SETUP-19: SOMETHING DIFFERENT TODAY
Today, we are going to present a slightly different type of blogpost. We have noticed, that there has been quite a lot of theorie, setups, how-tos and other “boring” stuff. This time, we want to show you the other side of photography. Having nothing todo with techniques.
Some time ago, we showed you a very special photo. And short after, we explained to you, how the photo was done. Here you go with the photo…
(ATTENTION: PHOTO CHANGED)

- click on image to enlarge -
…and HERE you go with the Setup-Tutorial.ist der Link.
Short summary: one-light, strobist, umbrella, reflektor, white studio, ISO400, f1.4, 1/200s at 85mm.

But hey, we won’t explain that photo once again. We already did! So what is this all about?
It’s about the actual reason of a lighting setup when doing photography. Light is the one way for a photographer to get his model in focus. To create a szenery. We can do a lot with lighting but we can’t do miracles.
We recieved a lot of questions. How did you do that cool photo, how was it lit, what type of lense did you use, what camera, how do I have to photograph my model to get a photo like this… and every single time we answered this way:
It’s not about the light, not about the lense, not about the camera, it’s all about the model.
We didn’t do a lot of “magic” with this photo. Simple lighting, simple posing, simple make-up… the photo is the way it is, only because of the model. And this is the big learning of today’s posting:
It’s all about the model.
With some models, you can’t do anything wrong. Have a final look at the photo. After reading this post ,you will hopefully see that we didn’t do a lot of great work on this photo. The main work was done by our Model RAHEL… :-) CHEARS TO HER!!!
(ACHTUNG: FOTO WURDE GETAUSCHT MIT EINEM ANDEREN AUS DER SERIE)
english
deutsch
0049 179 910 8248
info@krolop-gerst.com
Kontaktformular & Impressum


Lange Rede kurzer Sinn: Auslösen im richtigen Moment!
Naja… richtig. Der Inhalt kann viele fotografische Fehler wieder wett machen…
ist es nicht etwas unvorteilhaft in diesem fall mit offenblende zu fotografieren? der schärfeverlauf ist in diesem fall eher unglücklich, nicht wahr? in der mitte des bildes durchzieht ein unscharfer streifen das bild, um nach unten hin zum brustbereich wieder scharf zu werden. das wär doch auch anders gegangen?
Mein Meister in der Ausbildung meinte damals, wenn einer so etwas behauptet, sollte man immer sagen: “Das wollte ich so!” :-D
Das stimmt alles, jedoch gehört immer beides dazu – Technik und Modell – und ich finde das diese Harmonie dann das perfekte Bild ergibt. Aber das Setup ist echt toll und einfach. Das mit dem Reflektor interessiert mich sehr, muss ich üben, denn bei normalem Blitzlicht sehe ich ja vorher nicht wohin jener reflektiert. :)
Das mit dem Reflektor interessiert mich sehr, muss ich üben, denn bei normalem Blitzlicht sehe ich ja vorher nicht wohin jener reflektiert. :)
-Da ist man dann mit “echten” Studioblitzanlagen im Vorteil, die haben ein Einstelllicht, das einem das grob zeigt.
Aber ich hab doch noch eine technische Frage: Ich habe schon bei Blende 2,8 das Problem, daß der Fokus nicht auf dem richtigen Punkt sitzt (und ja, sowohl Kamera als auch Objektive sind perfekt justiert). Wie machst Du das bei der 5D, Martin? Mittlerer AF-Punkt und verschwenken, obere AF-unkt oder manuell? Irgendwelche sonstigen Tipps zur Vermeidung dieses Problems??
Danke für diesen Post! Eine der wichtigsten Erkenntnisse, die ich in meiner “Laufbahn” als Fotograf gemacht habe. Danke, danke!
Zitat: “Im Umkehrschluss bedeutet dies natürlich auch, dass man als Fotograf die Finger von manchen “Inhalten” lassen sollte.”
Besser kann man es nicht formulieren. Und wenn man doch muss, dann sollte die Vergütung entsprechend hoch angesetzt sein ;)
Ihr habt hier ein – wie ich finde – sehr wichtiges Thema angesprochen. Du kannst dir als Fotograf, insbesondere am Anfang wenn die Referenzen fehlen, die Finger wund fotografieren und die geilsten Lichtsetups haben. Wenn das Modell und Konzept nicht stimmen, wirst du nie einigermaßen überzeugende Bilder hinbekommen.
Meiner Meinung nach teilt sich das Ganze irgendwie so auf:
Modell = 20%
Visa = 20%
Fotografie = 20%
Konzept/ Idee = 30%
Bearbeitung = 10%
Sicherlich unterscheiden sich die Prozente in verschiedenen Bereichen geringfügig (beim klassischen Akt ist Licht und Modell wichtiger als Visa, bei Beauty ist dafür die Visa wieder wichtiger), aber in Summe seh ich es so, dass man durch den Ausfall einer Komponente kein Topbild bekommt.
So long…
Grüße
Andreas