DER ULTIMATIVE SERVERTEST…

10 März 2010

So liebe Leser… heute testen wir mal den neuen Server. Ich kann euch nix versprechen, denn wir testen jetzt mal die Extremsituation. 31 Videos, 0,93 GB und das alles auf einen Schlag. Mal sehen ob der Server heute mittag noch steht oder ob man überhaupt noch surfen kann.

Ich kann euch nicht garantieren was hinten raus kommt. Es kann gut sein, dass der Server zusammenbricht und wir den Podcast wieder vom Netz nehmen müssen. Kann aber auch gut sein, dass er hält. Ich denke wenn wir das 1GB mal einigen Lesern nehmen, dann kommt dann schon was zusammen.

Egal… no risk no fun… hier ist der Link

http://podcast.krolop-gerst.com/podcast.xml

ALLGEMEIN

Video2Brain – BLITZLICHT (OUTTAKES & BEHIND THE SCENES)

8 März 2010

Guckt mal was der Martin in Graz gemacht hat… Man muss dazu sagen, dass das Video ein Zusammenschnitt einiger REALER SZENEN aus den eigentlichen Training-Videos ist.
Viel Spaß

ALLGEMEIN

VIDEO-STUDIO-8: STUDIO MAL ANDERS

5 März 2010

Mal wieder das wöchentliche Lehrvideo hier im Blog. Ohne viel Getippse, anmachen, gucken und selber Fotos machen!

Damit die Fotos auch mal so auf dem Bildschirm angeguckt werden können und nicht nur im Video… hier zwei Ergebnisse:

Fertiges Foto
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Fertiges Foto
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Nochmals den Link zu unseren YouTube-Channel! Da gibbet viele, viele Videos…
FROHES WOCHENENDE UND WIR SEHEN UNS DANACH WIEDER…

VIDEO TUTORIALS , , , , , , , , , , , , , ,

PEOPLE-PHOTOGRAPHY AT NIGHT – ROUND-UP

3 März 2010

Na wenn wir diese Woche schon dauernd über Fashion-Nachtfotografie sprechen, dann sollen hier nochmals 2 Infos kommen. Für den Einstieg zwar nicht super ideal, aber ich denke es ist nötig, dass man die beiden Videos sich nochmals vor Augen hält.
Beide Videos sind schon veröffentlicht worden. Beide Videos zusammen bieten aber ein prima Round-Up um auf den Zug der Fashionfotografie bei Nacht aufzuspringen.

Video 1: Original Post -> LINK / Direkt zum Video -> LINK

Video 2: Original Post -> LINK / Direkt zum Video -> LINK

Und wenn wir gerade dabei sind, Videos von uns aus dem “Archiv” hervorzuholen, dann gibt es auch gleich nochmals auf unseren YouTube-Channel zu verweisen. Dort sind derzeit weit übe 30 Lehr-Videos zum Thema Peoplefotografie. Alle Videos kann man zwar auch über die Seitenleiste und die Drop-Down-Menüs finden… ich finde den Channel aber langsam echt beeindruckend.

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PEOPLE-PHOTOGRAPHY AT NIGHT – HIGHLIGHTS

1 März 2010

Heute dreht es sich um ein sehr kleines aber umso wichtigeres MINI-THEMA in der Nachtfotografie. “Highlights” und damit meine ich sprichwörtlich die Highlights. Ich werde diesen Post bewusst ganz ganz kurz und knackig halten und lieber ein paar Fotos sprechen lassen. Die Kernaussage lautet:

AUSGEBRANNTE LICHTER MACHEN NACHTFOTOS INTERESSANT!!

Es geht darum, dass in der Nachtfotografie zwangsweise eher mit offeneren Blenden gearbeitet wird. Und genau diese offenen Blenden sorgen dafür, dass der Hintergrund oftmals eine einzige Matsche wird. Man erkennt nur noch an der Färbung und vor allem am dunklen Himmel, dass es sich um ein Nachtfoto handelt. Und genau dieser Brei im Hintergrund kann nur durch eine Sache durchbrochen werden. Helle Lichtquellen, direkt in die Kamera und das Objektiv gerichtet. Dominierende Effekte im Hintergrund sozusagen. Dabei geht es weniger um die Lichteffekte auf dem Modell als viel mehr das Strahlen der Lichtquelle.

Ein Lichtpunkt kommt nämlich trotz Unschärfe durch den Hintergrund hindurch. Probiert es und fotografiert eine starke Lichtquelle in der Unschärfe und in der Schärfe. Natürlich sieht die Quelle an sich etwas anders aus, aber der helle Lichtpunkt auf dem Foto bleibt bestehen. Kurzum: Durch direkte Lichtquellen im Foto vermittelt man Tiefe, Dynamik, Spannung und Räumlichkeit. Es macht das Foto erst zu einer wirkliche atmosphärischen Stimmungsfotografie.

Extrem wichtig ist dieses Hintergrundwissen. Achtet also absofort darauf! Lichtquellen müssen gezielt ins Foto eingebaut werden. Um zu zeigen wie wichtig und ausschlaggebend diese Lichtpunkte sind, gibt es hier mal so ein halbes Dutzend Beispiele. Stellt euch doch mal das Foto ohne die entsprechenden Lichtquellen im Hintergrund vor.

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Die nachfolgenden zwei Fotos sind mit künstlichen Flares aus PHOTOSHOP versehen. Aber es läuft auf die selbe Thematik heraus. Es geht um die Lichter, die das Bild mit Tiefe und Räumlichkeit versehen.

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Langsam wird es auch wieder wärmer und es ist Zeit, mal nachts rauszugehen und Fotos zu machen!!! Viel Spaß!

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PEOPLE-PHOTOGRAPHY AT NIGHT – DIE LOCATION

26 Februar 2010

Kommen wir heute mal zu einem Thema was mich unglaublich fasziniert. Es ist die Fotografie bei Nacht. Gewohnte Locations tauchen plötzlich in ganz neuem Gewande auf. Die Stimmung und der komplette Look können sich gedreht haben, einzig über den Wechsel von Tag zu Nacht. Und genau das wollen wir heute anfangen hier zu besprechen. Wir müssen das Thema etwas weiter aufteilen und daher kommen wir heute mal zur Location. Die Location ist mit das Wichtigste an der Nachtfotografie.
WICHTIG: Wir müssen nochmals einen Post machen zur richtigen Location, heute geht es in erster Linie nicht um den Look an sich sondern um die Grundvoraussetzungen. Der Look muss nochmals extra besprochen werden.
Wie gewohnt, er ein Foto und dann die Analyse dieses Fotos um dann auf die ganzen wichtigen Inhalte dieses Postes schließen zu können.

Workshop Vergleich Fotos
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Folgende Elemente sagen uns etwas über das Bild, die Location und die Art wie fotografiert wurde:

  • Der Hintergrund ist im Halbkörperportrait schon unscharf.
  • Der Hintergrund ist verschwommen und “verwackelt”.
  • Es ist Bewegung des Modells auf dem Foto.
  • Der Hintergrund wird durch eine helle Lichtquelle ausgeleuchtet, die zudem als Effektlicht auf dem Modell wirkt.
  • Die Ausleuchtung auf dem Modell ist relativ weich, man sieht kaum richtig harte Kanten.

Und hier kommt die Auflösung. Ein kleiner Ranger Q mit einer 90cm großen Softbox. So, jetzt ist das Setup schon bekannt, jetzt können wir zurück zum Thema der Location,

Setup HOW TO Tutorial Photo

Aus den Erkenntnissen oben kann man einige Schlüsse ziehen:

  • Es wurde relativ offenblendig fotografiert… f2 – f4
  • Die Belichtungszeit war ziemlich lange… 1/25 oder länger
  • Es wurde ein Schrim oder eine Sobo als Führungslicht genutzt.

Die Logik ist also folgende, dass wir die Bewegung des Modells über eine längere Belichtungszeit ins Bild geholt haben und die Dynamik an einem bestimmten Moment dann über den Blitz eingefroren haben. Längere Belichtungszeit, Führungslicht als Blitzlicht. Und da wären wir auch schon genau an dem Punkt angelangt, wo wir über die Location sprechen. Um es kurz zu fassen. Ich kann nur dann das Motiv einfrieren, wenn der Blitz so viel Anteil an der Gesamtbelichtung auf dem Motiv hat wie irgendwie nur möglich.

Das war jetzt umständlich formuliert. Es geht darum, dass unser Motiv im Schatten steht und der Blitz wirklich alles an Belichtung vornehmen kann, was das Motiv an Licht braucht. Wenn wir es auf die Spitze treiben würden, dann könnten wir über 30 Sekunden ein Foto in einem komplett dunklen Raum machen, einmal während der 30 Sekunden Blitzen und das Motiv wäre scharf. Ganz einfach, egal wie lange die Belichtungszeit ist, es gibt ja kein anderes Licht auf dem Motiv und somit kann der Blitz einfrieren.

Wenn ich also des Nachtens fotografieren, dann ist der erste Schritt hin zu einer geeigneten Location die Suche nach einem Spot in dem das Modell sprichwörtlich “im Dunkeln steht”. Wie hier zu sehen im Vergleich mit uns ohne Blitz.

Setup HOW TO Tutorial PhotoSetup HOW TO Tutorial Photo

Wir fassen also zusammen: Wir brauchen eine Location welche Reflexe und Licht im Hintergrund des Fotos hat, auf dem Motiv aber möglichst absolute Dunkelheit gewährleistet. Dann können wir jede Belichtungszeit gehen, ohne das Motiv zu verschmieren. Absofort sucht ihr also immer nach solchen Locations…

Setup HOW TO Tutorial Photo

Und hier gibt es für euch noch das MUSS: Die Setup Skizze von Leonardo DaMartin…

Setup HOW TO Tutorial Photo

Setup HOW TO Tutorial Photo

Hier noch ein weiteres Foto von Rosa… gleiches Setup, gleiche Location, gleiche Kamera und auch alles sonst war gleich. Nur haben wir einmal das Licht im Hintergrund ausgemacht. Damit wird das Bild natürlich um einiges platter und hat nicht mehr die gleiche Tiefenwirkung. Aber es gibt Abwechslung und auch die ist wichtig. Gerade in einer Kollage. An dem Foto sieht man auch, dass nachts die Farben am Modell echt super super wichtig sind. Weil alles drum herum in unscharfer Suppe verschwindet und Farben total flau erscheinen, sind die durch das Blitzlicht hervorgeholten Farben umso wichtiger.

Workshop Vergleich Fotos
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Damit hätten wir also das erste kurze Kapitel der Nachtfotografie abgeklärt.

PEOPLE-PHOTOGRAPHY AT NIGHT , , , , , , , , , , , , ,

NEUER SERVER…

25 Februar 2010

So Leute, endlich ist es geschafft. Das Blog ist auf einem neuen Server angekommen. Ich denke jeder von euch sollte hier neu Geschwindigkeitserlebnisse haben. Ich merke den Unterschied jedenfalls richtig dolle.

Das wäre jetzt der erste Grundstein für die kommenden Änderungen. Angefangen mit dem Podcast der schon lange überfällig ist. Aber wie gesagt, bisher haben die Kapazitäten einfach nicht gereicht. Das sollte jetzt anders sein.

Morgen gibt es wieder einen gewohnten SETUP-Beitrag und dann sind wir auch schon direkt auf der Fahrt nach Österreich. Ins schöne Sölden. Falls jemand Lust hat, am Samstag Abend sind wir zum APRÈS-FOTO dann in Sölden genau neben dem Postamt. Im www.marcos-treff.at. Jeder der Lust hat kann uns dort antreffen.

Wir haben gerade echt viel um die Ohren und da das Blog sich immer genau umgekehrt wie unser normales Leben verhält wird es hier etwas stiller… :-). Aber den Beitrag morgen schaffen wir noch! Irgendwie lustig… am Blog kann man echt erkennen wieviel Zeit wir gerade insgesamt haben :-)…

Gruß

Martin & Marc

ALLGEMEIN

VIDEO-TECHNICAL-7: UNSER ON LOCATION LAPTOP KOFFER

21 Februar 2010

No comment…

Hier noch einige Infos zum System.

Hitze/Abluft:
- Die MacBooks produzieren nicht sehr viel Hitze und viel Wärme wird auch über den gesamten Body und die Tastatur abgegeben. Von daher ist das System mit Macs kein Problem. Für Rechner mit Lüfter ist es auch nicht zu gefährlich, denn das Laptop liegt nur oben auf und ist von der Seite zugänglich. Wir müssen ja auch an die Stecker kommen und wenn die Stecker frei liegen, dann liegt auch die Lüftung frei. Das Dämmmaterial von B&W ist auch nicht wirklich Hitzeempfindlich!
- Kritischer sind die Festplatten. Bei uns laufen die Festplatten nur für das Backup. Der erste Datenschub wird auf das Laptop gespeichert und dann immer etappenweise auf die Festplatten. Für längere Einsätze haben wir einen extra Koffer mit Festplatten der dann besser belüftet ist. Man sollte nicht beide Festplatten tagelang laufen lassen. Gerade die Lacie Rugged Platten haben wir aber auch locker über 3-4 Stunden aktiv im Koffer! Das Festplatten-Hitze-Problem haben aber alle Koffer denn Schutz geht eben einher mit Verpackung und das bedeutet Hitzestau. Wir werden schauen, dass wir demnächst auf SSD umsteigen. In Zukunft sollte da die Reise sowieso hingehen!

Koffereigenschaften:
- Koffer ist der Typ 61 mit RPD und Schaumstoff zusammen kombiniert.
- Gewicht des Gesamtpaketes ist 6-9kg. Festplatten, Koffer, Laptop, Kabel, Ladegeräte, Adapter, Unterlagen…

TECHNICAL TUTORIALS, VIDEO TUTORIALS , , , , , , ,

SETUP-26: SUNBOUNCING – I

17 Februar 2010

Heute waren wir mal wieder zwangsweise draußen unterwegs… 3 Stunden später und 4 Finger weniger an der Hand wieder zuhause angekommen war eine Sache klar… Wir brauchen ein paar sonnige Gedanken… PRONTO. Und was gibt es da Besseres als ein kleiner Post über SUN-BOUNCING. Vergessen wir für einen Moment also die Minusgrade und träumen uns in einen sonnigen Tag in Köln in einer alter Industrielocation hinein. Ein Modell, strahlend blauer Himmel mit ein paar wunderschönen Cumuluswölkchen am blauen Himmelsdach. Und unseren großen, zebrafarbenen Reflektor bei der Hand. Los gehts mit einem Foto vom Setup. Mehr gab es nicht. Kamera. Reflektor, Wand und Modell. Und deshalb eröffnen wir heute die Reflektoren-Saison mit dem ersten Beitrag über SUNBOUNCING.

TECHNICAL HOW TO Tutorial Photo

Aber halt… nicht so hektisch. Auf dem Foto oben gibt es mehr zu erkennen als man auf den ersten schnellen Blick vielleicht denken mag. Gehen wir doch einfach mal etwas in die Details. Was sehen wir denn auf dem Foto? Was können wir schon von einem einfachen Making-Of-Shot erkennen?

  1. Das Modell befindet sich im kompletten Sonnenschatten.
  2. Wir sehen einen gelblich/orangenen Schimmer auf der grünen Säule hinter dem Modell. Ergo, ein goldener oder zebrafarbener Reflektor. Und da Gold doch etwas arg krass ist, war es sicherlich zebrafarben!
  3. Abstand zwischen Wand und Modell von ca. 80-90cm.
  4. Wir sehen die komplette Silhouette des Modells auf dem Hintergrund. Ergo, der Reflektor wirkt echt stark und wirft viel Licht in den Schatten.
  5. Der Sunbouncer befindet sich teilweise sogar noch im Schatten (unteres Ende). Näher konnten wir also nicht an unser Modell heran.

TECHNICAL HOW TO Tutorial Photo
Und das alles erkennen wir aus dem einen Foto. Wenn wir nur hingucken. Und aus diesen Infos können wir weiter schlussfolgern. Es geht nämlich jetzt darum, zu erkennen, wie stark die Gewichtung zwischen Umgebungslicht und Reflektor auf dem finalen Foto sein wird.

Ja, es gibt einen Unterschied zwischen dem “normalen Umgebungslicht” und dem reflektierten Licht direkt aus dem Sunbouncer. Das können wir uns auch ganz einfach erklären, denn wenn wir ohne Reflektor fotografieren würden, müssten wir sicherlich die Blende weiter öffnen, könnten aber trotzdem locker noch ein Foto des Modells im Schatten machen. Das Licht wäre zwar schwächer aber nicht komplett weg. Und wenn wir wissen, dass wir mit dem Reflektor Licht zurück in den Schatten werfen, dann müssen wir uns um die Gewichtung genauso Gedanken machen, als wenn wir einen Blitz einsetzen würden.

Komischerweise denken viele Fotografen nur an Gewichtungsfragen wenn ein Blitzkopf mit einem kleinen Regler da steht. Nicht aber wenn mit der Sonne gearbeitet wird. Es bleibt aber die Konstellation, dass ich durch den Reflektor eine künstliche, zweite Lichtquelle ins Spiel bringe. Diese zweite Lichtquelle hat eine eigenen Charakteristik und diese Charakteristik muss ich als Fotograf mit dem restlichen Licht gewichten.

Und auf dem obigen Foto haben wir mindestens zwei Blenden mehr Licht vom Reflektor als vom Modell. Zwei Blenden, das können wir schon allein am Schattenwurf erkennen. Ein Unterschied von einer Blende macht nicht eine derartige Silhouette. Hier könnte der Unterschied sogar eher Richtung DREI Blenden tendieren.
Ob zwei oder drei ist aber völlig egal solange wir behalten, dass der Unterschied sehr stark ist und dass wir das Foto fast gänzlich über das Licht aus dem Reflektor formen und charakterisieren.

Und genau das sehen wir auch auf dem Foto… voila… ein Shot aus dem Setup. Mal wieder haben wir die Farben aus dem Foto genommen um hier nicht unnötig von der Charakteristik abzulenken. Es geht um Schattenwürfe und nicht um Farben im Foto.

TECHNICAL Vergleich Fotos
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Wir haben also zwei Zeichnungen die jetzt kommen. Einmal gibt es unsere übliche Zeichnung, welche Lichtquelle im Endeffekt welchen Bereich des Bildes belichtet (GELBES GEKRITZEL). Und daran können wir erkennen, dass eigentlich alles an dem Foto Reflektorenlicht ist!

TECHNICAL HOW TO Tutorial Photo

Und hier noch eine zweite Skizze über die Charakteristik des Fotos. Mit rot wurden die Stellen markiert, die Schattenwürfe durch den Sunbouncer darstellen. Erst wenn man ganz genau hinschaut, dann erkennt man, dass überall kleine aber sehr starke Schattenwürfe auftreten. Am Reisverschluss der Lederjacke z.B. oder seitlich am Kinn.

Da die Position des Bouncer sehr tief war, sind die Schattenwürfe sehr versteckt auf die Seite projiziert. Normalerweise erkennt man Schatten nach unten hin auch leichter.

TECHNICAL HOW TO Tutorial Photo

Dieses Dominieren einer Lichtquelle in einem Bild, das übertrumpfen einer Lichtquelle über die andere (in unserem Falle gewinnt der Reflektor gegen das umgebende Streulicht der Sonne) erreicht man mit Reflektoren bloß, wenn man das Licht einer Lichtquelle vom Modell nimmt. Und genau das haben wir in diesem Setup gemacht. Der wichtigste Lernfaktor in diesem Beitrag ist nämlich, dass erst das Positionieren des Modells im Schatten diese Ausleuchtung ermöglicht. Wäre das Modell in der Sonne gestanden, dann wäre der Reflektor niemals stärker als die Sonne (LOGISCH!!!). Wenn ich also mit Reflektoren arbeite, dann kann ich Verhältnisse der Lichtquellen untereinander nur dann kontrollieren, wenn ich subtraktiv agiere. Ich muss Licht von einer Lichtquelle wegnehmen um die verbleibende Lichtquelle in ihrer Leistung relativ zu erhöhen.

Und damit hätten wir auch dieses Setup geklärt. Es ging in diesem Post um mehrere kleine aber umso wichtigere Dinge.

  • Viele Details in Sachen Lichtführung erkennt man durch “AUGEN AUFMACHEN”.
  • Eine Lichtcharakteristik kann sehr versteckt sein, ist aber trotzdem vorhanden.
  • Draußen gibt es immer mehrere “LICHTQUELLEN” und Streulicht ist eine ganz fiese Lichtquelle.
  • Schatten ist der Freund eines jeden Sunbouncers!!!

Damit hätten wir das Thema heute abgehandelt. Mehr gibt es hier erstmal nicht zu sagen. Fazit: Schatten macht alle anderen Lichtquellen stärker!

Und kein Post ohne ein wirkliches SETUP-GEKRITZEL von Martin. Voila, das Setup aus der Vogelperspektive!

TECHNICAL HOW TO Tutorial Photo

BYE BYE

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WISSSCHTIGE NEUIGKEITEN

16 Februar 2010

Heute brauche ich mal ganz kurz eure Aufmerksamkeit für ein paar wichtige Infos. Es betrifft das Blog und unseren YouTube-Channel.
Wir haben endlich den Provider gewechselt und beziehen einen Wordpress-optimierten Server. Leider ist der Umzug von .com Adressen doch etwas blöder und daher wird in den nächsten Tag es sicherlich passieren, dass das Blog, die Email… alles im Netz für einige Tage nicht zu erreichen ist. Ja, ihr habt richtig gelesen. Für einige Tage. 48 Stunden kann es dauern, bis die Domain wirklich übertragen worden ist. Ich hoffe natürlich auf weniger!!!

Zudem werden wir unseren YouTube-Channel überarbeiten und es kann sein, dass wir den Channel komplett schließen und unter neuem Namen öffnen werden… Auch dafür möchten wir uns entschuldigen, aber besser jetzt als irgendwann in ein paar Monaten :-)…
So, dat war es auch schon… ich hoffe wir überleben die offline-Zeit und sehen uns dann danach wieder in gewohnter Frische!

ALLGEMEIN