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QUICKTIPP: DIE O.F.F. FUNKTION

So, es geht heute rund mit einem sehr spontanen Quicktipp. Auch etwas philosophischer Natur. Wer also Martin nicht in Laberform mag, der soll erst garnicht den PLAY Knopf drücken…

Hier der Grund für die Spontanität.

Und hier direkt der Quicktipp.

ACHTUNG: UNSER YOUTUBE-LEHRVIDEO-CHANNELITUNES PODCAST / LR HD ITUNES PODCAST

Viel Spaß bei einem nicht zu verschneiten Wochenende!

Martin & Marc

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  1. Daniel M
    29 November 2012, 13:55 | #1

    Ihr reizt es auch bis zum geht nicht mehr aus *lol* sehr geil :-D

    Herrlich !!!

  2. Daniel M
    29 November 2012, 14:03 | #2

    Aber der Kontext gefällt mir sehr gut.
    Grade manche Anfänger (zu denen ich mich auch noch zähle) fühlen sich teilweise bei den ganzen Funktionen völlig überfordert und meinen, dass es ohne jede Funktion zu kennen, nicht mehr möglich ist gute Fotos zu machen. Das jedoch ist ein absoluter Trugschluss. In der analogen Fotografie hatte man diese Funktionen auch nicht und dennoch kamen Meisterwerke bei raus.

    Daumen hoch!

    Greez
    Daniel

  3. 29 November 2012, 14:20 | #3

    Sehr schönes Thema, zu dem ich gerne etwas sagen möchte:
    Mein Fotografenleben fing mit der 50D an. Und ich war super überfordert. So viele Knöpfe, so viele Funktionen. Nach 4 Monaten verkaufte ich sie und kaufte mir die 5D1. Und ihr verdanke ich meinen sehr großen Sprung in Fotografieverständnis und meinem bisherigen Können. Denn sie bietet eigentlich bis auf die Grundfunktionen gar nichts bis nur sehr wenig. Und darum kann ich deine Aussage auch nur sehr deutlich unterschreiben: Aufs wesentliche Konzentrieren. Nämlich das Bild. Und nicht auf die Funktionen a1.17, c2.3, c2,5 und c17.195.

  4. Daniel M
    29 November 2012, 15:04 | #4

    Würdest du auch heute noch zu einem Kauf einer 5D1 raten? Besitze selber “nur” eine 400D und wäre aber an etwas Vollformatigem interessiert da es doch einen ziemlichen Unterschied macht und ich die passenden Objektive bereits besitze (mache ungerne halbe Sachen). Jedoch schrecken mich die Preise unheimlich ab. Die 5D1 ist aber sehr erschwinglich.

  5. 29 November 2012, 15:25 | #5

    Absolut!

  6. 29 November 2012, 16:09 | #6

    @ Daniel M

    Also ich bin über die 10d zur 5DMk1 gekommen gerade wegen dem super Preis Leistung Verhältnis. Und bin immer noch Top zufrieden.

    Viele Grüße

    Marcus

  7. Andre Wolff
    29 November 2012, 16:43 | #7

    Ich wurde mal von einer Freundin angeschnautzt, weil ich ihre Kamera “Kaputt Gemacht” habe….:!!!
    Dabei hatte ich nur demonstriert, das man das Objektiv wechseln kann!
    Das war eine DSLR-Kamera und die Besitzerin wusste gar nicht, das man auch die Objektive tauschen kann.
    Sie hat die Kamera nur im Deppenmodus (grünes Quadrat) benutzt!
    Das einzige was Sie benutzte war NUR der ON/OFF-Schalter!!!
    ….so kanns auch gehen….. :)

  8. HaukeH
    29 November 2012, 19:48 | #8

    Smile => Vor einiger Zeit hattet ihr über die mangelnde Innovation bei der 5DMIII geschrieben (im Vergl. zur D800) und wolltet die 5DMII weiternutzen.
    Hätte gepaßt zum Minimalismus, Besinnung aufs Foto.
    Nun ist doch eine 5DMIII ins Studio gewandert, also etwas mit noch mehr Funktionen – es sei euch verziehen *schmunzelnd*.

    Ernsthaft: Der Funktionswahn führt schon dazu, das Mikrowellen unbedienbar sind. Kein Wunder das Apple und Retrokameras gerne genommen werden. Auch wenn die Preise mitunter hoch sind.
    Die Bedienbarkeit leidet heute überall. Sehr bedauerlich.

  9. Rudolf
    30 November 2012, 11:12 | #9

    Ich schließe mich HaukeH an. Vor einiger Zeit sollte bei euch keine 5DMIII ins Equipment wandern, nun sind es sogar mehrere geworden.

    Gibt es einen Grund für die erstaunliche Meinungsänderung?

  10. 30 November 2012, 11:20 | #10

    Nö… Der damalige Post war zum Thema FOTOKAMERA. Wir setzen die Mark III in 90% der Fälle als Videokamera ein! Und da hat die Kamera einfach Vorteile. Unbezahlbare Vorteile wie z.B. dass man länger als 12 Minuten filmen kann…

  11. winnerger
    30 November 2012, 13:05 | #11

    Hallo,

    danke für den guten Denkanstoß! Wie oft ertappt man sich selber denn beim Technikfachsimpeln und vergisst dabei ganz das wesentliche…ist vergleichbar mit dem Sport finde ich…wo ein Hightechlaufschuh den Träger nicht zum besten Sprinter der Welt macht…

    der einzigste Grund, warum ich mich schließlich von meiner Einstiegskamera getrennt habe war, dass ich die Blende, Iso, WB, etc. nicht intuitiv regeln konnte und fast immer ins Kameramenü musste…was ich als störend empfand…ansonsten hätte ich garantiert noch weiter mit ihr fotografiert…

    und btw: nicht umsonst haben die etwas gehobenen Kameras ja nur den “A,M,S,P” Modus…

    also in dem Sinne… “Have a sense for simplicity”

    Gruß,
    Chriss

  12. 3 Dezember 2012, 11:36 | #12

    Das kann doch jedem mal passieren ;)

  13. 3 Dezember 2012, 12:51 | #13

    Ein echt toller Beitrag!
    So leicht es uns das ganze Technische zeugs auch macht, kann es umso schwieriger werden wenn man versucht alles beherrschen zu wollen.

    Nach meinem Technik-wahn bin ich doch wieder beim Minimalismus angelangt und die Bilder sind meiner Meinung nach wieder besser! Weil ich mich nun auf die wesentlichen Dinge konzentrieren kann.

    Blende, Zeit, ISO und AF-Punkt… mehr nutze ich auch nicht mehr :)

    Gruß, edi

  14. 3 Dezember 2012, 19:24 | #14

    Ihr habt jetzt zwei Videos von etwas mehr als 6 Minuten Länge online gestellt, aber was nun der O.F.F. Schalter macht, habt ihr nicht gesagt. :-P

  15. Matthias
    6 Dezember 2012, 11:16 | #15

    Hallo,
    ein toller Beitrag. Ich finde es absolut klasse, wie ihr aus dem Spaß im FB-Video dann doch noch ein ernsthaftes Thema rauskitzelt.

    Gruß

    Matthias

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