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FRESHUP-POST

16 August 2010

Hallo zusammen…

heute ist mal ein Post an der Reihe, der nix Neues bringt, aber vielleicht “Altes” unbekannte bekannt macht. Wir haben mit diesem Blog ja in englischer Sprache angefangen und gerade aus dieser Anfangszeit sind noch viele Post im Archiv, bei denen unglaublich viel gezeigt und erklärt wird.

Ich weiß, dass es inzwischen viele neue Leser gibt. Viele Leser wissen entweder nix vom Archiv, wissen nicht was da für Sachen noch schlummern oder haben die Post einfach noch nicht gefunden. Daher heute ein Post, der auf anderen interessante Post aus dem Archiv des Blogs aufmerksam macht. Es geht um drei Postings. Zwei Setups der besonderen Art und ein technischer Beitrag. Alle Beiträge direkt in englischer Sprache gibt es als Links hier…

1. FROSTY SPORT SHOOTING

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2. SWAT ACTION SHOOTING

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3. FP-SYNC VS ND-FILTER

Und selbst wenn ihr die Post vor einem Jahr oder länger schon gelesen habt, wie wäre es, einfach nochmals neu über die Sachen drüber zu lesen. Ich verspreche, es fallen neue Dinge auf und plötzlich sieht man die Beschreibungen mit ganz anderen Augen und kann ganz neue Infos aus dem Post herausziehen. Unsere Archive lohnen sich also wirklich…
In diesem Sinne gute Nacht. Morgen um 8 steht Martin schon wieder bei FotoTV. Schlaf ist wichtig…

Gruß

Martin & Marc

ALLGEMEIN , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

LETS BOUNCE 16: MINIMALISMUS

13 August 2010

Freitag ist Sunbounce-Tag. Auch diese Woche. Und noch ganz viele weitere Wochen.

Ich würde sagen, los gehts, Vorhang auf… VIDEO STARTEN…

Hier ist die Inhaltsbeschreibung bevor es los geht: Weniger ist mehr und das gilt besonders, wenn man als digitaler Fotograf an den Grenzen des Dynamikumfangs arbeitet. Denn gerade dann macht ein kleiner Unterschied in der Belichtung den Unterschied zwischen “abgesoffen” oder “gerade noch texturiert”. Wir zeigen die Herausforderung mal wieder an einem Extrembeispiel; ein schwarzer Anzug in direkter Abendsonne zusammen mit einem strahlend weißen Brautkleid.

Gruß

Martin & Marc

ACHTUNG: UNSER YOUTUBE-LEHRVIDEO-CHANNELITUNES PODCAST. Und wenn wir gerade dabei sind. Marc ist auch bei Facebook und Twittern tun wir ja neuerdings ja auch.

Standbilder für euch, damit ihr nicht den Pauseknopf quälen müsst…

LETS BOUNCE DVD
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Frisches Iphone-Video von gestern… gerade eingetroffen

12 August 2010

Danke an alle beteiligten Blogleser… :-) für die fantastische Unterstützung im Hintergrund… sprichwörtlich!

ALLGEMEIN , , , , , , , , , , ,

LETS BOUNCE 13: DIE ERSTEN SCHRITTE KOMMEN ALLE ZUSAMMEN

16 Juli 2010

Schon wieder Freitag. Man glaubt ja garnicht wie schnell die Zeit rum geht. Und trotzdem sind wir noch nicht einmal bei 1/3 der Videos der LetsBounce Reihe durch… Wow… dafür gibt es heute aber den Abschluss der FIRST STEPS Unterkategorie. Wir beenden die Einführungen, ab hier kommen nur noch die Anwendungsbeispiele und auch etwas abgefahrenere Shots.

Heute aber nochmals folgender Inhalt: “Und hier nochmal eine Zusammenfassung der vier vorangegangen Videos. Und nicht nur eine langweilige Zusammenfassung. Wir wenden alles Gelernte an und zeigen, in wie fern damit das fertige Foto entsteht und alle Faktoren zusammenspielen.”

Viel Spaß beim Video…

Gruß

Martin & Marc

ACHTUNG: UNSER YOUTUBE-LEHRVIDEO-CHANNELITUNES PODCAST

Für die “Langzeitbetrachtung ohne Pausetaste” :-)

LETS BOUNCE DVD
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Nikon CLS – Das Buch zur Blogreihe ab Herbst im Data Becker Verlag!

12 Juli 2010

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Andreas Jorns gibt übrigens in Nürnberg einen EVENT im VOLKSBAD!

Es gibt noch ein paar letzte Plätze und dort kann man dann direkt alle Fragen zum CLS stellen.

Infos & Anmeldung unter diesem Link hier.

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Nachdem es die Spatzen schon von den Dächern pfeifen, hier die offizielle Ankündigung: Ich bin gerade dabei, dass neue Buch zum Thema Nikon CLS für den Data Becker Verlag zu schreiben. 2/3 sind bereits weitgehend “im Kasten” – jetzt widme ich mich nur noch dem Praxisteil des Buches, der breiten Raum einnehmen wird (das Buch soll nämlich keine theoretische Abhandlung oder gar eine bessere Bedienungsanleitung werden … ;)).

Abgabe des Skriptes ist Mitte August – der vorgesehene Erscheinungstermin voraussichtlich Ende September (vielleicht klappt’s ja noch zur Photokina).

Die voraussichtliche Strukturierung des Buches:

1. Grundlagen der Blitzfotografie [ca. 35 Seiten]
2. Die Blitzsteuerungs-Modi beim CLS [ca. 20 Seiten]
3. Advanced Wireless Lighting [ca. 15 Seiten]
4. Die Features beim Nikon CLS [ca. 15 Seiten]
5. Das richtige Blitzgerät [ca. 25 Seiten]
6. Kameraeinstellungen beim Blitzen [ca. 35 Seiten]
7. Lichtformer [ca. 45 Seiten]
8. CLS in der Praxis (ca. 100 Seiten]
9. Glossar [ca. 30 Seiten]

Die Aufbauten im Praxisteile werde ich mit dem Tool “LightingDiagrams” von Nguyen Dinh Quoc-Huy illustrieren, für das ich mir eine entsprechende Lizenz besorgt habe. Der nachfolgende Screenshot veranschaulicht die geplante Darstellung im Praxisteil (dem aufmerksamen Blogleser sollte das Foto bekannt vorkommen … ;)).

CLS DATA BECKER BUCH ANDREAS JORNS

Für Ideen und  Anregungen habe ich durchaus noch ein offenes Ohr, auch wenn bereits ein Großteil geschrieben ist. Unter allen Teilnehmern, die mir diesbezüglich ein feed-back über die Kommentarfunktion geben, wird ein signiertes Exemplar des Buches (Auslieferung nach Veröffentlichung) verlost. Als Glücks-”Fee” habe ich Martin auserkoren, der den Gewinner am 1. August auslosen wird – bis dahin könnt Ihr Eure Kommentare hier im Blog hinterlassen.

Bis die Tage!

lg Andreas

NIKON CLS WORKSHOP , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

LETS BOUNCE 12: KANN MAN UM DIE ECKE BOUNCEN?

9 Juli 2010

Wir sind gerade so arg im Stress, dass wir das heutige LETS BOUNCE VIDEO komplett vergessen haben. Sorry liebe Blogleser, wir werden uns bessern :-).

Kurz und knackig die wichtigsten Infos: Hier kommt die Kurzbeschreibung des Videos und dann nach dem Video noch zwei Shots in zwei Variationen. Einmal farbig und dann noch Schwarzweiss…

Nicht immer hat man ideale Voraussetzungen on location. Ganz oft ist es so, dass man sich in enge Verhältnisse zwengen muss und da helfen Stative, Reflektoren und Sandsäcke. Damit erreicht man nämlich ganz einfach die gewünschte Ausleuchtung. Diesmal nutzen wir zwei Reflektoren und einer davon ist für die Kamera zudem noch versteckt.

Viel Spaß beim Video…

Gruß

Martin & Marc

ACHTUNG: UNSER YOUTUBE-LEHRVIDEO-CHANNELITUNES PODCAST

Für die “Langzeitbetrachtung ohne Pausetaste” :-)

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LETS BOUNCE - VIDEOS , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

VIDEO-LOCATION-4: LESS GEAR MORE BRAIN

28 Juni 2010

Heute gibt es ein Video was mir ganz besonders am Herzen liegt. Denn es zeigt, dass man oft mit Kamera und Objektiv unglaubliche Möglichkeiten hat. Viele Fotos die man machen kann, entstehen nur aufgrund des Auges und der Idee. Der Kombination aus Modell, Hintergrund, Umgebung und Outfit… das ist eine der Hauptaufgaben in der Fotografie. Nicht das Einstellen der Kamera oder die Nachbearbeitung. Nein, das richtige Zusammenstellen des Fotos VOR der Aufnahme.

Nen Hintergrund mit Deckmodus weiches Licht kann heutzutage jeder in ein Foto bauen…

Also besinnen wir uns heute mal auf das Wesentliche der Fotografie zurück. Die Gestaltung und das Foto an sich und zeigen anhand eines einfachen Modeshots bei bewölktem Himmel, dass schöne Fotos keine Bildbearbeitungsorgien noch Blitzorgien mit sich bringen müssen.

HD SD VIDEO PODCAST Vergleich Fotos

Bevor wir loslegen noch eine Besonderheit. Es gibt ab heute den Podcast in einer Doppelversion. Das heißt, dass es weiterhin zwar nur einen VideoPodcast gibt, aber dass pro Video werden ab sofort zwei Versionen hochgeladen.

HD SD VIDEO PODCAST Vergleich Fotos

Es gibt die SD und die HD Variante. SD steht dabei nicht für eine PAL-Auflösung sondern für die eigentliche Iphone-Auflösung von 480 Bildpunkten in der Breite. HD steht auch nicht für 720p oder 1080p sondern für eine höher auflösende Videooption. Ob das nun mal wirkliche 1280 Bildpunkte in der Breite sind oder doch nur 700… keine Ahnung. Auf jeden Fall wird es mehr sein als die SD Variante.

Wir denken dass der Schritt sinnvoll ist, denn mit der Generation IPAD müssen wir die Videos für eure Augen etwas besser anbieten. Es hat jetzt nichts mit YouTube zu tun sondern eben nur mit dem Podcast. Für euch absofort also die freie Auswahl.

So, jetzt aber direkt das Video. Viel Spaß damit.

ACHTUNG: UNSER YOUTUBE-LEHRVIDEO-CHANNEL / ITUNES PODCAST

Und hier kommen dann direkt die finalen Fotos nochmals in digitaler Bildform sodass man die Dinger außerhalb des Videos angucken kann.

TECHNICAL Vergleich Fotos
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TECHNICAL Vergleich Fotos
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TECHNICAL Vergleich Fotos
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VIDEO TUTORIALS , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

GRAZ V2B 3 – Noch vorher bei der Lichtschmiede München

16 Juni 2010

Hallo lieber Blogleser, leider kommt erst heute ein Beitrag weil wir nachts nie vor 24 Uhr ins Hotel kommen und jeden Tag wieder um ca. 5.30 raus müssen.

Daher kommt heute mal ein verspäteter Beitrag aus München. Ein Ergebnis und einige Shots als Eindrücke. Vor Graz waren wir ja direkt 3 Tage in München, Workshopwochenende und haben dann direkt uns aufgemacht nach Graz. Also los gehts…

LICHTSCHMIEDE MÜNCHEN MOF KROLOP WORKSHOP

Wir hatten natürlich auch wieder Bewegtbilder dabei und oben seht ihr den Lennart wie er gerade das Rig der 7D montiert.

LICHTSCHMIEDE MÜNCHEN MOF KROLOP WORKSHOP

Das ist der Elmar… Chief-Checker-Of-Workshops in München…

LICHTSCHMIEDE MÜNCHEN MOF KROLOP WORKSHOPLICHTSCHMIEDE MÜNCHEN MOF KROLOP WORKSHOPLICHTSCHMIEDE MÜNCHEN MOF KROLOP WORKSHOPLICHTSCHMIEDE MÜNCHEN MOF KROLOP WORKSHOPLICHTSCHMIEDE MÜNCHEN MOF KROLOP WORKSHOPLICHTSCHMIEDE MÜNCHEN MOF KROLOP WORKSHOP

Ohne in der Luft rumzufuchteln gehts eben doch nicht…

LICHTSCHMIEDE MÜNCHEN MOF KROLOP WORKSHOP

Nachtshooting, Fashion bei Nacht mit einem 750 mit Vollausstattung, gell Elmar… voll… ohne Massagesitze…

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Videofilmer… tztztz… Angeber… :-)

LICHTSCHMIEDE MÜNCHEN MOF KROLOP WORKSHOPLICHTSCHMIEDE MÜNCHEN MOF KROLOP WORKSHOPLICHTSCHMIEDE MÜNCHEN MOF KROLOP WORKSHOPLICHTSCHMIEDE MÜNCHEN MOF KROLOP WORKSHOPLICHTSCHMIEDE MÜNCHEN MOF KROLOP WORKSHOP

Das MakeUp von Julja war der Hammaaaaaaa…. geschweige denn die Haare…

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Und hier noch ein Shot direkt aus der Kamera… wer es nicht glaubt, der soll die Teilnehmer fragen. Mit etwas Picture-Styles-Einstellung wird das Foto genau soooooo gespeichert…

TECHNICAL Vergleich Fotos
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LETS BOUNCE 7/8: FLASHBRACKET + RANGER Q = VIEL WEICHES LICHT!

11 Juni 2010

Es ist wieder Freitags um 10 Uhr… :-) Knoppers und LetsBounce-Zeit. Das nächste Video kommt direkt in die richtige Sommer-Sonnen-Zeit. Geht raus und macht Fotos. Wir sind ab heute auch unterwegs, draußen, an der Sonne… yippie…

Es geht erst nach München und dann direkt weiter nach Graz zu Video2Brain.

THEMA HEUTE: Wer sagt denn, dass der Flash-Bracket immer nur an einem MICRO-MINI gemacht werden muss. Und wer hat was von Aufsteckblitzen gesagt. Wir verändern die Konstruktion zwar nicht, bauen die gewöhnliche Variante aber weiter aus. Statt einem Aufsteckblitz nehmen wir einen 400Ws Blitzgenerator und aus einem MICRO MINI wechseln wir zum MINI.

Diesmal gönnen wir uns noch etwas mehr Zeit für die Ergebnisse. Die Besprechung von Bildwirkung ist effizient und sehr interessant. Viele im Live-Video vorher besprochenen Themen kann man anhand der Beispiele zusätzlich nochmals erkennen.

Teil 1

Teil 2

ACHTUNG: UNSER YOUTUBE-LEHRVIDEO-CHANNEL / ITUNES PODCAST

So, wir sind gerade schon auf der Autobahn Richtung München. Wer uns sehen will, morgen gibt es das große MEET & GREET, völlig kostenlos und unsere DVDs mit 20% Rabatt vor Ort, dazu noch ein LiveShooting am Abend mit Buffet und lockeren Weißbieren… bei der Lichtschmiede-München e.V.

Wer am anderen Ende von Deutschland wohnt, der kann uns dann in 14 Tagen beim Workshop in Köln sehen und erleben. Alle Infos dazu gibt es auch auf der Workshopseite.

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LIGHTING-7: DAS WIE KOMMT VON EUREM STYLE

3 Juni 2010

Heute geht es um das Finden des eigenen Styles. Wie kann man denn etwas “ausleuchten” ohne zu wissen wie man es möchte – DER EIGENE STYLE! Was ist denn “der eigene Style”? Jeder Fotograf sucht danach, kaum einer findet ihn. Ich (Martin) suche auch immer weiter und weiter… daher heute man ein paar Gedanken. Der “Style” entwickelt sich nicht ohne Arbeit. In der Fotografie kann man nämlich das Bild über derart viele Dinge verändern, dass wenn man nicht gezielt daran arbeitet, man automatisch und aus der Natur der Sache heraus, immer andere Ergebnisse bekommt. Kurzum: Ohne Gedanken kommt eben jedes Bild doch irgendwie anders aus der Kamera.

Das mit dem Style ist so ne Sache. Einerseits muss man “immer den eigenen Style machen”, andererseits darf man sich nicht festfahren und muss sich kreativ entwickeln. Wie das geht, ist ein anderes Thema aber bevor man dazu kommt, muss man den eigenen Style definieren. Und den “STYLE DEFINIEREN” tut man ganz einfach über Dinge die einem gefallen oder eben nicht gefallen. Das ist die Ausgangsbasis.

Das Rätsels erste Lösung (es kommen noch mehr aber dies hier ist mit Abstand das Wichtigste) ist, sich gezielte Gedanken über geliebte oder gehasste Bildelemente zu machen. Erst wenn man sich fragt, was genau an diesem Foto fasziniert mich, erst dann kann man mit genau diesen Elementen spielen. Und damit meine ich also die Suche nach objektiven Kriterien. Ein Bild anzuschauen und zu sagen, “genial”, reicht eben nicht. Man muss suchen suchen suchen und zwar nach Punkten die objektiv sind.

Ich geb euch ein Beispiel… Nehmen wir mal hier ein Foto vom letzten Jahr und schauen es uns mal genauer und zwar objektiv an!

TECHNICAL Vergleich Fotos
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  • Die Symmetrie der Umkleiden und des Schattens auf dem Boden deren Linie absolut parallel zum Bildrand verlaufen -> SYMMETRIE
  • Die Assymmetrie des Modells am unteren, linken Bildrand.
  • Die Flucht nach hinten mit den Schatten der Umkleiden und deren Verlaufen auf das Modell zu!
  • Der blaue Himmel und die tollen Wolken
  • Das passende Outfit des Modells, Somme, Sonne, Strand!!!
  • Der leere Strand – sieht wie im Traum aus. Sommer und leeren Strand kennen wir nur aus dem Katalog!
  • Leichter Wind im Haar macht die Sache noch realistischer!
  • Unschärfe…

Und bitte jetzt nicht über die Aufzählung schmunzeln. Man muss sich Gedanken über Bildelemente machen um diese dann in der Zukunft bestimmt einzubauen. Der bewusste Umgang mit Elementen, die einem als Fotograf gefallen, ist das A und O der eigenen Handschrift.

Noch ein kurzes persönliches Beispiel. Bei uns gibt es ein Whiteboard mit lauter Fotos. Alles Fotos bei denen wir nicht wissen warum gut oder schlecht. Wo wir nach Gründen suchen. Und diese Suche kann Monate dauern. Egal, die Bilder hängen, wir machen uns Gedanken solange bis wir den Grund entdeckt haben.

Und da wären wir auch schon beim Tipp des Posts. Macht euch Gedanken was euch an einem Foto gefällt, fragt euch wie arg es auch gefällt und wenn eine bestimmte Grenze an Gefallen überschritten ist, dann kommt genau dieses Element in eure Kopfschublade “GEFÄLLT – SO WILL ICH DAS HABEN”. Und wenn ihr fotografiert, dann probiert ihr ein Bild aus genau dieser Schublade zusammenzusetzen. Und es ist völlig banal und egal, ob es nur die Aussage ist, dass ihr lieber Brünetten fotografiert, oder ob ihr weiches Licht nicht ausstehen könnt, oder ob es Kombinationen aus verschiedenen Elementen sind.

Ich z.B. liebe bei solchen Foto den Einsatz extremer Unschärfe. Das ist einfach voll mein Ding. Da ich es ja jetzt weiß, da bin ich schon viel viel klüger und brauch mich diese Frage nicht mehr so oft fragen! Genau gehört es zu mir, dass ich die Aufgeräumtheit des Fotos mag. Ich hätte dort nicht fotografiert, wenn sich ein Paar mit Decke hingesetzt hätten und wenn es auch nur in weiter Ferne gewesen wäre. Ich weiß einfach, weil ich genügend Fotos vorher angeschaut und analysiert habe, dass ich “CLEAN” eben mag.

Und so könnte man das weiterführen. Bis hin zu einem Punkt, an dem man seinen Style gefunden hat.

So, dat wärs für heute. Morgen um 10 gibt es das nächste Sunbounce-Lets-Bounce Video und dann kommt am Sonntag oder Montag das Setup zu diesem Foto hier. Darum haben wir es auch heute gewählt, weil wir dann nächste Woche zeigen, wie es gemacht wurde.

So long… C U

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