Na wenn wir diese Woche schon dauernd über Fashion-Nachtfotografie sprechen, dann sollen hier nochmals 2 Infos kommen. Für den Einstieg zwar nicht super ideal, aber ich denke es ist nötig, dass man die beiden Videos sich nochmals vor Augen hält.
Beide Videos sind schon veröffentlicht worden. Beide Videos zusammen bieten aber ein prima Round-Up um auf den Zug der Fashionfotografie bei Nacht aufzuspringen.
Video 1: Original Post -> LINK / Direkt zum Video -> LINK
Video 2: Original Post -> LINK / Direkt zum Video -> LINK
Und wenn wir gerade dabei sind, Videos von uns aus dem “Archiv” hervorzuholen, dann gibt es auch gleich nochmals auf unseren YouTube-Channel zu verweisen. Dort sind derzeit weit übe 30 Lehr-Videos zum Thema Peoplefotografie. Alle Videos kann man zwar auch über die Seitenleiste und die Drop-Down-Menüs finden… ich finde den Channel aber langsam echt beeindruckend.
Hitze/Abluft:
- Die MacBooks produzieren nicht sehr viel Hitze und viel Wärme wird auch über den gesamten Body und die Tastatur abgegeben. Von daher ist das System mit Macs kein Problem. Für Rechner mit Lüfter ist es auch nicht zu gefährlich, denn das Laptop liegt nur oben auf und ist von der Seite zugänglich. Wir müssen ja auch an die Stecker kommen und wenn die Stecker frei liegen, dann liegt auch die Lüftung frei. Das Dämmmaterial von B&W ist auch nicht wirklich Hitzeempfindlich!
- Kritischer sind die Festplatten. Bei uns laufen die Festplatten nur für das Backup. Der erste Datenschub wird auf das Laptop gespeichert und dann immer etappenweise auf die Festplatten. Für längere Einsätze haben wir einen extra Koffer mit Festplatten der dann besser belüftet ist. Man sollte nicht beide Festplatten tagelang laufen lassen. Gerade die Lacie Rugged Platten haben wir aber auch locker über 3-4 Stunden aktiv im Koffer! Das Festplatten-Hitze-Problem haben aber alle Koffer denn Schutz geht eben einher mit Verpackung und das bedeutet Hitzestau. Wir werden schauen, dass wir demnächst auf SSD umsteigen. In Zukunft sollte da die Reise sowieso hingehen!
Koffereigenschaften:
- Koffer ist der Typ 61 mit RPD und Schaumstoff zusammen kombiniert.
- Gewicht des Gesamtpaketes ist 6-9kg. Festplatten, Koffer, Laptop, Kabel, Ladegeräte, Adapter, Unterlagen…
Hier gibt es schon einmal die finalen Fotos, gemacht allein mit dem Flash2Softbox-System.
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Jetzt aber direkt zum Video…
Teil1:
Teil2
Zum Thema lässt sich noch Folgendes zusammenfassen. Nein, Flash2Softbox ist keine Lösung um große Akkugeneratoren zu ersetzen. Dazu hängt die Lösung zu sehr an der beschränkten Leistung der Aufsteckblitze fest. Wir wollen aber trotzdem ganz direkt und ehrlich sagen, dass es ein prima System ist, die Vorteile der Studiolichtführung (Barndoors, Farbfolien, Waben und Softboxen) an den Aufsteckblitz zu bringen.
Für uns gibt es nur zwei Einsatzmöglichkeiten. 1) nehmen wir nur eine Box mit, sonst nix und steuern über die Automatik den Blitz an. Schnell, ohne Aufwand und verdammt flexibel. Oder wir nehmen das volle Lichtprogramm mit, dann aber immernoch in einer Tasche und mit wenig Gewicht. 3-4 Lichtqullen und alle Lichtformer. Schlechter als unsere Ranger oder Studioblitze aber auch nur 5% des Gewichts :-).
Wir haben die nächsten Tage noch dicke mit dem Datencrash zu tun. Daher gibt es heute 2 Beiträge, zwei volle Videos… für alle Blogleser und wir melden uns wieder, sobald etwas Ruhe eingekommen ist.
Nachdem dieses Video auch noch online ist, muss ich wenigstens keine Angst haben, dass ich euch im Stich gelassen und nix ins Blog gesetzt habe.
Wir hatten die letzte Woche einen echt fiesen Festplattencrash. Inkl. aller Backup-Lösungen… naja, bis auf die externen Backups die allerdings immer nur im 4 Wochen Rythmus gesichert werden… aber das gute an der Sache. Wir haben viele “alte” Videos gefunden. Heute gibt es das zweite Video überhaupt, dass wir im Studio gemacht haben. Wir wissen jetzt, dass wir noch sau viele NON-HD Videos auf der Platte haben. Auch wenn sie von der Qualität in Bezug auf Film und auch Erklärungen (HEKTIK HEKTIK HEKTIK :-)) nicht an heutige Videos heranreichen, interessant sind sie allemal.
Also, ohne weitere Worte direkt zum Video.
Als das Video vom Cutting zurückgekommen war, haben wir hier direkt gemerkt, dass das Video etwas “unklar” beim Thema Hintergrundbelichtung war. Die Sache mit dem Reflektor und den “Scheunentoren” habe ich nicht so dolle erklärt. Da waren wir uns hier alle einig. Also kommt hier und jetzt noch ne kleine extra Erklärung.
–> ES GEHT UM DAS ERZEUGEN EINES WAAGERECHTEN VERLAUFS IM HINTERGRUND. Einen solchen Verlauf kann man theoretisch nur erzeugen, wenn man direkt mit dem Blitz fotografiert, der Blitz also orthogonal zum Hintergrund positioniert ist. Das geht aber nicht, denn dann wäre der Blitzkopf ja im Foto. Daher muss der Kopf seitlich aufgebaut werden. Und eine seitliche Position erzeugt automatisch einen seitlichen Verlauf zur anderen Seite. Und dann wird auch der Verlauf vom Boden nach oben nicht mehr waagerecht. Daher muss man mit den Klappen “spielen” und diese leicht schräg drehen. So kann man die schräge Lichtabnahme auf der blitznahen Seite etwas eindämmen und so bekommt man wieder einen horizontalen Verlauf.
–> Bei der Erklärung mit dem “schwarzen Hintergrund” wurde beim Cutting die Beschriftung verwechselt… Sorry, aber gerade steht uns der Kopf woanders, daher haben wir es drin gelassen…
Morgen oder Übermorgen gibt es dann wieder nen Beitrag zu den Setups…
LG aus dem Rheinland und ich hoffe das heutige Video hat mal wieder ein paar Erkenntnisse gebracht…
Hallo zusammen, Martin hat letztes Jahr noch ein weiteres Video im Schnee für euch gedreht. Und da in fast ganz Deutschland heute eine weiße Puderschicht zu finden ist, gibt es dieses Video als Abschluss der Woche für euch.
Es geht um lockere Fotos mit Flash2Softbox. einem Aufsteckblitz in der Blitzbelichtungsautomatik und einer Kamera. Alles was man dabei macht ist, die Kamera auf eine Belichtung manuell einzustellen (Blende,ISO,Zeit), sodass das Foto ohne Blitz schon gut ausschaut und dann macht man den Blitz an. Das sollte in 90% der Fälle ausreichen für ein tolles Foto.
Und wie immer gibt es auch die fertigen Fotos zum angucken auf dem Bildschirm, außerhalb des Videos. Beim zweiten Fotos wurden die Blendenflecke übrigens nachträglich mit Photoshop ins Bild gebracht.
Wenig Wort, direkt ans Werk. Ein Video samt Thematik äußerst passend für die kommenden Monate…
xxxxxxxxxxxx ZUSAMMENFÜGUNG VON ZWEI BLOG-POSTINGS xxxxxxxxxxxx
Es wurde in den letzten Kommentaren viel nach den finalen Fotos in digitaler Form außerhalb des Videos gefragt. Also hier kommt das Foto! Draufklicken und in Groß angucken!
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Und da wir auch gerne zeigen was “FOTOGRAFIE” und was “BILDBEARBEITUNG” bei unseren Fotos ist, kommt hier noch eine Kombination aus finalem Foto und der dazugehörigen Rohdatei.
Bei diesen Fotos wurden alle Änderungen auch nur in der Rohdatei vorgenommen, trotzdem sind die Änderungen nicht mehr nur nebensächlicher Art.
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Hier kommt die Rohdatei! Noch aus “alten Zeiten” der 5D Mark I… was die Schärfe haben wir diese Rohdatei extra ausgesucht. Man kann sich sehr gut anschauen, was an Schärfe “gerade noch ok” ist.
BY THE WAY: Hier gibt es das Video und den Originalpost zum Beitrag! CLICK!
Hallo liebe Blogleser. Da Martin heute verhindert ist, übernehme ich das Posten. Und das Ganze mit viel Inhalt und wenig Worten. Hier kommen die Videos zum heutigen Video-Tutorial-Blogbeitrag. Wir mussten die Videos splitten, da YouTube nur Videos bis 10 Minuten Länge akzeptiert.
Thema heute… Swat-Team-Fotos und dazu noch das Auslösen von mehreren Kameras auf eine Blitzauslösung. Also nur einmal blitzen, dafür aber mehrere Fotos machen.
VIDEO 1
MiniInfo: Wir haben schon so viel mit der Truppe vom ASTC gemacht, dass man das “KERLCHEN” im Film nicht falsch sondern richtig verstehen sollte. :-)
VIDEO 2
Wer sich jetzt fragt, warum wir überhaupt 2 Kameras genutzt haben, der bekommt hier die Antwort serviert. Die Fotos im Video wurden noch mit 5D Mark I Kameras aufgenommen. Die 12 MP sind doch sehr gut, wenn es um ein Ganzkörperfoto geht. Aber wenn man aus einem Foto mit einer kompletten Person und zusätzlich noch einem großen weißen Rand ein wirkliches Detail herausschneiden möchte, dann kommt die Auflösung doch an ihre Grenzen.
Für das fertige 3D-Modell soll der Betrachter richtig stark an die Ausrüstung heranzoomen können. Deshalb haben wir noch zusätzlich einen sehr gezielten CloseUp auf den Oberkörper gesetzt. Die Fläche der Close-Up Kamera hätte ausgeschnitten aus dem Ganzkörperfoto nur noch ca. 3 MP an Daten enthalten. Somit haben wir also die vierfache Auflösung auf dem Oberkörper.