Krolop & Gerst
17 August 2011
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Wie so häufig im Leben ist auch in der Fotografie weniger oft mehr. Ein toller Artikel, der das super illustriert und verdeutlicht. Macht Spass so was zu lesen.
Grüße aus dem Norden, Sven
Klasse das Thema wird in diesem Beitrag gut erklärt, finde ich :)
LG Beni
yepp Bild 2 ist für mich am besten, prima Blogpost !
Ich finds auch wieder toll wie man an den Augen/Pupillen die Anzahl der eingestezten “Lichtquellen” abzählen kann.
Schöne detaillierte Erklärung.
Auch wenn Du Recht hast, dass man bei der dritten Aufnahmen zu sehr durch den hellen Hintergrund abgelenkt ist, spricht mich diese Aufnahmen als erstes direkt an. Zumindestens bei den Previews. Groß betrachtet tendiere ich wohl doch ehr zur Aufnahme Nr. 1, schade, dass man die nicht groß neben einander sehen kann.
Aber vier Blenden Graufilter? Hätte es nicht gereicht, einfach die Lichtquelle weiter nachhinten zu schieben oder die Leistung zu drosseln? Das hätte von der Lichtmenge doch reichen müssen, oder?
Aber ich muss sagen, für Blende 1,2 wirken die Bilder echt knackig. Die Linse fehlt mir noch in der Sammlung :(
Ich finde dieses “alles ist toll mit einem Licht”-Gebrabbel langsam nicht nur langweilig, sondern auch ermüdend und unsinnig.
Eine ganz einfache Regel für Beleuchtung ist das zu verwenden, was man braucht.
Manchmal ist das EINE Lichtquelle, manchmal 5 oder mehr.
Völliger Unsinn, ständig darauf zu beharren, dass eine ja reicht und fasst immer besser ist.
Manchmal ja, manchmal nein.
Zu wissen, wann was besser ist ist Erfahrung, persönlicher Stil & Geschmack oder auch von den Vorgaben abhängig. Man kann eben nicht alles in Regeln oder Leitfäden pressen oder durch Lesen & Videos lernen.