da man niemals irgendetwas zu pauschal formulieren kann, muss man diese Aussage auch gleich wieder teilweise zurücknehmen. Denn es gibt in der Tat Fotos, bei denen die verwendete Lichtquelle sekundär ist.

Trotzdem, heute es geht es darum, was eine BeautyDish als Lichteffekt anzustellen vermag. Neben den oben genannten Vorteilen.

Schauen wir uns zuerst ein Foto an. Dieses Foto wurde mit einer BeautyDish von Hensel gemacht. Und auf diesem Foto sieht man deutlich die Charakteristik dieser Silberschüssel.

TECHNICAL Vergleich Fotos
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Hier der kurze Beweis mit welchem Lichtformer das Foto gemacht wurde.

SKIZZE HOW TO Tutorial Photo

Denn wenn wir jetzt einmal auf den Schattenwurf am Arm des Modells schauen, dann sehen wir eine ganz besondere Charakteristik. Einen doppelten Schattenverlauf. Es gibt zwei Schatten.

1. Einen harten “KERNSCHATTEN” und außerhalb gibt es einen…

2. …weich verlaufenden Außenschatten.

TECHNICAL Vergleich Fotos
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Um zu erkennen woher dieses Resultat kommt, müssen wir einen Blick auf die BeautyDish an sich werfen. Wie ist diese konstruiert und wie gebaut? Auf dem Foto unten sehen wir deutlich, dass wir eine Schüssel haben, mit einer kleinen Schüssel in der Mitte. Die Schüssel in der Mitte leitet das Licht nach außen ab. Es gibt daher kein direktes Licht, keine direkte Sichtlinie zwischen Modell und Blitzröhre. Zudem nimmt die Ausleuchtungsstärke der Schüssel nach außen hin kontinuierlich ab.

SKIZZE HOW TO Tutorial Photo

Die oben gezeigte Charakteristik gibt es so nur bei einer guten Dish. Denn die beiden Verläufe kommen von der spezifischen Konstruktion der Schüssel. Wir haben ein inneres Kernlicht und den Verlauf innerhalb der äußeren Schüsselwanne. Das Licht wird um die innere Schüssel gebündelt und nach außen gibt es nur einen sanften Verlauf. Und genau dies spiegelt sich auch im Schattenwurf wieder. Der Schatten ist eine 1:1 Kopie des Verlaufs innerhalb der Dish.

SKIZZE HOW TO Tutorial Photo

Wenn wir an dieser Stelle nun die Entstehung des Lichtes besprochen haben, gilt es noch die Vorzüge und Gründe zu erörtern. Warum brauchen wir diesen Verlauf, warum diese Charakteristik? Die Antwort ist wiedermals simpel, wenn man sie kennt :-)… Trotzdem sind die Vorzüge wenig bekannt. Oftmals heißt es bloß, dass sie ein tolles Licht macht, oder aber man sieht den Einsatz bei anderen Fotografen “und muss es auch haben”. Es gibt sie aber, die unverkennbaren Vorzüge. Und die werden wir jetzt kurz in knapper Form auflisten. Und damit wären wir auch schon am Ende dieses hoffentlich prägnanten Posts.

  • Die Dish vereint hartes und weiches Licht.
  • Durch den harten Innenkern erzeugt die Lichtquelle zusätzliche Bildschärfe und fördert einen kontrastreichen Look.
  • Durch die doppelten Übergänge wird die Härte aber gleichzeitig wieder reduziert und mit Elementen eines weiches Lichtes vereint.
  • Die Schatten erscheinen Weich, obwohl die Gesamtcharakteristik eher hart erscheint.
  • Glanzlichter können durch den inneren Lichtkranz sehr gut entstehen.
  • Die Lichtquelle ist sehr effizient und lichtstark.
  • Das Licht ist erst auf den zweiten Blick als “hartes Licht” zu erkennen. Erst wenn man sich den Schatten im Detail anschaut.

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LIGHTING-3: HINTERGRUND EFFEKTE

25 Januar 2010

Wenn man im Studio fotografiert, dann folgt man als Fotograf immer einem schichtigen Aufbau. Und zwar geht es darum, dass man das Setup in kleine Scheibchen unterteilt. Wir können ein Foto in folgende grundlegenden Einzelteile zerlegen.

  1. Hintergrund
  2. Licht von Hinten oder von seitliche Hinten auf das Modell
  3. Das Modell an sich
  4. Licht auf das Modell von vorne (Führungslicht)
  5. Sonstige Effekte um das Modell herum oder vor dem Modell

Diese Schichten sollten wenn möglichst getrennt beleuchtet und gehandhabt werden. Dann jedenfalls können wir die Ausleuchtung eines jeden einzelnen Elementes wirklich steuern. Und in diesem Sinne werden wir uns ganz speziell die Nr.1 herauspicken und besprechen, welche Möglichkeit allein die Hintergrundausleuchtung bieten kann. Und mit diesem Post decken wir nichtmal 1% der möglichen Variationen ab. Es gibt viel viel mehr “minimalste Änderungensmöglichkeiten”.

Es geht in diesem Lighting-Post also sowohl darum, dass man mehr Blick für das Detail entwickeln sollte und wir wollen das daran zeigen, welche minimalen Unterscheidungen schon im Hintergrund möglich sind. Für viele wird dieser Post hoffentlich “banal” klingen, und wenn das so ist, dann ist das gut so. Aber trotzdem sind es keine Banalitäten. Auch wenn man es für banal hält, so kann es doch einen großen Unterschied machen, ob ich den Hintergrund rechtwinklig zum Bild oder schräg anordne. Damit ändere ich die Bildwirkung. Wenn auch nur unterschwellig, aber auf jeden Fall ändert sich etwas!

Für diesen Post haben wir ein starkes Dauerlicht genommen um gleich alle resultierende Effekte 1:1 fotografieren zu können. Für alle die es noch genauer wissen wollen was für ein “Lichtleuchtteil” auf den Fotos zu sehen ist: Wir nutzen ein Hedler HF65. Anhand des sehr starken Dauerlichts können wir jede noch so minimale Änderung sofort erkennen. Aber genug davon. Es geht in diesem Post schließlich um den Effekt und nicht in erster Linie um das Gerät.

SETUP HOW TO Tutorial Photo

Anhand der Flügeltore (Klappen) und einer eingebauten Fokussierfähigkeit im Strahler können den Winkel des Ausleuchtungskegel und dessen Ränder bestimmen. Wir haben also insgesamt 2 Faktoren der Änderung des Effekts. Die Klappen steuern die Abgrenzung, der Reflektor steuert die Ausleuchtung “INNERHALB” der Grenzen der Klappen.

SETUP HOW TO Tutorial Photo
SETUP HOW TO Tutorial Photo

Anhand der nachfolgenden Beispiele sehen wir die Ausleuchtung bei gleicher Klappenstellung. Wenn wir beide Fotos oben vergleichen, dann erkennen wir deutlich, dass die Ausleuchtung innerhalb des Streifens punktförmig (OBEN) bzw. eher mit einem einheitlichen rechts-links-Verlauf (UNTEN) gekennzeichnet ist. Auf dem ersten Bild erkennen wir zwar die punktförmige Spotausleuchtung, gleichzeitig aber auch die geradlinig Abschattung durch die oberen und unteren Flügeltore.

Auch wenn das obere Ergebnis nicht so bezaubernd ist, so lernen wir doch eine sehr wichtige Sache aus dem Ergebnis. Wollen wir Abschirmklappen sinnvoll einsetzen, so brauchen wir eine sehr hohe Streuung des Grundlichtes. Je einheitlicher und streuender das Licht ist, umso genauer können wir die Abgrenzung der Klappen setzen.

Hier nochmals ein direkter Vergleich der zwischen den maximal möglichen Reflektorstellungen. Jedes Foto wurde mit exakt gleicher Position der Klappen gemacht.

SETUP HOW TO Tutorial PhotoSETUP HOW TO Tutorial Photo

Anhand dieses Thematik erkennen wir die Tatsache, dass es fast unmöglich ist, ein zu hartes Licht in zu kurzer Entfernung mit harten Schatten abzuschatten. Es erfolgt ein Spoteffekt oder aber die Abschirmung hat kaum Erfolg. Dagegen wird ein sehr streuendes Licht viel besser von Klappen und Abschirmklappen, Abschattern oder sonstigen “Barrieren” geformt.

Kommen wir also direkt zu einem weiteren Aspekt der Manipulation. Die Drehung der Abschirmklappen. Durch die Drehung der Klappen drehen wir natürlich auch unseren Effekt. BANAL!!!! Aber was nicht banal ist, das ist die Veränderung der Bildwirkung.

Schaut mal direkt auf die drei resultierende Fotos. Dort sieht man direkt, dass die Ausrichtung des Strahls euer Foto strecken oder zusammen”stauchen” würde. Der damit verbundene Effekt kann beschrieben werden mit einer optischen Streckung.

SETUP HOW TO Tutorial Photo
SETUP HOW TO Tutorial Photo
SETUP HOW TO Tutorial Photo

Schon wieder ein Detail, was das Foto um 180° drehen kann. Stellt euch einfach vor, dass ihr ein sehr längliches Gesicht bei eurem Modell vorfindet und ein ihr dazu noch ein länglich ausgerichtetes Hintergrundlicht setzt. Dann addieren sich diese Wirkungen und das Gesicht erscheint noch länger. Gleichzeitig kann die Gesichtsform durch die Position aber auch entsprechend “kontrolliert” werden.

Und bei der Fotografie geht es genau darum, auf solche Details zu achten.

Und hier kommt letzten Endes das finale Foto. Gemacht mit den oben beschriebenen Effekt.

TECHNICAL Vergleich Fotos
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Tja, und an dieser Stelle kommt mal wieder ein noch viel wichtiger Lerneffekt innerhalb der Fotografie. WIE MAN ES MACHT, MAN MACHT ES FALSCH! Im Nachhinein finden wir, dass wir den Effekt nicht einsetzen hätten sollen. Er wirkt für das Foto oben zu künstlich und irgendwie gefällt es uns nicht so wirklich!!! :-)… Tja, Martin und Marc, Pech gehabt…Ideen können schief gehen

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BEGINNER-PEOPLEFOTOGRAFIE: DER KORREKTE SCHNITT TEIL II

19 Januar 2010

Hallo zusammen… und hier weiter mit dem Post von gestern zum Thema Bildbeschnitt. In den Kommentaren von gestern gab es ja schon einige Bemerkungen in Richtung “was darf man und was nicht???”. Und genau dieses Thema wollten wir von Anfang an in diesem zweiten Teil aufgreifen. Es geht nämlich beim Thema Bildbeschnitt um eines der hauptsächlichen und bildbestimmenden Elemente. Und bei so einer wichtigen Frage kann man niemals mit “das muss man so oder so beschneiden” antworten.

Im Post gestern wollten wir einige Vorschläge bzgl. klassischer Schnitte in der Peoplefotografie geben. Und mit dem Post heute geht es um die Fehler. Wir haben gestern nämlich einige Fettnäpfchen eingebaut. Und die gilt es heute zu klären.

Was sind also die “klassischen Fehler” bei den “klassischen Schnitten?

Fangen wir an mit den 4 fehlerhaften Beispielen von gestern.

FEHLER: Leicht falscher Schnitt oben und zusätzlich grober Patzer unten.
Fotos korrekt anschneiden

Niemals sollte man durch den Schritt eines Modells schneiden. Damit wird der Eindruck einer Fülligkeit erweckt. Man zeigt nicht komplett die Silhouette und durch den Schnitt durch die Hüfte erscheint das Modell dicker und breiter.
Der Fehler an der Stirn ist einfach zu beschreiben. Niemals durch den Haaransatz schneiden!!! Die leichten Haaransätze erscheinen dadurch total störend im Portrait des Modells.

FEHLER: Bildbeschnitt direkt durch den Haaransatz (IM DETAIL!!!) und dazu kommt ne Hand irgendwo aus dem Bildrand
Fotos korrekt anschneiden

Über den Schnitt quer durch die Haare haben wir ja schon alles gesagt. Gehen wir also direkt zum zweiten Fehler mit dem Patschehändchen. Ich bin ja bekanntlich kein Feind von krassen Schnitten. Normalerweise kümmere ich mich bzgl. Schnitt um echt wenig. Aber einige wenige Dinge gibt es dann doch, die sogar mich schocken.
Und genau das ist ein solcher Fehler mit der Hand. Das Problem mit diesem Schnitt ist, dass die Hand direkt aus dem nichts am Bildrand kommt. Daher der Ratschlag: Bei Händen immer auch etwas vom Arm “dranlassen”.

FEHLER: Zu viel Stirn gelassen
Fotos korrekt anschneiden

Beim Beschneiden gilt der einfache Grundsatz. Je mehr ich wegschneide umso größer wird der Rest welcher im Bild bleibt. Und genau darum geht es auch bei diesem Fehler. Lasse ich zu viel Stirn, dann schrumpft mir das Gesicht und auch die wichtigen Augen.
Zudem gibt es aber noch ein weiteres Problem. Und zwar dass die Proportionen stimmig sein müssen. Und eine zu hohe Stirn lässt das Gesicht des Modells zu länglich erscheinen. Im Umkehrschluss bedeutet dies aber dann auch, dass man ein rundlicheres Gesicht ein wenig durch einen hohen Stirnschnitt “zerren” kann.
Trotzdem gilt normalerweise: Besser durch die Stirnmitte als darüber schneiden.

FEHLER: Wichtige Bildinhalte zu nahe am Bildrand
Fotos korrekt anschneiden

Ich glaube da muss man wenig erklären. Kurzum: Augen sind wichtig und wichtige Sachen sollte man nicht an den Bildrand legen. Jedenfalls nicht zu eng an den Bildrand! Passiert oft, ist aber total blöde!

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BEGINNER-PEOPLEFOTOGRAFIE: DER KORREKTE SCHNITT TEIL I

18 Januar 2010

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Heute machen wir den Anfang mit einer neuen Serie. “Fashionfotografie for START-UPS” oder auch BEGINNER! Es geht darum, dass wir den Weg ebnen wollen, richtig in die Fotografie mit Menschen und Modellen einzusteigen. Es geht darum, dass wir zwar mit viel Ausrüstung, viel Technik oder sonst was unterwegs sind, dass man diese aber nicht zwangsweise braucht. Gute Fotos braucht keine Technikorgien.

Auf der anderen Seite kann man mit besonderer Technik aber auch verdammt tolle Fotos machen. Ganz andere Ergebnisse als man ohne Ausrüstung hinbekommen mag.

Daher werden wir uns Schritt für Schritt um diese Thematik kümmern. Eine besondere Aufbaulogik werden wir nicht verfolgen. Wir schreiben, was uns in den Sinn kommt und ich denke, dass Marc und ich in 2011 diese Reihe schon ordentlich gefüttert haben, um dann einen ausführlichen Einblick in ganz viele Bereich der Fashionfotografie für Anfänger geben zu können.

Also kurzum: Die Beiträge kommen, ohne besondere Reihenfolge, wenn alle fertig sind, wird es aber sicherlich eine bestimmte Logik und Aufbaustruktur ergeben.

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Kommen wir direkt zum Thema. Der heutige Beitrag dieser neuen Reihe hat als Inhalt den richtigen Schnitt eines Mode- bzw. eines Portraitshots.

Hier kommen einige Klassiker und Evergreens. Aufgelistet von “FERN” nach “NAH”.

GANZKÖRPERFOTO (KEIN BESCHNITT)
Fotos korrekt anschneiden

HALF-BODY-SHOT (SCHNITT ÜBERHALB DER KNIEE)
Fotos korrekt anschneiden

BODY SCHRÄG (KAMERA SCHRÄG HALTEN, DAHER WIRD BILDINHALT GRÖßER)
Fotos korrekt anschneiden

CLOSE UP 1 (SCHNITT DRUCH TAILE)
Fotos korrekt anschneiden

CLOSE UP 2 (FEHLER!!!! BITTE NICHT DURCH DEN SCHRITT SCHNEIDEN)
Fotos korrekt anschneiden

CLOSE UP 3 (UNTERHALB BRUST UND STIRN ALS SCHNITT)
Fotos korrekt anschneiden

CLOSE UP 4 (ENGER GEHTS NIMMER, ODER KAUM NOCH)
Fotos korrekt anschneiden

Das Thema Bildbeschnitt kann gleichzeitig aber noch mehr bieten. Daher an dieser Stelle hier der Aufruf: Haltet euch nicht an irgendwelche Vorschriften. Es geht nicht darum, dass man gewisse Dinge “nicht machen darf”. Es geht darum, dass man tolle Fotos sagt. Hier haben wir einige Schnitte aufgezählt. Aber natürlich bedeutet diese Liste nicht, dass es keine anderen Schnitte geben kann, deren Ergebnisse toll aussehen. Ganz im Gegenteil. Dieser Post zeigt eine Liste, von “VORSCHLÄGEN” und soll danach dazu anregen, weiterzuforschen und zu experimentieren.

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SETUP-23: “ZWIE-LICHT”-SHOOT

15 Januar 2010

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KURZFRISTIG IST EIN PLATZ BEIM WORKSHOP IN WEINHEIM FREI GEWORDEN.
MODE & WÄSCHEFOTOGRAFIE, 23. oder 24.1.2010 in WEINHEIM

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Wenn es darum geht, mit nur wenige Lichtquellen viele unterschiedliche Effekte in einem Foto zu vereinen, dann geht es darum, möglichst exakt zu arbeiten. Exaktheit ist nötig, denn Effekte werden durch minimale Veränderungen erzeugt. Sich dies einzuprägen ist der erste, bedeutsame Schritt hin zum fertigen Foto.

Schauen wir uns das fertige Foto an. Dieses Foto wurde so ausgeleuchtet (Übrigens mit der tollen Rosa auf einem unserer Workshops in München).

Workshop Vergleich Fotos
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Workshop Vergleich Fotos
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Welche Elemente haben wir auf den Fotos, durch dieses Lichtsetup verbunden? Wir können sie einfach zusammen aufzählen.

  • Das Motiv ist schön ausgeleuchtet.
  • Ein Teil des Motivs verschwindet eher im Schatten. Das Gesicht ist “zwiegespalten” durch den Schatten.
  • Wir haben eine einheitliche Hintergrundausleuchtung OHNE Motivschatten durch das Modell.
  • Wir haben Streiflichter über den gesamten Körper verteilt.
  • Die Streiflichter sind nicht überbelichtet sondern belichten die Seiten korrekt.

Wie viele Lichtquellen wurden für dieses Foto denn eingesetzt. Normalerweise würde man mit der Zahl 3 rechnen. Führungslicht, Streiflicht und Hintergrund. Allerdings ist dies nicht wahr. Hier wurden nur zwei Lichtquellen genutzt. Das Besondere an diesem Setup ist unter anderem auch, dass der Hintergrund von einer Kombination aus Führungs- und Streiflicht belichtet wurde.

Setup HOW TO Tutorial Photo

Das Führungslicht wurde mit einem großen Galgen seitlich über das Modell gebracht. Die exakte Postion wurde so gewählt, dass der Hut die halbe Seite des Kopfes abschirmte. Durch die seitliche Position wird der Schatten als direkte Konsequenz auch seitlich nach hinten geworfen. Wohin der Schatten also genau fällt, hängt neben dem Winkel des Hauptlichtes im zweiten Punkt von der Entfernung der Wand zum Modell ab. Wir haben verschiedene Denkszenarien.

  • Ist die Wand weit entfernt, dann wird der Schatten von oben seitlich nach unten seitlich hinten geworfen. Ab einer Gewissen Distanz trifft kein Schatten mehr die Wand sondern wird direkt auf den Boden geworfen. Allerdings wird als direkte Konsequenz der hohen Entfernung von Wand und Blitz die Wand auch dunkler belichtet.
  • Soll die Wand heller bestrahlt werden, so muss sie näher an das Modell. Um den Schatten auf der Wand zu vermeiden muss die Lichtquelle noch seitlicher gefahren werden oder noch höher positioniert werden. Daraus resultiert dann aber auch gleich wieder eine andere Ausleuchtung des Motivs im Gesicht und auf dem Körper. Zudem wird das Führungslicht irgendwann zu hoch und zu seitlich für ein Modeshot stehen, weil dann das Motiv nicht mehr genügend frontales Licht abbekommt und zu viel im Schatten versinkt.
  • Je näher wir die Lichtquelle an das Motiv heranfahren, umso weicher wird das Licht und dadurch auch der Schatten, aber umso dunkler wird wieder der Hintergrund, aufgrund des erhöhten Unterschieds der Entfernung von Wand zu Blitz und Blitz zu Motiv.

Des Rätsels Lösung ist ein Mittelweg. Der Schatten, man kann es auf dem Foto unter diesem Text sehen, wird halbwegs aus dem Bild geworfen. Der Schatten fängt also ungefähr hinter der linken Schulter des Modells an. Warum ist der Schatten aber dann auf dem besagten Foto unten nicht wirklich sichtbar? Der Schatten ist auf dem Foto nicht sichtbar, weil auf diesem Foto noch die zweite Lichtquelle aktiviert war.

Und genau um solche Überlegungen geht es in der Studiofotografie. Diesen Gedankengang muss man fähig sein VORHER zu gehen. Vor dem Aufbau und bei der eigentlichen Ideenfindung. Was ändert sich wenn ich das mache, was dann, was mit dieser Änderungen und worin resultiert eine solche Veränderung. Es sind Grundlagengedanken die nach wenigen mathematischen Formeln gehen. Dem Lichtverlust über die Distanz und das Grundverhalten von harten, weichen oder konzentrierten Lichtquellen z.B.

Setup HOW TO Tutorial PhotoSetup HOW TO Tutorial Photo

Zurück zum Text. Es ging gerade ja darum, weshalb der Schatten auf dem Foto doch nicht zu sehen ist, dort wo er eigentlich sein müsste. Grund dafür: Die zweite Lichtquelle, unser Streiflicht für die seitliche Aufhellung des Modells, sehen wir auf dem Foto oben. Es ist eine rechteckige Softbox, die über ein Frontdiffusortuch zu einem sehr engen Striplite geformt wurde. So ca. 15cm in der Breite und über 1m in der Länge. Dieses Streiflicht erzeugt mit der Hauptlicht gleichzeitig den Effekt der Hintergrundaufhellung und der Aufhellung des Motivs im Schattenbereich.

Der Grund für diesen Effekt ist, dass das Licht so nahe an der Wand steht und damit über das streuende Licht gerade in den Bereich des Schattenwurfes der Hauptlichtquelle einwirken kann. Weg vom Schatten, hin zum Licht des Führungslichtes wirkt das Streiflicht hingegen nicht mehr, denn dort lässt dessen Leistung über die Entfernung zu stark nach. Die geringe Breite der Softbox verhindert zudem, dass das Steiflicht zu nahe an den Hintergrund kommt und dass zu viel Licht vagabundieren kann.

Wenn man ganz genau auf dieses Foto schaut, dann sieht man auch den angedeuteten Schatten unseres Modells. Er beginnt links neben dem rechten Arm des Modells. Der Kopf unseres Modells wird ungefähr auf Höhe der Schulter geworfen. Wie bereits geklärt, wird der Schatten aber über die zweite Lichtquelle “versteckt” / aufgehellt.

Workshop Vergleich Fotos
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Die große Höhe stellt dabei sicher, dass das Streiflicht auf dem Körper von Rosa gleichmäßig über den gesamten Körper bis in den Beinbereich fällt.

Setup HOW TO Tutorial Photo

So, das war es für heute. Mit diesem Setup möchte ich auch mal dafür plädieren, mehr mit dem Führungslicht zu spielen und zu variieren. Hohe Positionen, Schattenwürfe, harte Linien und starke Kontraste müssen nicht immer störend sein, wenn sie genau und präzise gesetzt werden.

BY THE WAY 1: Wenn wir über präzise Lichtsetzung sprechen, dann bedeutet dass natürlich im Umkehrschluss, dass das Modell einen festen Platz hat. Sie kann nicht einfach 10cm nach hinten oder vorne gehen. KEINE 10CM!!!!! Das sollte klar sein.

BY THE WAY 2: Auch gute Modelle sind Koffein-RED BULL-süchtig :-)…

Setup HOW TO Tutorial Photo

Fotografiert wurde dieses Foto mit dem 24-70mm 2.8 L Objektiv von Canon (*shoplink zu achatzi). Das Objektiv hatten wir schon zig mal gekauft und irgendwie jedes Mal wieder verkauft. Das Objektiv ist keine Empfehlung von uns. Marc und ich sind beide Fans des 24-105 mit f4 und IS. Gerade am Vollformat überwiegt der Vorteil der Brennweite und im Studiobereich sind die Blendenwerte nicht so entscheidend. Genauso zählt aber auch der IS im Studio weniger. Schärfentechnisch geben sich beide Objektive nicht wirklich was. Das nur als kleiner Zusatz. Ich weiß ja, dass viele Leser das Objektiv am Foto oben anhand der Geli erkennen. Daher hier nochmals der Ratschlag. KEIN DOLLES OBJEKTIV UND NICHT WIRKLICH ZU KAUFEN!!!!

Ich wünsche dann noch viel Spaß am Wochenende. Wir sind unterwegs, diesmal in der Nähe von Mannheim und werden das gesamte Wochenende mal wieder Videos für euch drehen. Haben jetzt 4 Wochen kein einziges Video regulär unter der Woche machen können, also brauchen wir mal wieder ein Wochenende nur für euch Blogleser! BYE!

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VIDEO-STUDIO-5: MUSCLE LIGHT

11 Januar 2010

Wir haben die nächsten Tage noch dicke mit dem Datencrash zu tun. Daher gibt es heute 2 Beiträge, zwei volle Videos… für alle Blogleser und wir melden uns wieder, sobald etwas Ruhe eingekommen ist.

Nachdem dieses Video auch noch online ist, muss ich wenigstens keine Angst haben, dass ich euch im Stich gelassen und nix ins Blog gesetzt habe.

Also, ohne weitere Worte direkt zum Video.

LG

Martin

PS: ICH HASSE FESTPLATTEN!!!!!!

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